E-Autos auf der IAA Frankfurt: Schneller, schwerer, teurer

Auf Europas größter Automesse glänzt traditionell vieles im Scheinwerferlicht, was zum Träumen einlädt. Diesmal sollen es E-Autos sein – freilich in altbewährter Aufmachung.

Neues Must-have des vermögenden Aficionados: Elektro-Porsche Taycan, sicherheitshalber als „Turbo“.
Neues Must-have des vermögenden Aficionados: Elektro-Porsche Taycan, sicherheitshalber als „Turbo“.
Neues Must-have des vermögenden Aficionados: Elektro-Porsche Taycan, sicherheitshalber als „Turbo“. – (c) imago images / onemorepicture (onemorepicture / Thorsten Wagner)

Frankfurt. Ein Zickenkrieg erheitert die Gemeinde, es geht Porsche gegen Tesla. Hochbrisantes Thema: Wer hat den Schnellsten?
Zweifellos vertrautes Terrain für Porsche, für Tesla aber eher Neuland. Zwar beschleunigen die kalifornischen Elektrolimousinen mehr als respektabel, zuweilen gar „grotesk“ im gleichnamigen Fahrmodus („ludicrous“). Das war lange Zeit ihr Alleinstellungsmerkmal und, nebenbei, erfolgreicher Bruch mit dem faden Öko-Image der Gattung. Aber für Kurvenfahrt im Renntempo, dafür sind die Autos nicht gebaut.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.09.2019)

Meistgekauft
    Meistgelesen