Atelier: Büffelhornbrillen von Thomas Hofbauer

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Jede Brille ist anders: Zunächst natürlich, weil das Naturmaterial Horn – genauer gesagt Wasserbüffelhorn – unzählige verschiedene Farbverläufe und Maserungen birgt. Aber auch, weil die Einzelstücke je nach Kundenwunsch matt oder glänzend poliert werden und die Formen abgestimmt werden können. Das Material Büffelhorn hat es dem Brillenmacher Thomas Hofbauer aus Rankweil angetan: Es braucht schon bei der Entstehung seine Zeit – rund 25 Jahre. Es ist leicht, aber widerstandsfähig, stabil und dennoch flexibel. Und es erlaubt, wie schon erwähnt, dass jede Brille ein Unikat ist.

Zeichnung. Zunächst werden die Umrisse der Brillengestelle händisch zu Papier gebracht.

(c) Beigestellt
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Grundform.

Aus Platten aus dem Horn von Wasserbüffeln wird die Grundform zurechtgeschnitten.

(c) Beigestellt
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Oberfläche.

Die Brillen lassen sich, je nach Kundenwunsch, matt oder glänzend polieren.

(c) Beigestellt
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Akkuratesse.

Jedes Stück wird vom Brillenmacher-meister händisch finalisiert.

(c) Beigestellt
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Unikat.

Die Brillen aus Wasserbüffelhorn sind allesamt Unikate.

(c) Beigestellt
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