Stilkritik

Herzogin Meghans Kleiderwahl

Schwanger am royalen Familienportrait: Ein Blick in den Kleiderschrank von Meghan Markle.

Happy Birthday Prinz Charles: Zum 70. Geburtstag des Thronfolgers im November veröffentlichte der Palast zwei Fotos zum royalen Familienidyll. Aufgenommen wurden die Bilder im September, als Charles Enkelkind Nummer vier noch ganz inoffiziell unterwegs war. Schwiegertochter Meghan hatte in ihrem weißen Etuikleid von Givenchy mit dunklen Akzenten an Hals und Bauch gut lachen.

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Am zweiten Tag ihres Fidschi-Besuches schmiss sich die werdende Mama in ein farbenfrohes Rüschenkleid mit dem klangvollen Namen „Frederica“ von Figue.

Weitere Details zu den Outfits, die die Herzogin durch ihre erste Schwangerschaft begleiten, gibt es ab sofort hier: „Herzogin Meghans Umstandsmode“.

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Stürmischer Touchdown: Eine ordentliche Brise wehte den Royals bei der Landung auf den Fidschi-Inseln entgegen – und brachte das offene Haar der Herzogin gehörig durcheinander. Stürmisch fiel auch die Begrüßung der Bevölkerung aus, für die sich Meghan einmal mehr herausgeputzt hat.

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Das weiße Midi-Kleid stammt vom australischen Label Zimmermann, der Hut von Stephen Jones, die schwarze Clutch von Kayu, die Pumps von Tabitha Simmons und der Schmuck von der königlichen Familie. Die Ohrringe sind ein Geschenk von Queen Elizabeth, das Armband schenkte ihr Schwiegervater Prinz Charles.

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Später am Abend wechselte Herzogin Meghan noch einmal ihre Garderobe und zog bei ihrem ersten Staatsbankett in einem bodenlangen blauen (der Farbton soll das Blau in der Fahne des Inselstaates wiederspiegeln) Cape-Kleid des Labels Safiyaa alle Blicke auf sich.

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Noch mehr, als sie immer wieder die Hände auf den deutlich sichtbaren Babybauch legte. Die Diamantohrringe sind eine Leihgabe, vermutlich aus der Schmuckschatulle der Queen. Das Diamantarmband stammt aus dem Hause Cartier.

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Mittlerweile muss Prinz Harry einige Termine der Pazifiktour alleine absolvieren. Seine schwangere Frau muss sich schonen. Auch wenn die Herzogin nicht an allen Terminen teilnimmt, bei der Ankunft auf Fraser Island begrüßt sie in einem luftigen gestreiften Leinenkleid von Reformation und flachen Leder-Sandalen von Sarah Flint die wartenden Fans.

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Der hohe Beinschlitz des „Pineapple Dress“ entblößt viel Haut – zu viel für manche royale Beobachter. Was die Queen daheim in England über Meghans Freizügigkeit denkt, bleibt hingegen ihr Geheimnis.

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Im Wettkampfmodus: Prinz Harry und seine Frau bestaunten die Segelwettkämpfe im Hafen von Sydney. Wir bestaunen ihr praktisch-sportives Outfit: Ihren Look vom Vormittag wandelte sie nur minimal um. Statt Blazer und Pumps gibt es eine Wind-und-Wetter-Jacke der Invictus Games und weiße „V10 Extra White Black“-Sneaker von Veja um erschwingliche 125 Euro. Ein echter Hingucker ist die „Gravier“-Sonnenbrille von Krewe.

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Ist Meghan die neue Fashion-Recycling-Queen? Am siebten Tag ihrer Australienreise zeigte sich die 37-Jährige in einer schlichten, aber gelungenen Kombination aus schwarzem Rollkragenpullover, Nadelstreif-Blazer (von L’Agence) und Skinny-Jeans (von Outland Denim). Dazu wählte sie eine schwarz-weiß gestreifte Umhängetasche der Marke Oroton, die uns sehr bekannt vorkommt: Schon im April hatte sich Meghan für das auffällige, aber nicht Dresscode taugliche, Accessoire entschieden. Auch bei ihrer Schuhwahl setzte sie auf etwas Altbewährtes: Die geliebten Aquazzura Pumps mit Schleifchen.

