Fünf Gerüchte über Herzogin Meghan

Meghan Markle polarisiert wie schon lange kein Royal mehr vor ihr. Hier sammeln wir ein paar neue Geschichten - (meist) böser Zungen.

Prinz Harry mit Herzogin Meghan
Prinz Harry mit Herzogin Meghan
Prinz Harry mit Herzogin Meghan – APA/AFP/POOL (NIKLAS HALLE'N)

Eiszeit. Spätestens seitdem Herzogin Meghan und Prinz Harry aus dem Londoner Kensington Palast ausgezogen sind, ist es das Lieblingsthema am Boulevard: Meghan und ihre Schwägerin Kate, Prinz Williams Frau, sind sich, heißt es, spinnefeind. Bei einem Polo-Turnier im englischen Surrey soll die Lage kürzlich im passiv-aggressiven Stil eskaliert sein. Meghan hätte laut dem Klatschblatt "Life & Style" behauptet, die bessere Mutter zu sein, weil Herzogin Catherine ihre drei Kinder nicht unter Kontrolle habe. Catherine habe sie daraufhin den ganzen Tag lang ignoriert.

Mom-Shaming. Über die mütterlichen Qualitäten von Herzogin Meghan selbst machen sich aber auch so einige Gedanken. Sie soll Baby Archie bei eben jenem Auftritt in Surrey falsch gehalten haben, außerdem hatte er keinen Sonnenschutz am Kopf und war barfuß. Die Reaktion der royalen Beobachter war ein Shitstorm. Das Phänomen des Mom-Shaming, bei dem prominente Mütter für jede Kleinigkeit heftig kritisiert werden, ist nicht neu. Einige bekannte Frauen mussten es schon über sich ergehen lassen.

Veghan.  Dass sich die Herzogin als bekennende Tierschützerin hauptsächlich pflanzlich ernährt, ist bekannt. Nun heißt es laut einem Palast-Insider, dass Meghan ihr Kind ebenfalls vegan ernähren möchte. Vegane Eltern wissen vielleicht, wie es weitergeht: Drama pur. Die Königin werde das nie akzeptieren, liest man in britischen Medien. Und das Volk auch nicht. Die Ernährungsfrage soll schon zu Spannungen zwischen Prinz Harry und Meghan geführt haben.

Wimbledon. Für große Aufregung sorgten kürzlich auch Berichte, wonach Herzogin Meghans Bodyguards andere Zuschauer am Centre Court von Wimbledon ermahnt hatten, keine Fotos von der Herzogin zu machen, weil sie privat gekommen sei. Aus Palastkreisen hieß es dazu, es sei nicht ungewöhnlich, dass Begleiter der Royals Menschen dazu aufforderten, sie nicht zu fotografieren. Das stieß nicht überall auf Verständnis: Medien zitierten Zuschauer, die Meghan "Kontrollwahn" vorwarfen, schließlich seien in den Tennis-Stadien von Wimbledon Film- und Fotokameras allgegenwärtig.

"Suits". Nach dem US-Start der neunten und letzten Staffel der Fernsehserie "Suits" reißen die Spekulationen über einen möglichen Gastauftritt der Herzogin von Sussex nicht ab. Die 37-Jährige hatte vor ihrem Einheiraten bei den britischen Royals als eine Hauptdarstellerin in sieben Staffeln mitgewirkt. "Daily Mirror" hat über ein angebliches Angebot der TV-Bosse geschrieben, für einen kurzen Auftritt der Herzogin Millionen wohltätig zu spenden. Angeblich erhoffe man sich ein Cameo von weniger als zwei Minuten, gedreht in Großbritannien.

(sh)

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