Cherchez l'homme!

Während Männer nach Asien reisen, wo sie die sanfte, nicht fordernde Frau erwartet, begeben Frauen sich nach Afrika, Arabien und in die Karibik, wo die Männer im Ruf stehen, groß und stark zu sein. Weiblicher Sextourismus: eine Bestandsaufnahme.

Was in den Fünfzigerjahren mit dem Gigolo an den Ferienstränden Italiens begann, war die Frühform des weiblichen Sextourismus. In Gambia heißen sie „Bumster“, in Tunesien „Business“, in Marokko und anderswo „Beachboys“. Der englische Wikipedia-Eintrag zu „female sex tourism“ liefert eine Sammlung von Benennungen, nach Ländern geordnet. ´

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