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Zum offiziellen Empfang der Invictus Games in der Oper von Sydney wirft sich Herzogin Meghan ordentlich in Schale – in einem Recycle-Look, denn das blaue Cape-Kleid von Stella McCartney trug sie bereits letztes Jahr zum Geburtstagkonzert von Queen Elizabeth. Darüber wirft sie einen Mantel von Gillian Anderson für Winser London (ja, der ehemalige Akte X-Star ist unter die Designer gegangen). Die Seiden-Clutch stammt von Dior und die beigen Pumps von Stuart Weitzman kennen wir ebenfalls bereits.

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Ganz in Schwarz erschien Herzogin Meghan zur Eröffnung des ANZAC Memorials im Hyde Park von Sydney. Das knöchellange „Camilla Button“-Kleid der neuseeländischen Designerin Emilia Wickstead besticht mit weißen Knopfdetails. Den Look rundet sie mit passender Givenchy-Clutch, raffinierten „Millie Slingack Pumps“ von Tabitha Simmons und einem klassischen Pillbox-Hut von Philip Treacy ab.

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Für einen Besuch der Macarthur Girls High School in Sydney wechselte Herzogin Meghan vom Beachlook in ein elegantes Midi-Kleid in Blautönen von Roksanda. Dazu kombinierte sie beigefarbene Pumps von Stuart Weitzman und Ohrringe von Maison Birks.

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Aloah Meghan: Beim Besuch des Bondi Beach präsentiert sich die Herzogin in einem bodenlangen gestreiften Kleid von Martin Grant maximal strandtauglich, wenn man den Preis (über 1200 Euro) mal außer Acht lässt.  Die Blumenketten hätten der Queen wohl auch gefallen, das Schuhwerk wohl weniger.

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Bequeme Wedges ziemen sich laut royalem Kleidungsprotokoll eher weniger für offizielle Anlässe. Nur gut, dass sie sich diesen weniger später für einen Strandspaziergang ohnehin entledigte.

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In meinen Koffer packe ich... etwas Blaues: Die Farbe scheint seit ihrer Schwangerschaft zu den Lieblingsfarben der Herzogin zu gehören und durfte deshalb auch in Australien nicht fehlen.

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Für einen Ausflug nach Melbourne an Tag drei ihrer "Down Under"-Reise begeisterte Meghan die wartende Menge in einem naviblauen Kleid mit Raffungen des australischen Designers Dion Lee. Das schönste Accessoire war aber wohl der sich mittlerweile deutlich abzeichnente Babybauch.

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An den Füßen trug die 37-Jährige passende Manoolo-Heels, an der Hand eine "Sylvie Mini Chain Bag" von Gucci. Den beigen Trenchcoat von Martin Grant kennen wir bereits von Tag eins.

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So sieht also royale Strandbekleidung aus: Für einen Ausflug an den Strand von Melbourne schlüpfte Meghan in ein schwarzes "Miguelina" Kleid mit Knopfdetails des kanadischen Labels Club Monaco. Gegen die kühle Meeresbrise gab es erneut den Martin Grand Trench Coat.

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Statt strandtauglichen Flip-Flops schützten schwarze Ballerinas von Rothy (kennen wir ebenfalls von Tag eins) ihre Zehen vor dem australischen Sand - ganz umweltbewusst.

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Was zieht man am besten an, wenn man Herzogin Meghan heißt und eine Farm "Down Under" besucht? Richtig, einen lässigen grauen Oversize Blazer (aus der Kollektion ihrer Freundin Serena Williams), eine lockere Bluse (von Maison Kitsune) und eine schwarze Skinny-Jeans des australischen Labels Outland Denim. „These Boots (von JCrew) are made for walking“ über australisches Farmland.

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Mit ihrer Kleiderwahl machte sie nicht nur termin- und wetterbedingt alles richtig (es schüttete zwischenzeitlich Regen auf die royalen Häupter), auch unterstützt die Herzogin – Meghan-Effekt sei Dank - damit das heimische Jeans-Label, das sich für verschleppte Mädchen in Kambodscha einsetzt.

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Ein – bislang selten getragener - Pferdeschwanz rundet den royalen „Country-Look“ ab. Der dezente Schmuck an Hals und den Ohren stammt von der australischen Schmuckdesignerin Natalie Marie.

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Zuletzt setzte Herzogin Meghan vermehrt auf weite Schnitte und fließende Stoffe. Nach der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft zeigte sie beim ersten öffentlichen Termin ihrer 16-tägigen Australienreise in einem enganliegenden weißen Etuikleid der australischen Designerin Karen Gee stolz eine erste Wölbung.

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Dazu wählte sie einen beigen Trenchcoat und farblich abgestimmte Pumps von Stuart Weitzman.

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Die hohen Absätze tauschte sie später für den Besuch in einem Zoo gegen flache Ballerinas -  eine Premiere, denn bislang ging es für die Herzogin bei öffentlichen Auftritten schuhtechnisch stets hoch hinaus.

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Der Schmuck stammt aus der Schatulle von Schwiegermutter, Prinzessin Diana: Goldene Schmetterlingsohrringe mit Diamanten und ein goldenes Armband.

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Für einen Empfang am Abend schlüpfte die Herzogin in ein langes olivgrünes Kleid aus Plissee von Brandon Maxwell.

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Die Diana-Schmetterlinge an ihren Ohren kamen Meghan-Bun sei Dank jetzt noch besser zur Geltung.

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Wie die Zeit vergeht… Noch im Mai stand Herzogin Meghan mit Prinz Harry vor dem Traualtar, ein paar Monate später kehrt sie für die Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank als Gast nach Windsor Castle zurück – wieder mal in Givenchy.

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Im Gegensatz zu ihrer Schwägerin Herzogin Catherine, die sich für eine farbenfrohe Kreation von Alexander McQueen entschieden hat, setzt Meghan in einem eleganten dunkelblauen Ton-in-Ton-Ensemble samt Kleid und Mantel auf Zurückhaltung.

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Stürmische Zeiten kamen wetterbedingt auf die Gäste zu. Meghans federbesetzter Hut von Noel Stewart saß jedoch fest am royalen Haupt. Nur ihre Frisur, ein seitlicher Dutt, litt ein wenig unter den Böen.

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Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchten gut gelaunt erstmal ihre Grafschaft Sussex. In einem eher schlichten Look, aber mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht, zeigte sich Meghan besonders volksnah. Highlight ihres Ensembles war ohnehin der Preis, etwa 8200 Euro, wie die „Sun“ zusammengerechnet hat.

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Die Herzogin nahm sich in einem cremefarbenen Kaschmir-Mantel von Armani, einem dunkelgrünen Hugo Boss-Bleistiftrock aus Leder und einer passenden grünen Bluse von & Other Stories besonders viel Zeit für die zahlreichen royalen Fans, schüttelte fleißig Hände, nahm Geschenke entgegen – und umarmte eine Frau. Eine Geste, die für ein Mitglied der britischen Königsfamilie eher ungewöhnlich ist.

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Ihre Tasche sollte sie gut festhalten, denn die Gabriela Hearst Nina Bag kostet alleine ein kleines Vermögen von umgerechnet etwa 5300 Euro. Und ihr royale Mähne? Wieder zum vertrauten Messy Bun gebunden - wir haben ihn bereits vermisst.

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Erster Solo-Auftritt für die Herzogin von Sussex: Genau ein Jahr nachdem sie sich zum ersten Mal mit Prinz Harry in der Öffentlichkeit zeigte, eröffnete Herzogin Meghan ganz ohne Familienanhang die „Oceania“-Ausstellung in der Royal Academy of Arts - und geht mit ihren Lieblingsdesigner auf Nummer sicher.

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Das elegante schwarze Givenchy-Kleid mit transparenten Ärmeln und Samteinsatz am Dekolleté kostet etwa 2600 Euro. Dazu kombinierte Prinz Harrys Ehefrau eine schwarze Clutch, ebenfalls von Givenchy, im Wert von etwa 1600 Euro, und ihre geliebten Aquazurra "Deneuve"-Pumps für umgerechnet 500 Euro.

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Ihre Kleiderwahl hat jedoch einige Tücken: Der hohe Beinschlitz ist etwas zu sexy für die royale Kleideretikette. Dass sie zudem ohne Strumpfhose vor die Palastmauern trat, fällt da schon gar nicht mehr weiter auf. Was dem ein oder anderen jedoch sehr wohl auffiel war ein Nippel, der sich unter dem engen Kleid sichtlich abzeichnete. Schwieger-Omi Queen Elizabeth dürfte vermutlich weniger angetan sein. Und dann war ja noch diese Autotür…

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Meghan schien bei ihrem ersten Solo-Auftritt auf alle Fälle Spaß zu haben und begrüßte ein Mitglied des indigenen Volkes Neuseelands auf die landestypische Māori-Art – mit dem „Hongi“. So nah kam an diesem Abend wohl kein anderer Gast ihren 11.000 Euro teuren Birks-Ohrringen.

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Und der nächste Punkt am royalen Terminkalender: Prinz Harry und Herzogin Meghan wandeln anlässlich der „Coach Core Awards“ in London auf sportlichen Pfaden – auch wenn ihre Outfits das vielleicht nicht vermuten lassen würden.

