Klimaerwärmung: Die Meere schwellen rascher an, aber nicht immer und überall

Eine neue, auf Satellitenmessungen gestützte Prognose, sieht eine Erhöhung der Meeresspiegel bis 2100 um 65 Zentimeter kommen. Diese Werte haben aber regional wenig Aussagekraft.

Arktis
Arktis
Arktis – dpa/DB Ulrich Scharlack

Anno 2010/2011 gingen Klimaforschern die Augen über: Die Meeresspiegel stiegen nicht – um erwartete 3,2 Millimeter pro Jahr –, sie sanken, 7 Millimeter. Wie konnte das sein angesichts der Erwärmung, die unabwendbar die Meere steigen lässt, weil zum einen Gletscher schmelzen und zum anderen Wasser sich beim Erwärmen ausdehnt?

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 573 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.02.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen