Wenn der Handelskrieg noch lange dauert

Einiges deutet darauf hin, dass der US-chinesische Disput vor November 2020 nicht gelöst werden wird. Für Aktionäre kann es deshalb sinnvoll sein, sich auf eine längere Trockenperiode einzustellen.

(c) Brandon Laufenberg/ Getty Images

New York. Jetzt sind sie sich nicht einmal mehr einig, ob sie telefoniert haben. China habe angerufen, sagte Donald Trump vergangene Woche, um „sich wieder an einen Tisch zu setzen“. Stimmt nicht, verlautete vom Außenministerium in Peking kurz darauf. Den US-Präsidenten ärgerte das so sehr, dass er seinen Finanzminister, Steven Mnuchin, während einer Pressekonferenz unterbrach. Auf hoher Ebene habe man gesprochen, sagte Trump, nachdem Mnuchin China erwähnt hatte.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.09.2019)

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