Diese Serien bringt der Herbst: Von "Babylon Berlin" bis "Dynasty"

Mit "Babylon Berlin" will die deutsche Filmwelt international auf sich aufmerksam machen. Außerdem gibt es viel Comedy-Stoff und Rückkehrer wie "Roseanne", "Will Greace" oder Sheldon Cooper.

Das Berlin der späten 1920er ist die Bühne von „Babylon Berlin“, hier im Bild: der legendäre Tanzsaal im Moka Efti.
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Das Berlin der späten 1920er ist die Bühne von „Babylon Berlin“, hier im Bild: der legendäre Tanzsaal im Moka Efti.
Das Berlin der späten 1920er ist die Bühne von „Babylon Berlin“, hier im – der legendäre Tanzsaal im Moka Efti. / Bild: (C) Frederic Batier/X Filme/Creative Pool/Gegeto/Beta/Sky

Atmen sie ganz ruhig, ein und aus.“ Es ist ein einfacher Trick, mit dem uns „Babylon Berlin“ gleich zu Beginn einfangen will. In der ersten Szene hypnotisiert ein Arzt den Protagonisten Gereon Rath, und wenn er ihm da in sanftem Singsang zuredet, „gehen Sie doppelt so tief in Ihre Entspannung wie zuvor. Lassen Sie sich Zeit“, spricht er natürlich auch mit uns Zusehern. Im Schnelldurchlauf sehen wir Bilder von dunklen Tanzsälen, Hinrichtungen, gewalttätigen Unruhen und Bombenregen im Schützengraben. Wir sollen uns zurücklehnen und entspannen, doch dieser Bilderreigen macht uns auch neugierig auf das, was da in 16 filmischen Kapiteln auf uns wartet.

Das ist drin:

  • 10 Minuten
  • 1958 Wörter
  • 2 Bilder

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.10.2017)

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