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Rainer Nowak

Rainer Nowak

Rainer Nowak ist Chefredakteur und Herausgeber der "Presse".


Artikelarchiv

  1. Europa | 11.10.2018

    Brexit: 85 Prozent sind gelöst

    EU-Minister Gernot Blümel ist auf Vermittlungstour in Großbritannien und Irland.

  2. Menschen | 30.09.2018

    Matthias Strolz: "Warum schaut ihr mich so an?"

    Nach sieben Jahren an der Spitze von Neos übergibt Matthias Strolz das Zepter. Für seinen Rücktritt hat er ein zehnseitiges Drehbuch geschrieben, das bis auf vier Zeilen gehalten hat. Was er in Zukunft vorhat, was er gegen aufkeimende Depressionen tun will und warum Glühbirneneinschrauben genauso befriedigend sein kann wie Politik.

  3. Bühne | 30.09.2018

    »Man muss endlich anfangen, die Juden zu entdämonisieren«

    „Gegen Judenhass“ heißt das neue Buch des deutschen Stand-up-Künstlers Oliver Polak. Antisemitismus werde heute einfach hingenommen. Linke Politiker und manche Medien würden Israel „mit einer Besessenheit“ anschießen. Doch darüber rede niemand. Überhaupt fehle es gegenüber den Juden an jeglicher Empathie, sagt der Künstler.

  4. Medien | 05.09.2018

    Salomon übernimmt den „Kurier“

    Mit Ex-„Presse“-Ressortleiterin Martina Salomon bekommt der „Kurier“ ab Oktober seine logische Chefredakteurin: Das echte Leben ist ihr näher als die Wiener Medienblase.

  5. Alpbach 2018 | 28.08.2018

    Schützenhöfer: „Die Steuerautonomie für die Länder wird es wohl nie geben“

    Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) wünscht sich einen Finanzausgleich, der Wien nicht länger bevorzugt.

  6. Außenpolitik | 04.08.2018

    Kneissl: "Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich empören"

    Außenministerin Karin Kneissl im Interview über den Brexit, Trump, die chinesische Ära der Globalisierung, den Mangel an geostrategischem Denken in der EU und ihr Problem mit Medien: Sie will keine Journalistengruppen mehr bei Reisen.

  7. Wien | 22.06.2018

    Ludwig-Kritik an Kurz: "Warne, den EU-Graben zu vertiefen"

    Interview. Der neue Wiener Bürgermeister sieht in einer gemeinsamen Flüchtlingspolitik eine „Überlebensaufgabe“ der EU. Dem Bundeskanzler richtet er aus, in dieser Frage sensibel zu agieren – kooperativer als zuletzt.

  8. Wirtschaftsnachrichten | 22.06.2018

    Bahnchef Matthä: „Zwölf-Stunden-Schichten sind bei den ÖBB Standard“

    Bahnchef Matthä über Privilegien, teure Tunnels und die Krux mit der Konkurrenz.

  9. Medien | 17.06.2018

    Ein Nachruf von "Presse"-Chefredakteur Rainer Nowak

    Die Neugierde, die genaue Beobachtung, der kritische Blick und die blattmacherische Pranke waren Thomas Chorherrs Werkzeuge, die ihn in die Chefredaktion brachten und ihn dort länger als die vorher und wohl nachher hielten, schreibt "Presse"-Chefredakteur Rainer Nowak über den Längstdienenden seiner Vorgänger.

  10. Außenpolitik | 11.06.2018

    Besuch in Jerusalem: Kurz, der neue „wahre“ Freund Israels

    Die Charmeoffensive von Kurz funktioniert. Der Bundeskanzler beendet die alte Kreisky-Doktrin, Israel im Nahostkonflikt neutral bis kritisch zu behandeln.

  11. Innenpolitik | 10.06.2018

    Ein Kalt-warm-heiß-Besuch in Israel

    Bundeskanzler Sebastian Kurz vertritt erstmals das außen- und innenpolitisch neu positionierte Österreich in Israel. Und bekommt dafür ganz unterschiedliche, teilweise überraschende Reaktionen.

  12. Europa | 27.05.2018

    Mikl-Leitner wirbt um Briten

    Landeshauptfrau Mikl-Leitner besucht Wissenschaftler in Oxford - denn Niederösterreich will das Brexit-Land stärker als Markt bearbeiten und Forscher nach Österreich holen.

  13. Wien | 26.05.2018

    Michael Ludwig: Ohne Leistung kein Aufstieg

    Bürgermeister Michael Ludwig kann sich ein Ende des neuen Gemeindebaus vorstellen und bastelt an einem Wien-Bonus für den Arbeitsmarkt der ganzen Ostregion.

  14. Lokal-Kolorit | 15.05.2018

    Scena Rio: Kulinarische Geiseln, brasilianische Spieße

    Eine neue Spießgrillerei und ein herber Schicksalsschlag.

  15. Innenpolitik | 13.05.2018

    Sebastian Kurz: Europarecht von manchen falsch interpretiert

    Vor einem Jahr verließ Reinhold Mitterlehner im Zorn die ÖVP, Sebastian Kurz übernahm. Im Interview spricht dieser über das Verhältnis zu seinem Vorgänger, seine Pläne für Partei und EU-Ratspräsidentschaft und warum er sich keinen Spitznamen mit Wolfgang Schüssel teilen will.