Grippewelle rollt an: „Falscher“ Impfstoff für Ärzte

Das medizinische Personal in Wien wurde gegen Influenza-A-Viren geimpft. Die meisten Erkrankten sind aber mit einem Influenza-B-Virus infiziert.

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Die Grippewelle ist angerollt. Zu den Folgen gehören auch Gangbetten in Wiener Spitälern. Der verlässlich wirksame Vierfachimpfstoff ist nicht mehr lieferbar. – HELMUT FOHRINGER / APA / picture

Es ist offiziell, die Grippewelle ist angerollt. Knapp 7000 Neuerkrankungen wegen Grippe bzw. grippaler Infekte gab es in der ersten Woche des neuen Jahres, was eine signifikante Zunahme an Nachweisen des Influenza- bzw. Rhinovirus in klinischen Proben darstellt.

Auch in einem Rundschreiben des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger wurde das medizinische Personal des Landes auf den Beginn der Grippewelle hingewiesen – mit konkreten Anweisungen zur Vorgangsweise in Spitälern und Ordinationen. Für Unmut beim Personal in Wien sorgt unterdessen, dass der zur Verfügung gestellte Impfstoff in den meisten Fällen gar nicht wirksam ist. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Welches Virus ist heuer für die Grippewelle hauptverantwortlich?

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