Uhren: Baselworld 2017

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Certina, „DS Action Diver“

Sie erfüllt die strenge ISO-Norm 6425 für Taucheruhren, sie wird in einer Topqualität gefertigt, in dem bis zu 300 Meter wasserdichten Gehäuse tickt das Automatikkaliber „Powermatic 80“ der ETA mit 80 Stunden Gangautonomie, und sie kostet lediglich 795 Euro.

Text: Alexander Linz

Certina
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Chanel, „Mademoiselle J12“

Zum 30. Geburtstag der Chanel-Uhrensparte zeigt Gabrielle „Coco“ Chanel die Zeit auf dem Zifferblatt der „J12“. Nur je 555 Stück der entweder schneeweißen oder tiefschwarzen Keramikuhr wird es geben. Rar und cool – ein It-Teil, das in die Geschichte der Marke eingehen wird. Preis: 6900 Euro.

Chanel
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Glashütte Original, „Senator Chronograph Panoramadatum“

Was ein wenig Farbe auf dem Zifferblatt doch so alles bewirken kann. Liebe auf den ersten Blick nennt man das. Der Chrono mit Manufakturkaliber im Stahlgehäuse überzeugt nicht nur uns in all seinen Belangen. Auch der Preis von 13.400 Euro ist angesichts des Gebotenen korrekt.

Glashütte
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H. Moser & Cie., „Pioneer Zentralsekunde Automatik“

Die kleine, feine Manufaktur in Neuhausen am Rhein stellte ihre erste in Serie zu fertigende Stahluhr vor. Da passt einfach alles: die Exklusivität (mehr als 120 Stück werden es heuer nicht werden), das Design, die Machart und der Preis von 11.350 Euro.

Marc Gysin
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Longines, „Record Automatic Chronometer“

Eine „Record“ (erhältlich in 26, 30, 38,5 und 40 mm) steht für eine geradezu einzigartige Qualität, ein modernes, schickes Design, für ein COSC-zertifiziertes Uhrwerk mit Siliziumspirale und das untadelige Image der Marke. Preis der hier gezeigten 40-mm-Variante: 2010 Euro.

Longines
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Nomos, „Ahoi Datum signalblau“

Die 40,3 mm große Ahoi ist bis zu 200 Meter wasserdicht und somit der Marke erste potenzielle Sportuhr. Drei Zifferblattfarben (Atlantikblau, Signalblau und Weiß) stehen zur Wahl; darunter tickt das hauseigene Automatikkaliber „DUW 5101“. Preis: 3620 Euro.

Nomos
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Omega, „Seamaster Aqua Terra Co-Axial Masterchronometer Railmaster“

Das Neueste und Beste, was Omega in Sachen antimagnetischer Uhrwerkstechnologie zu bieten hat, verpackt in ein 40-mm-Stahlgehäuse. Und dann noch dieser absolut coole Vintage-Look. Jetzt kommt der Preis: 4500 Euro (kein Druckfehler).

 

Omega
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TAG Heuer, „Link Calibre 5 Automatik“

Die Ikone der 1990er-Jahre, die „Link“ mit dem geschwungenen, S-förmigen Gliederband ist zurück. Das Wechselspiel der polierten und satinierten Oberflächen sieht richtig gut aus. Die sportlich-elegante TAG Heuer mit Großserienkaliber zu einem fairen Preis von 2600 Euro.

TAG Heuer
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Baselworld 2017: Acht Hingucker

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