Die Maulbeeren des Paradeiserkaisers Stekovics

Erich Stekovics hat im Seewinkel neben Paradeisern, Chili oder Knoblauch auch 400 Maulbeerbäume, die er großartig findet. Obwohl man von ihnen nicht ohne Spuren davonkommt.

Priska und Erich Stekovics in ihrem Maulbeergarten. Es gibt schwarze, rosa und weiße Beeren. Am Baum: unreife und reife zugleich.
Priska und Erich Stekovics in ihrem Maulbeergarten. Es gibt schwarze, rosa und weiße Beeren. Am Baum: unreife und reife zugleich.
Priska und Erich Stekovics in ihrem Maulbeergarten. Es gibt schwarze, rosa und weiße Beeren. Am Baum: unreife und reife zugleich. – (c) Clemens Fabry

An seinen Maulbeerbäumen vorbeizugehen, ohne alle paar Schritte ein paar Früchte herunterzuzupfen und sich in den Mund zu stecken, kommt für Erich Stekovics nicht infrage. „Da kannst du nicht aufhören“, sagt der 52-Jährige. „Und von jedem Baum schmecken die Früchte ein bisschen anders.“

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 795 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.05.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen