Condé Nast Hot List: Die besten neuen Hotels der Welt

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Stamba Hotel, Tiflis

Auf der 2019 Hot List von Condé Nast Traveller finden sich die besten Hotel-Neueröffnungen des Jahres. Unter den 66 Hotels, die einen Platz auf der begehrten Liste gefunden haben, findet sich auch das Stamba Hotel in Tiflis.

Das Hotel befindet sich in einer ehemaligen Druckerei aus der Zeit des Kommunismus. Der architektonische Brutalismus wich luxuriösen Zimmern und vergoldeten Badewannen. Die Pink Bar ist auf lokal destillierte Spirituosen wie georgischen Limoncello oder Sarajishvili Brandy spezialisiert.

Instagram/@stamba.hotel
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The Jaffa, Tel Aviv

Ein ehemaliges Kloster aus dem 19. Jahrhundert wich im arabischen Viertel der Stadt einem Hotel, das keine Nonnen, dafür aber design-affine Gäste anzieht.

Star-Archtitekt John Pawson und sein Team haben zehn Jahre an der Umgestaltung gearbeitet, um eine Ästhetik zu schaffen, die zu Jaffa, dem ältesten Teil Tel Avivs, passt.

Instagram/@thejaffahotel
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Capella Ubud, Bali

Von den Zeltlagern der Gewürzhändler des frühen 19. Jahrhunderts ließ sich Architekt Bill Bensely für das Hotel inspirieren. Ein wenig wirkt es dabei wie ein Theater.

Gäste bekommen bei der Ankunft eine Art Survival-Kit mit Sonnen- und Insektenschutzmittel sowie einer Karte. Über Hängebrücken gelangen sie zu ihren Zelten, jedes ist mit einem kleinen Pool ausgestattet und hat ein eigenes Thema. So gibt es etwa ein Naturforscher-Zelt mit Ferngläsern oder ein Kartographen-Zelt mit Kompass und Karten.

Instagram/@capellaubud
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The Datai, Langkawi

Als das Hotel vor 26 Jahren eröffnete, wurde es gleich zu einem Klassiker, der auch dabei half, den Tourismus auf Malaysia zu etablieren.

52 Mio. Euro kostete die Neugestaltung des traditionsreichen Hotels. Architekt und Interior-Designer Didier Lefort zeichnet dafür verantwortlich.

Instagram/@thedatailangkawi
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Kudadoo Island, Maldives

Der schwedische Unternehmer Lars Petre hat nicht nur das erste Wasserflugzeugunternehmen der Malediven gegründet, sondern ist auch Co-Manager von neun Resorts im Inselstaat.

Auf Kudadoo hat er das erste fast ausschließlich mit Solarenergie betriebene Hotel der Malediven eröffnet. Was ebenfalls neu ist: All-Inclusive auf Luxus-Niveau. So sind auch Spa-Treatments, Hochseefischen und Luxusweine inkludiert.

Instagram/@kudadoomaldives
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The Inn at Kenmore Hall, Massachusetts

Frank Muytjens, ehemaliger Kreativdirektor von J. Crew und sein Partner, Koch und Künstler Scott Edward Cole, haben 2017 ein Schulgebäude aus dem 18. Jahrhundert gekauft und restauriert. Mittlerweile ist es ein Bed and Breakfast, das seinesgleichen sucht.

Instagram/@theinnatkenmorehall
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The Line Austin, Texas

Die Rooftop-Cocktail-Lounge ist eines der Highlights des Hotels, das auch dafür sorgt, dass Downtown Austin neuen Aufwind bekommt. Der dynamischen Musik- und Kunstszene der Stadt wird man zudem mit einem Artist in Residence Programm gerecht.

Instagram/@thelinehotel
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Montage Los Cabos, Mexiko

Alle 122 Zimmer des Hotels verfügen über Meerblick. Aber was noch viel seltener in Cabo ist: Das Hotel befindet sich in der Santa Maria Bay, wo man schwimmen gehen kann. In Cabo muss man aufgrund des rauen Pazifiks nämlich oft mit dem Pool vorlieb nehmen.

Instagram/@montageloscabos
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Islas Secas, Panama

Wie zu Hause fühlt man sich auf der privaten Inselgruppe in Panama. 14 ansonsten unbewohnte Inseln im Golf von Chiriqui bieten maximal 18 Gästen Platz. Ein hohes Maß an Service und Privatsphäre sind da natürlich selbstverständlich.

Instagram/@islassecas
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Hackfield Place, Hampshire

Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wurde über zehn Jahre lang von Designer Ben Thompson umgestaltet. In den zwei Restaurants arbeitet Chefkoch Skye Gyngell, der viele Zutaten des hauseigenen Ackers und Gartens verwendet. Zu den Highlights zählt auch ein Kino mit 67 Plätzen, in dem drei Mal die Woche Neuerscheinungen gezeigt werden.

 

Instagram/@heckfield_place
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The Calile Hotel, Brisbane

Pastellfarben treffen auf Brutalismus. Den lokalen Stararchitekten Richards+Spence ist mit The Calile ein großer Wurf gelungen.

Instagram/@thecalilehotel
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Hotel St George, Helsinki

Die finnische Hauptstadt war in Sachen Tourismus Stockholm mit seiner Altstadt oder Kopenhagen mit seiner Food-Szene etwas hinterher. Das St. George soll das ändern, mit Kunstwerken von Ai Weiwei und eigener Sauna im Zimmer.

Instagram/@stgeorgehelsinki
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Le Barn, Bonnelles

Urbaner Geschmack trifft auf ländliche Idylle. Nur etwas über 40 Kilometer südlich von Paris können Großstädter zur Ruhe kommen. Etwa mit Wanderungen durch den Wald von Rambouillet, Filmvorführungen im Freien oder Yoga unter den Bäumen.

Instagram/@lebarnhotel
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Little Beach House, Barcelona

Die Hotelgruppe Soho-House hat viel Feingefühl bei der Umgestaltung des Hotelklassikers aus den 50er-Jahren entwickelt. Nur 30 Minuten von Barcelona entfernt kann man hier in dem kleinen Hotel mit nur 17 Zimmern, wo jeder jeden grüßt, richtig entspannen.

Instagram/@littlebeachhousebarcelona
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