PR-Gag mit Schnellrestaurant aus "Breaking Bad"

Für zwei Tage öffnete in New York eine Filiale der fiktiven "Breaking Bad"-Fast-Food-Kette "Los Pollos Hermanos".

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Pop-up: Los Pollos Hermanos – Instagram (dweismantrophy)

"Breaking Bad"-Fans kennen das Fast-Food-Restaurant "Los Pollos Hermanos" vor allem vom fiktiven Großdealer Gustavo Fring, der damit in der gefeierten US-Serie seine Millionen aus Drogendeals wäscht. Am Sonntag und Montag öffnete für zwei Tage in New York eine Filiale der fiktiven Kette ihre Türen. Mit der Aktion warb der TV-Sender AMC für den Serienableger "Better Call Saul". Dessen dritte Staffel startete am gestrigen Montag in den USA und ist hierzulande via Netflix abrufbar.

Um dafür die Werbetrommel zu rühren, entstand auf einem Parkplatz in Manhattan aus einem Container vorübergehend ein "Pollos"-Schnellrestaurant, das aussieht wie aus "Breaking Bad". Zuvor hatte es "Pollos"-Lokale kurzzeitig auch in Austin (Texas) und Los Angeles gegeben. In den neuen Folgen von "Better Call Saul" trifft Gus Fring (Giancarlo Esposito) auf Anwalt Jimmy McGill alias Saul Goodman (Bob Odenkirk) und Privatdetektiv Mike Ehrmantraut (Jonathan Banks).

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Pop-up: Los Pollos Hermanos – Instagram (dtlawanderer)

Die dritte "Saul"-Staffel schlägt so einen Bogen zurück zu "Breaking Bad" und beide Welten werden zusammengeführt. Dutzende standen in New York am Montag an, um den "Pollos"-Laden von innen zu sehen. Von den Tacos, Burritos und Hamburgern auf dem Menü konnten Besucher allerdings nicht wählen, sondern bekamen stattdessen eine kostenlose Portion Pommes frites samt Dip und einen Becher Wasser. In "Breaking Bad" ging es um den biederen Lehrer Walter White (Bryan Cranston), der zum Drogenkoch und Schwerstkriminellen wird. Odenkirk spielte darin den Anwalt Saul Goodman, der mit dem Spin-off seine eigene Serie bekam.

(APA/dpa)

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