Yoko Ono

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Yoko Ono im »Presse«-Überblick
Pizzicato

Königskinder

Was haben Yoko Ono und Meghan, die Herzogin von Sussex, gemein?
So sahen die Beatles aus, als sie als Band schon ziemlich am Ende waren: Foto aus dem Jahr 1969.
Kurzkritik

John Lennon hatte eine gute Band! So klingt der „neue“ Beatles-Song „Now And Then“

„Now And Then“, aus einer Soloaufnahme John Lennons gebastelt, klingt erstaunlich gut, besser als die beiden schon früher so entstandenen Songs „Free As A Bird“ und „Real Love“. Dabei ist das Lied an sich gar nicht so toll: ein reuiges Liebeslied für Yoko Ono.
Kann Kaitlyn, Hauptperson von „Going Zero“, 30 Tage unentdeckt bleiben? Im Buch testen ein Tech-Konzern und die CIA die totale Überwachung.
Interview

Anthony McCarten: „Unser Denken gehört uns nicht mehr“

Warum ihn Yoko Ono spiritistisch checken ließ und sein Überwachungsthriller „Going Zero“ keine Dystopie ist: Autor Anthony McCarten über KI, Manipulation und Churchill.
Beatles 1966. Heute stehen nur mehr Paul McCartney (links außen) und Ringo Starr (2. von rechts) zur Verfügung, um an einem „neuen Beatles-Song“ mitzuwirken.
Pop-Debatte

Diese KI-Bastelei ist kein neuer Beatles-Song!

Noch heuer soll ein Lied, das John Lennon 1979 aufgenommen hat, als „letzte Beatles-Single“ erscheinen - dank künstlicher Intelligenz, sagt Paul McCartney. Das wahre Problem liegt woanders.
Neuerdings mit Hund: Fat White Family, bekannt für wüste Shows.
Song der Woche

John Lennons Fluch: Unheimliches von Fat White Family

Einfach „John Lennon“ heißt ein neuer Song der um keine Provokation verlegenen Londoner Band Fat White Family. Er findet sich auf ihrem neuen Album „Forgiveness Is Yours“, das die Musiker selbst „die bittersüße Frucht böser Zeiten“ nennen.
Schaut aus wie Gericaults „Floß der Medusa“: Vorschau auf Milo Raus „La Clemenza di Tito“, Premiere am Dienstag
Feuilleton-Briefing

La Demenza di Tito

Die Wiener Festwochen beginnen. Die Pfingstfestspiele beginnen. Am Anfang jeweils Mozarts „Clemenza di Tito“, scheint das Stück der Stunde zu sein. Milo Rau wird darüber in seinem Bett wohl nachgedacht haben. Tut er nämlich immer, hat er mir verraten.

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