Typejockeys: Die stumme Stimme der Schrift

Die Schriften der Typejockeys halten Leser bei der Stange, leuchten im Stadtbild und profilieren Unternehmenspersönlichkeiten.

Jubiläum. Anna Fahrmaier und ­Michael Hochleitner feierten kürzlich zehn Jahre Typejockeys.
Jubiläum. Anna Fahrmaier und ­Michael Hochleitner feierten kürzlich zehn Jahre Typejockeys.
Jubiläum. Anna Fahrmaier und ­Michael Hochleitner feierten kürzlich zehn Jahre Typejockeys. – (c) die Presse (Carolina Frank)

Setzen, stellen, legen. Mit Buchstaben kann man ja fast alles machen. Sogar im Regal zuhause, so wollen es sogar die Home-Dekor-Trends der letzten Jahre. Aber Buchstaben kräuseln sich auch mal, kippen, stehen stramm und tun auf lässig. Je nachdem, was der Designer mit ihnen vorhat. Jedenfalls, gedruckt oder gepixelt am Bildschirm, – Buchstaben hinterlassen Eindruck, im Herzen. Nicht nur bei den Menschen, die sie gestalten, wie die Typejockeys etwa. Dann entbrennt schon mal Wehmut oder Nostalgie, wenn lieb gewonnene Schriftzüge aus dem Stadtbild verschwinden. Oder Buchneuauflagen schon am Cover anders „klingen", obwohl die Worte dieselben sind.

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