Klarinettenquintett: Mozart/Reger/Leitner

KritikHinreißend: Simon Reitmaier und das Wiener Auner-Quartett

(c) Beigestellt

Die Gattung Klarinettenquintett hat mit dem A-Dur-Quintett von Mozart begonnen, einem Juwel, mit dem sich zu messen kaum ein bedeutender Komponist wagte. Brahms gelang es mit dem melancholischen op. 115 (leider hier nicht dabei); Max Reger schuf – ebenfalls gegen Lebensende – ein wunderbares Klarinettenquintett, das Simon Reitmaier und das Wiener Auner-Quartett auf dieser hinreißend musizierten CD mit Mozarts Werk konfrontieren. Als Brücke das Quintett von Ernst Ludwig Leitner, das „Metamorphosen über Themen von W. A. Mozart“ heißt und Echos aus dem Vorbild zu einem faszinierenden klanglichen Vexierbild bündelt. (Gramola)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Klarinettenquintett: Mozart/Reger/Leitner

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.