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Meghan hat die Hosen an - mal wieder: Im eleganten Business-Look (dunkelblaues Oberteil mit asymmetrischem Schößchen von Oscar de la Renta, schwarze schmale Schlaghose von Altuzarra, die wir bereits kennen) spielt die Herzogin gemeinsam mit ihrem Ehemann und einigen Absolventen eine Partie Netball – und das in High Heels mit Pfennigabsätzen.

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Nicht nur auf dem Spielfeld, auch obenrum lief für sie alles glatt: Statt gewohntem Meghan-Bun oder weichen Wellen entschied sich die Herzogin dieses Mal für eine geglättete Frisurvariante.

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Herzogin Meghan hat ihr erstes Charity-Soloprojekt auf dem Grund des Kensington Palace vorgestellt. Es handelt sich um ein Kochbuch, das in Zusammenarbeit mit der Hubb Community Kitchen entstanden ist. Zur Veröffentlichung erschien sie mit Prinz Harry und Mutter Doria Ragland.

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Die Präsentation wurde mit einem Essen abgerundet, die Herzogin von Sussex legte in einem blauen Mantel von Smythe selbst Hand an.

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Außerdem trug sie ein Kaschmiroberteil von Tuxe und einen Rock von MIsha Nonoo.

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Schluss mit den Anzügen - zur "100 Days To Peace Gala" begleitete Herzogin Meghan ihren Gatten Harry in einem ärmellosen blauen Kleid von Jason Wu. Dazu passend gab es kristallverzierte Heels von Aquazzura (für rund 800 Euro) und eine Clutch von Dior.

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Ein Kleid für den ernsten Anlass: Der Abend war der psychischen Gesundheit von Veteranen gewidmet und den letzten 100 Tagen des Ersten Weltkriegs. Der Herzog von Sussex engagiert sich in diesem Bereich, seitdem er 2016 die Initiative "Heads Together" mit seinem Bruder Prinz William und seiner Schwägerin Kate Middleton ins Leben gerufen hat, um gegen das Stigma über die psychische Gesundheit anzukämpfen.

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Seitlich betrachtet, ein schwieriger Look. So kurvig zeigt sich Meghan selten. Bei ihren letzten Auftritten setzte sie mehr auf maskuline und/oder freizügige Schnitte.

Reuters (Peter Nicholls)

Nach einem zuletzt ziemlich aufreizenden Auftritt mit viel nacktem Bein, hielt sich Herzogin Meghan bei der Verleihung der "WellChild Awards" in London in einem schwarzen Hosenanzug von Altuzarra (ca. 2.070 Euro) dezent im Hintergrund – eine passende Wahl für eine Preisverleihung, bei der schwererkrankte Kinder, Jugendliche und deren Familien geehrt werden.

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Unter dem eleganten Ensemble, das subtil ihre schlanke Silhouette betonte, trug die gebürtige US-Amerikanerin ein schimmerndes Camisole aus Seide von Deitas, dazu passende Heels von Aquazzura (etwa 550 Euro) und eine Clutch von Stella McCartney (etwa 755 Euro).

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Lockerer Haarknoten, dezentes Make-Up – die Herzogin bleibt ihrem Signature-Look weiterhin treu. Die Perlenohrringe sind übrigens ein Geschenk der Queen.

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Herzogin Meghan von Sussex mausert sich immer mehr zur royalen Stilikone. Während Schwägerin Herzogin Catherine gerne auf Nummer sicher geht, zeigte sich die Ehefrau von Prinz Harry bei der Musikalaufführung "Hamilton" im Londoner West End ganz modemutig. Für die Königsfamilie zumindest. Denn - Trommelwirbel - sie zeigte Bein.

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Sie erschien in einem Minikleid des Kanadischen Labels Judith and Charles. Der royale Dresscode schreibt hingegen vor, dass Kleider und Röcke mindestens knielang sein müssen.

Eine gewagte Wahl also, aber immerhin bringt die Herzogin stilsicher frischen Wind in die britische Königsfamilie.

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Herzogin Meghan widmete ihren 37. Geburtstag am 4. August den Feierlichkeiten von Charlie van Straubenzee und Daisy Jenks Society-Hochzeit. Während die meisten Gäste auf Blümchenkleider setzten, mit denen Laura Ashley lieber Wohnzimmer tapezieren würde, kam ....

Reuters

... Meghan in einem plissierten Geometrie-Kleid von Club Monaco. Für mehr Taille sorgte eine Knotengürtel von Miu Miu.

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