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Wilhelm Sinkovicz

Wilhelm Sinkovicz

Der Blog-Klassiker als Klassik-Blogger

bei der "Presse" seit 1984, im Blog seit 2014


Artikelarchiv

  1. Klassik | 17.08.2018

    Die "Bassariden" in Salzburg: Der Veitstanz der Vernunft gebiert Ungeheuer

    Hans Werner Henzes Antiken-Tragödie „Die Bassariden“ erhält nach der Salzburger Uraufführung von 1966 ihre zweite Chance bei den Festspielen, wird aber von der Regie auf TV-Krimi-Niveau reduziert.

  2. Klassik | 16.08.2018

    Der lange Weg zum kurz(weilig)en Prozess oder: Kafka grotesk

    Zum dritten Mal seit der Uraufführung von 1953 stellen die Festspiele Gottfried von Einems Oper zur Diskussion. Des Komponisten Schüler HK Gruber gelang mit einer zündenden Aufführung die Ehrenrettung des österreichischen Opernmeisters: Das RSO Wien musizierte mit Verve.

  3. Klassik | 16.08.2018

    Walzer mit Beethoven: Die Neunte als Originalklang-Happening

    Kritik Teodor Currentzis und sein Ensemble MusicAeterna aus Perm eröffneten den Zyklus sämtlicher Beethoven-Symphonien mit einer Aufführung der Neunten. Die Sänger übertrumpften das stehend musizierende, für die riesige Felsenreitschule allzu zart tönende Orchester mühelos.

  4. Klassik | 15.08.2018

    Über die Einsamkeit des Opernliebhabers nach 1945

    Die Salzburger Festspiele stellen Henzes Bassariden (1966) und von Einems Prozess (1953) noch einmal zur Diskussion. Es stellt sich die Frage, ob von der Musiktheaterproduktion der jüngeren Vergangenheit mehr als eine Handvoll Werke repertoiretauglich sind.

  5. Klassik | 13.08.2018

    Salzburg: Staunen über Schubert

    KritikRiccardo Muti dirigiert zum Marienfeiertag ein philharmonisches Konzert mit Werken von Schumann und Schubert.

  6. Klassik | 08.08.2018

    Lehár-Festspiele: Illusionen von Alt-Wien und China

    Kritik In Bad Ischl schweift die Fantasie heuer bis Hawaii, auch wenn das Gute so nah liegt: Vom Namenspatron gibt man Das Land des Lächelns , und man feiert Sissi .

  7. Klassik | 07.08.2018

    Salzburgs sanfte Kulturrevolution

    Während die Studenten tobten, wurden bei den Festspielen ganz vorsichtig Weichen gestellt. Über die Chronik des Jahres 1968 und ihre unvorhergesehenen Meilensteine.

  8. Klassik | 06.08.2018

    Festspielkonzerte: Von Propheten, leichten Mädchen und dem heiligen Gelächter

    Kritik. Igor Levit brillierte mit einem intellektuell wie pianistisch anspruchsvollen Programm um Beethovens „Hammerklaviersonate“, Esa-Pekka Salonen führte die Philharmoniker mit kalter Präzision durch Effektstücke der älteren und jüngeren Avantgarde.

  9. Klassik | 06.08.2018

    "Pique Dame" bei den Salzburger Festspielen: Ein Neuenfels ohne große Provokationen

    KritikDer Regietheater-Ahnvater kehrte zurück, um Tschaikowskys „Pique Dame“ recht harmlos zu bebildern. Das Publikum feierte an dem stimmlich wenig glanzvollen Opernabend die Philharmoniker und Mariss Jansons.

  10. Klassik | 04.08.2018

    Singen in Salzburg: Die inszenierten Konzerte

    KritikBei den Festspielen dramatisierten Diana Damrau und Jonas Kaufmann Hugo Wolfs "Italienisches Liederbuch" – und Sabine Devieilhe eine Mozartmatinee.

  11. Bühne | 03.08.2018

    Der Altmeister der Theaterprovokation

    Salzburg. Hans Neuenfels, der Vater des Regietheaters , inszeniert heuer Tschaikowskys Pique Dame . Bei den Festspielen hat der Regisseur nicht zuletzt mit seiner Fledermaus -Adaption zum Ausklang der Ära Mortier für Aufsehen gesorgt.

  12. Klassik | 30.07.2018

    Erstmals ist wohlfeil ein Meister zu entdecken

    In einer relativ kostengünstigen CD-Box liegen die gesamte Orchestermusik und die orchesterbegleiteten Vokalwerke Max Regers vor. Die DG bezog auch Horst Steins legendäre Aufnahmen von einem anderen Label mit ein.

  13. Klassik | 29.07.2018

    Salome in Salzburg: Kein Schleiertanz, kein Prophetenkopf

    Die Musik von Richard Strauss schimmert und strahlt im Spiel der Philharmoniker unter Franz Welser Möst. Das Stück „Salome“ bleibt im kargen Bilderfluss Romeo Castelluccis in der Felsenreitschule auf der Strecke.

  14. Klassik | 28.07.2018

    Das große Salzburger Apokalypse-Puzzlespiel

    Das erste Programm der Wiener Philharmoniker der heurigen Salzburger Festspiele konfrontierte unter Andris Nelsons Mahler mit Bernd Alois Zimmermann.

  15. Klassik | 27.07.2018

    Immer wieder geht all der Zauber flöten

    Die Geschichte der Rezeption von Mozarts großer Märchenoper bei den Salzburger Festspielen ist ein Spiegel hochfliegender künstlerischer Pläne, Eitelkeiten, Intrigen, eklatanter Misserfolge und feiner Überraschungen.