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Der After-Baby-Bauch für mehr Selbstliebe

Durchtrainierte Arme, straffe Oberschenkel und ein faltiger Bauch: Wie das zusammenpasst, zeigt eine Fitnesstrainerin auf Instagram, die mit ihren Bildern anderen Müttern Mut machen will.

Perfektion ist das Credo in der Scheinwelt von Instagram. Schöne Menschen, mit noch schöneren Körpern, die möglichst ansehnlich und hübsch zurechtgemacht in die Kamera lächeln: Meist sehen selbst die Fotoalben vieler Influencer-Mamas so aus. Dehnungsstreifen, Falten oder Bauchspeck passen wortwörtlich nicht ins Bild. Emily Skye, mit 2,5 Millionen Followern erfolgreich auf Instagram, will mit diesem falschen Eindruck aufräumen.

(c) Instagram/@emilyskyefit

Die australische Fitnesstrainerin, die sich nach der Geburt ihrer Tochter Mia wieder in alte Höchstform trainiert hat, zeigt stolz ihren „faltigen Bauch“, wie sie selbst schreibt, der ihr trotz des harten Trainings als Andenken an ihre Schwangerschaft blieb.

(c) Instagram/@emilyskyefit

"Wir alle haben diese Körperstellen, die wir als Problemstelle bezeichnen", schreibt sie unter den Post. "Ich jedoch nenne das 'menschlich' und 'einzigartig sein'. Beide Bilder sind aus dem echten Leben. Nur weil man ein schönes Bild mit einer guten Pose und gutem Licht hochlädt, heißt das nicht, dass es nicht real ist – es ist nur eine Seite von dir, die du lieber zeigen möchtest".

(c) Instagram/@emilyskyefit

Mit ihren Bildern will die 34-Jährige sich für mehr Selbstliebe, Akzeptanz und Körperbewusstsein einsetzen. Viele Mütter, die mit ihrer Figur zu kämpfen haben und dann perfekte After-Baby-Bodys auf Instagram entgegengestreckt bekommen, seien verunsichert.

(c) Instagram/@emilyskyefit

Sie schreibt weiter: "Ich liebe mich selbst, ob man mich nun mit oder ohne diesen Bauch sieht. Deswegen ziehe ich kurze Tops an und zeige ich ihn auch gerne. Ich bin stolz auf meinen Körper und auf das, was er auszuhalten hat.

Auch die US-Amerikanerin Summers VonHesse wirbt auf Instagram für mehr Selbstliebe.

(c) Instagram/@emilyskyefit

Nach der Geburt eines Kindes versuchen viele Frauen, schnell wieder zur alten Form zurückzukehren. Doch die US-Amerikanerin Summers VonHesse macht mit ihrem After-Baby-Body inklusive Dehnungsstreifen und schlaffer Haut Geld.

Instagram/@socalsummers

Summers VonHesse hatte nach zwei Schwangerschaften sechs Jahre lang Probleme mit ihrem Körper, ehe sie die Body-Positivity-Bewegung für sich entdeckte.

Instagram/@socalsummers

Dabei geht es nicht um das Streben nach perfekten Körpern, sondern darum, sich so zu lieben, wie man ist. "Wir müssen zurück zu einer Gesellschaft, wo normale Körper Kunst sind und gefeiert werden", schreibt sie auf Instagram, wo sie über 580.000 Fans hat.

Instagram/@socalsummers

"Wir müssen damit aufhören den Blödsinn zu glauben, dass wir sexier sein müssen und unsere eigene Art von sexy zelebrieren", so VonHesse.

Instagram/@socalsummers

Die 32-Jährige, die verführerisch und teilweise auch nackt posiert, verkauft ihre Bilder im Web. Damit verdient sie rund 5000 US-Dollar im Monat. Und fühlt sich obendrein frei und wieder begehrenswert.

Instagram/@socalsummers

Mit Pornografie habe das nichts zu tun, so die Hausfrau und Mutter. "Ich versuche mich mit meiner Seite auf einem schmalen Grat zu bewegen. Ich möchte den natürlichen Spaß, den Nacktheit mit sich bringt, zeigen. Es ist keine sexuelle Sache", schreibt sie. Übrigens: Ihr Mann steht hinter der Kamera.

