Der Bräutigam, der pleite war

Er hat's nicht leicht, der Sohn – mit einem so geizigen Vater. Obschon römisch-deutscher Kaiser, schickt der seinen Ältesten ohne ausreichend Geld, Kleidung und Gefolge auf die Reise zu seiner Vermählung.

So verwundert es nicht, dass der junge Mann auf seiner Fahrt von Wien in Richtung Niederlande in Köln schon pleite ist. Wie unangenehm! Doch ausgerechnet die Familie seiner Braut lässt 100.000 Gulden schicken, um den armen Mann aus seiner Misere zu befreien.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 305 Wörter

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.12.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen