Schmerzengeld

Grundwehrdiener schwer verletzt: Republik muss nicht zahlen

Ein 19-Jähriger kam bei Arbeiten in der Kaserne zu Schaden. Dafür habe das Heer nichts gekonnt, sagt der Oberste Gerichtshof.

Der junge Mann war als Kraftfahrer für ein sogenanntes Faltstraßengerät eingeteilt worden.
Der junge Mann war als Kraftfahrer für ein sogenanntes Faltstraßengerät eingeteilt worden.
Der junge Mann war als Kraftfahrer für ein sogenanntes Faltstraßengerät eingeteilt worden. – (c) Bundesheer

Wien. Er bereitete mit seinen Kameraden den Tag der offenen Tür einer Kaserne vor. Doch im Zuge dieser Arbeiten verletzte sich ein 19-jähriger Grundwehrdiener schwer. Aber haftet deswegen die Republik für die Schäden? Eine Frage, die gerichtlich geklärt werden musste.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.11.2018)

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