Instagram/@socalsummers

Mit ihren Bildern will sie nicht nur anderen Frauen Mut machen, sondern auch eine Rettungsorganisation für Pferde gründen.

Instagram/@socalsummers
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Perfektion ist das Credo in der Scheinwelt von Instagram. Schöne Menschen, mit noch schöneren Körpern, die möglichst ansehnlich und hübsch zurechtgemacht in die Kamera lächeln: Meist sehen selbst die Fotoalben vieler Influencer-Mamas so aus. Dehnungsstreifen, Falten oder Bauchspeck passen wortwörtlich nicht ins Bild. Emily Skye, mit 2,5 Millionen Followern erfolgreich auf Instagram, will mit diesem falschen Eindruck aufräumen.

(c) Instagram/@emilyskyefit

Die australische Fitnesstrainerin, die sich nach der Geburt ihrer Tochter Mia wieder in alte Höchstform trainiert hat, zeigt stolz ihren „faltigen Bauch“, wie sie selbst schreibt, der ihr trotz des harten Trainings als Andenken an ihre Schwangerschaft blieb.

(c) Instagram/@emilyskyefit

"Wir alle haben diese Körperstellen, die wir als Problemstelle bezeichnen", schreibt sie unter den Post. "Ich jedoch nenne das 'menschlich' und 'einzigartig sein'. Beide Bilder sind aus dem echten Leben. Nur weil man ein schönes Bild mit einer guten Pose und gutem Licht hochlädt, heißt das nicht, dass es nicht real ist – es ist nur eine Seite von dir, die du lieber zeigen möchtest".

(c) Instagram/@emilyskyefit

Mit ihren Bildern will die 34-Jährige sich für mehr Selbstliebe, Akzeptanz und Körperbewusstsein einsetzen. Viele Mütter, die mit ihrer Figur zu kämpfen haben und dann perfekte After-Baby-Bodys auf Instagram entgegengestreckt bekommen, seien verunsichert.

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Sie schreibt weiter: "Ich liebe mich selbst, ob man mich nun mit oder ohne diesen Bauch sieht. Deswegen ziehe ich kurze Tops an und zeige ich ihn auch gerne. Ich bin stolz auf meinen Körper und auf das, was er auszuhalten hat.

Auch die US-Amerikanerin Summers VonHesse wirbt auf Instagram für mehr Selbstliebe.

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Nach der Geburt eines Kindes versuchen viele Frauen, schnell wieder zur alten Form zurückzukehren. Doch die US-Amerikanerin Summers VonHesse macht mit ihrem After-Baby-Body inklusive Dehnungsstreifen und schlaffer Haut Geld.

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Summers VonHesse hatte nach zwei Schwangerschaften sechs Jahre lang Probleme mit ihrem Körper, ehe sie die Body-Positivity-Bewegung für sich entdeckte.

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Dabei geht es nicht um das Streben nach perfekten Körpern, sondern darum, sich so zu lieben, wie man ist. "Wir müssen zurück zu einer Gesellschaft, wo normale Körper Kunst sind und gefeiert werden", schreibt sie auf Instagram, wo sie über 580.000 Fans hat.

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"Wir müssen damit aufhören den Blödsinn zu glauben, dass wir sexier sein müssen und unsere eigene Art von sexy zelebrieren", so VonHesse.

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Die 32-Jährige, die verführerisch und teilweise auch nackt posiert, verkauft ihre Bilder im Web. Damit verdient sie rund 5000 US-Dollar im Monat. Und fühlt sich obendrein frei und wieder begehrenswert.

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Mit Pornografie habe das nichts zu tun, so die Hausfrau und Mutter. "Ich versuche mich mit meiner Seite auf einem schmalen Grat zu bewegen. Ich möchte den natürlichen Spaß, den Nacktheit mit sich bringt, zeigen. Es ist keine sexuelle Sache", schreibt sie. Übrigens: Ihr Mann steht hinter der Kamera.

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Mit ihren Bildern will sie nicht nur anderen Frauen Mut machen, sondern auch eine Rettungsorganisation für Pferde gründen.

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