Campari Kalender: Penelope Cruz in Rot

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Die Nummer 13 spielt im Campari-Kalender 2013 eine besondere Rolle, denn in jedem der Monatssujets wird der Aberglaube thematisiert.

In West- und Südeuropa gelten schwarze Katzen als schlechtes Omen, vor allem, wenn sie den Weg kreuzen.
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Unter dem Motto "Kiss Superstition Goodbye" zu dts. Abschiedskuss für den Aberglauben, soll man sich von der Nummer 13 dieses Jahr nicht entmutigen lassen.

Die Nummer 13 hat einen schlechten Ruf und um diese Zahl rangen sich viele Mythen. So sollen der Legende nach traditionelle Hexensabbate 13 Mitglieder gehabt haben.
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Der Kalender ist auf 9999 Stück limitiert und wird nur an ausgewählte Kunden verschickt.

Einen Schirm im Innenren zu öffnen soll ebenfalls Unglück bringen, denn ein Schirm gilt als Schutz gegen die Stürme des Lebens. Wenn diese aber im Inneren geöffnet werden, sind die Haushaltsgeister verärgert, denn sie sehen als Zeichen an, dass ihr Schutz nicht ausreichend war.
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Gleich sieben Jahre Unglück soll ein zerbrochener Spiegel bringen.
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Wird einem über die Füße gefegt, hat man schlechtere Heiratsaussichten.
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Früher dachte man, dass böse Geister in Haaren leben. Deshalb durfte man Hüte keinesfalls aufs Bett legen, denn so würden sie auch in der Nacht Unheil anrichten.
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Vögel, die ins Haus fliegen, galten früher als wichtige Nachricht, die direkt von den Lippen Gottes kam und meistens etwas schlechtes bedeutete.
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Verstreutes Salz bringt ebenfalls Unglück. Das ergab sich daraus, dass Salz früher sehr wertvoll war.
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Auf einen Riss sollte man ebenfalls nicht gehen. Dem Volksmund nach, wird einem danach Geschirr aus den Händen fallen.
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Wenn ein Bild von der Wand fiel, dachte man früher, dass diese Person bald sterben werde.
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Aus einem falsch aufgehängten Hufeisen fällt der Legende nach das Glück.
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Unter Leitern zu gehen, ist für Abergläubige ebenfalls nicht ratsam.
Kommentar zu Artikel:

12 Mal Aberglaube: Penelope Cruz für Campari

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