Guns n' Roses: Die neuen Mitglieder

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Seit der letzten Guns n' Roses-Platte sind eineinhalb Jahrzehnte vergangen. Am 22. November 2008 erschien das neue Album "Chinese Democracy" endlich. Nicht nur der Musikgeschmack der Massen hat sich seitdem verändert, auch bei Guns n' Roses ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Die Bandmitglieder wurden ausgetauscht. Mit einer Ausnahme.(c) AP (KEVORK DJANSEZIAN)
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Sänger und Mastermind Axl Rose ist auch heute noch Guns n' Roses. Er hat nämlich die Rechte an dem Bandnamen. Einer Fama zufolge soll er sich vor einem großen Auftritt geweigert haben, auf die Bühne zu gehen, wenn seine Bandkollgen ihm nicht die Rechte an dem Namen überschreiben.(c) REUTERS (© Str Old / Reuters)
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Axl Rose selbst hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls verändert: Ein bisschen beleibter ist er geworden und auch die Haarpracht ist nicht mehr das, was sie mal war. Das kaschiert der 46-Jährige manchmal mit Zöpfchen. Zumindest die Stimme sitzt noch.

Fast alle übrigen Mitglieder hat Axl Rose ausgetauscht. Teilweise mehrmals.(c) REUTERS (© Darren Staples / Reuters)
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DJ Ashba

Verschiedene Stationen durchlaufen hat auch Gitarrtist DJ Ashba: Bei Mötley Crüe zum Beispiel. Seit Anfang 2009 ersetzt er Robin Finck.(c) AP (Steve McEnroe)
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Wieder draußen: Robin Finck

Dieser Mann war einmal bei den Nine Inch Nails, dann bei Guns n' Roses, dann wieder bei Nine Inch Nails. Robin Finck hat also Erfahrungen mit diktatorischen Bandleadern. Trent Reznor ist ja auch nicht gerade für seinen freundlichen Umgang bekannt. Finck ist auch "Chinese Democracy" zu hören und hat auch den Song "Better" beigesteuert.(c) Wikimedia Commons
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Ron Thal aka 'Bumblefoot'

Ron Thal, genannt Bumblefoot, ersetzte 2006 den unglaublich schnell spielenden wie durchgeknallten 'Buckethead".(c) Wikimedia Commons
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Wieder draußen: Buckethead

Der zeigte sich stets mit weißer Maske und Hühnerflügel-Kübel auf dem Kopf. Und behauptet, in einem Hüherstall von Hühnern aufgezogen worden zu sein. Das war dann doch zu viel Exzentrik für eine einzelne Band.(c) Wikimedia Commons
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Richard Fortus

Fortus spielte früher bei der Punk-Band "Psychedelic Furs" und griff auch für Nena in die Saiten. Er ersetzte im Sommer 2002 Axls Kindheitsfreund Paul Tobias. Er soll besonders gut mit der Rhythmusfraktion harmonieren, Schlagzeuger Frank Ferrer. Zur Rhythmusfraktion gehört aber natürlich auch ein Bassist.(c) REUTERS (© Karoly Arvai / Reuters)
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Tommy Stinson

Der Mann am Bass heißt Tommy Stinson. Mit gerade einmal 12 Jahren kam er zu den "Replacements", mit denen er bis zur Auflösung 1991 spielte. Er bezeichnet Axl als lieben Freund. Trotzdem kam es im Winter 2006 fast zum Bruch: Damals hatte Stinson die "Eagles of Death Metal" als Vorband eingeladen. Axl Rose bezeichnete die auf der Bühne als "Pigeons of Shit Metal", woraufhin Stinson von der Bühne ging. Nach vier Songs hatte sich seine Wut gelegt und er kehrte wieder.



Im Hintergrund: Drummer Bryan "Brain" Mantia(c) REUTERS (Paulo Whitaker)
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Dizzy Reed

Seit 1990 ist der Keyboarder bei Guns n' Roses. Reed (im Bild) ist zwar kein Gründungsmitglied, aber doch der einzige, der neben Rose von der Truppe von damals übrig blieb.

Mit von der Partie ist auch noch Keyboarder und Sound-Spezialist Chris Pitman, der auch auf dem Tool-Album "Aenima" zu hören ist.(c) Wikimedia Commons
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Ex-Mitglieder

Friedlich ging es bei Guns n' Roses ja selten zu. Klar auch, dass die Ex-Gunners nicht erfreut von Axl Roses Fortführung des Projektes waren.(c) AP (KEVIN MAZUR-LONDON FEATURES)
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Nicht mehr dabei sind etwa der Gitarrist Slash, berühmt für seine dunklen Locken, die meist sein Gesicht meist verdecken und seine unnachahmliche Spielweise. In den Neunzigern trug er noch Zylinder.(c) REUTERS (ETHAN MILLER)
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Gemeinsam mit Slash hat der ehemalige Bassist der Band Duff McKagan "Velvet Revolver" gegründet. Die haben sich nach ihrem zweiten Album wiederum von ihrem Sänger Scott Weiland getrennt.(c) REUTERS (© Reuters Photographer / Reuters)
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