„Lebensmittelpunkt Weißensee“: Kärntner Sturkopf-Produzenten

Ein Restaurant am Weißensee versammelt sie alle auf seiner Speisekarte: Kärntner Lebensmittel, die ebenso viel Charakter haben wie ihre Produzenten. Diese gehen unbeirrbar ihren Weg.

Der Weißensee: Wenn keine Forelle ins Netz geht, gibt es im Restaurant „Die Forelle“ auch kein Ceviche.
Der Weißensee: Wenn keine Forelle ins Netz geht, gibt es im Restaurant „Die Forelle“ auch kein Ceviche.
Der Weißensee: Wenn keine Forelle ins Netz geht, gibt es im Restaurant „Die Forelle“ auch kein Ceviche. – (c) Ferdinand Neumüller

Dass sich ein Spitzenrestaurant fast ausschließlich mit Lebensmitteln aus der näheren Umgebung versorgt, liest sich heute nicht mehr als große Neuigkeit. Wenn darunter aber so viele Dinge sind, die kaum woanders auf der Karte stehen, darf man von einem besonderen Fall von Köche-Lieferanten-Beziehung sprechen: Hannes Müller und Martin Nuart können im Restaurant Forelle am Nordufer des Kärntner Weißensees mit Zutaten wie schafmolkegefüttertem Duroc-Schwein hantieren, dessen Fleisch so hochwertig ist, dass man es roh servieren kann.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.06.2018)

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