Ein Scheich, der „mit Tomaten beschmissen wird“

Mohamed Al Jaber ist als Doch-nicht-AUA-Investor bekannt geworden. Ein Muster? Tatsache ist, dass der Scheich mit etlichen Zahlungen und angekündigten Investments säumig ist.

Scheich bdquomit Tomaten beschmissen
Scheich bdquomit Tomaten beschmissen
(c) Michaela Bruckberger

Irgendwie hat sich Scheich Mohamed Bin Issa Al Jaber das alles anders vorgestellt. Zum Beispiel so: Er, saudischer Selfmade-Milliardär, kommt eines Tages nach Österreich. In dem kleinen Land, das es ihm wirklich angetan hat, investiert er fleißig in Hotels und Firmen. Gewinnbringend, natürlich – Al Jaber ist ja nicht umsonst auf Platz 93 im „Forbes“-Ranking der weltweit reichsten Menschen zu finden. Weil er aber auch eine philanthropische Ader hat, zeigt er sich bei Fußballklubs oder Universitäten spendabel. Und die Österreicher sind voll der Dankbarkeit.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.11.2010)

Meistgelesen