Tamagotchi 2.0: Mit Hilfe von Augmented Reality ein Kätzchen aufziehen

Eine Katze, die nie zum Arzt muss, keinen Babysitter braucht und immer dabei ist. Das soll die App Meow ARCat bieten können.

(c) Screenshot

Die Erfüllung des Wunsches nach einem eigenen Haustier scheitert oft aus den unterschiedlichsten Gründen. Sei es, dass der Vermieter keine Vierbeiner erlaubt, oder, dass der Job viel reisen verlangt, oder dass man eine Allergie hat. Die Gründe sind vielschichtig. Für all jene, die sich aus Kostengründen nicht den Roboter-Hund Aibo von Sony zulegen wollen, gibt es jetzt eine günstige Alternative. Eine virtuelle Katze auf dem Smartphone.

Die Entwickler von Innovision haben angekündigt, dass sie die App Meow ARCat für Android veröffentlichen werden.

20 Jahre nach dem Siegeszug der Tamagotchi gibt es jetzt ein virtuelles Kätzchen zum Aufziehen. Ähnlich wie bei Pokemon Go werden über die Smartphone-Kamera in der realen Umgebung virtuelle Inhalte angezeigt.

Mit einem kleinen Babykätzchen wird gestartet, das aufgezogen, gefüttert und bespaßt werden muss. Virtuelle Spielzeuge sind ebenfalls in der App enthalten, oder können gekauft werden. Nutzer können dem Kätzchen auch einen Namen geben, es anziehen und die liebsten Momente fotografieren und teilen.

In Österreich ist die App noch nicht erhältlich. In ausgewählten Ländern steht die Augmented-Reality-Anwendung für iOS bereits zum Download bereit. Mit dem Start von Googles ARCore wird Meow ARCat eine der ersten Anwendungen sein, die mit dem Software-Entwicklungskit erstellt wurden.

ARCore von Google setzt dabei auf drei Schlüsseltechnologien um virtuelle und reale Inhalte miteinander zu verschmelzen.

>>> Ubergizmo

(bagre)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Tamagotchi 2.0: Mit Hilfe von Augmented Reality ein Kätzchen aufziehen

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.