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"Costa Concordia": Unglück aus Prahlerei?

16.01.2012 | 23:18 |  Von unserer Korrespondentin KORDULA DOERFLER (ROM) (Die Presse)

Während sich die Vorwürfe gegen den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes verdichten, steigt laut Angaben der Küstenwache die Zahl der Vermissten.

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Es ist ein Kampf gegen die Zeit. Noch ist die Costa Concordia nicht ganz versunken, noch liegt der Koloss in Seitenlage vor dem Hafen der toskanischen Insel Giglio auf einer Felskante. Doch am Montag verschlechterte sich das Wetter, der Seegang wurde stärker, der Rumpf des in der Nacht auf Samstag havarierten Kreuzfahrtschiffes begann so zu rutschen, dass die schwierige Suche nach Überlebenden zeitweise gestoppt werden musste.

„Die Hoffnung, weitere Vermisste lebend zu finden, ist sehr klein“, hatte der Bürgermeister von Giglio, Sergio Ortelli, eingeräumt. Die ganze Nacht über waren Retter im Einsatz, doch konnte am Morgen lediglich eine weitere Leiche geborgen werden. Die Zahl der Toten stieg damit auf sechs. Kein Lebenszeichen gibt es von 25 Passagieren und vier Crewmitgliedern, sagte Küstenwachenchef Marco Brusco am Montagabend im Fernsehsender RAI Uno. Nach seinen Angaben sind zehn Deutsche und sechs Italiener unter den Vermissten. Zuvor hatte die Polizei die Zahl der Vermissten mit mindestens 16 angegeben.

Costa Concordia: Einsatz am Schiffswrack

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Seemännischer Gruß mit Folgen

Wie es zu dem bisher größten Unglück der modernen Kreuzschifffahrt kam, war weiter unklar. Der Fahrtenschreiber muss erst ausgewertet werden. Doch spricht alles dafür, dass der Kapitän grob fahrlässig seine schwimmende Kleinstadt mit über 4000 Menschen auf ein Riff gesteuert hatte. Augenzeugen und Überlebende berichten, Capitano Francesco Schettino (52) habe das Unglück wegen Wichtigtuerei und Prahlerei heraufbeschworen: Er habe das 290 Meter lange Schiff abweichend von der üblichen Route dicht an die Insel herangesteuert – wohl, um die Familie eines Chefkellners, die dort lebt, zu „grüßen“. Solche „Verneigungen“ vor Küstenbewohnern und Touristen an Land sind üblich – oft verlassen die Schiffe die normale Route und nähern sich stark den Küsten. Die Regierung in Rom will das nun verbieten.

Der Concordia wurde dieser „Gruß“ zum Verhängnis. Ein Granitfelsen schlitzte ihren Rumpf auf mehr als 50 Metern auf, Schettino steuerte das Schiff bis in die Nähe des Hafens, dort legte es sich zur Seite. Die Hafenbehörden aber erfuhren davon offenbar nur, weil die Mutter einer Passagierin sie alarmierte – denn Schettino spielte die dramatische Situation zuerst herunter: „Alles unter Kontrolle, wir haben nur ein kleines technisches Problem“, soll er auf Fragen der Küstenwache geantwortet haben. Einen SOS-Ruf hielt er für unnötig, das Signal zur Evakuierung wurde spät gegeben. Diese verlief nach Aussagen vieler Geretteter chaotisch. Der aus Süditalien stammende Kapitän aber wartete nicht, bis die letzten Passagiere von Bord waren, wie es der (ungeschriebene) Ehrenkodex der Seeleute vorsieht, sondern setzte sich per Rettungsboot ab. „Bringen Sie mich weit weg“, soll er zu einem Taxifahrer gesagt haben. Selbst Befehlen der Hafenkommandantur, sich sofort auf sein Schiff zu begeben, widersetzte er sich.

Später sagte Schettino, die Felsen, die das Schiff rammte, seien in den Seekarten nicht verzeichnet. Die Staatsanwaltschaft von Livorno glaubt das ebenso wenig wie die Bewohner von Giglio und Kenner der Gewässer, welche als gefährlich bekannt sind. Seit Samstag sitzt Schettino wegen Fluchtgefahr in U-Haft, ihm droht unter anderem eine Anklage wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung.

''Costa Concordia'': Luxus auf hoher See

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„Beurteilungsfehler“

Selbst die Genueser Reederei Costa Crociere, eine Tochter der amerikanischen „Carnival“, ging auf Distanz zu Schettino, der seit 2006 Kapitän ist. Er habe „Beurteilungsfehler mit schwersten Folgen gemacht“, hieß es. Der Präsident der Firma, Pier Luigi Foschi, räumte Fehler ein. „Wir werden unserem Kapitän juristisch beistehen,“ sagte er. „Aber wir gehen davon aus, dass menschliches Versagen zu dem Unglück geführt hat.“ Und: „Ja, der Kapitän wollte die Insel grüßen.“



Die Reederei lässt untersuchen, wie das 110.000 Tonnen schwere Schiff geborgen werden kann. Man könnte es mit Luftkissen heben und abschleppen; möglicherweise muss es zerlegt werden. Vorerst drohen tausende Liter Diesel auszulaufen; ein holländisches Bunkerschiff ist unterwegs, um eine Ölsperre um das Wrack zu legen.

Zur Person
Der Kapitän der Costa Concordia war zum Unglückszeitpunkt Francesco Schettino, ein 52-Jähriger aus dem Ort Meta di Sorrento nahe der süditalienischen Stadt Neapel. Er kommt aus einer Familie mit seemännischer Tradition und trat vor zehn Jahren in die Dienste der Reederei Costa Crociere in Genua. Zuerst war er Sicherheitsoffizier, 2006 wurde er zum Kapitän befördert. Nun sitzt er wegen Fluchtgefahr in U-Haft.

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642 Kommentare
 
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Viel Schleim, wenig Tatsachen!


Antworten Rusu
23.01.2012 07:24
0 0

Re: Viel Schleim, wenig Tatsachen!

warum sind sie so unappetitlich? Sie hat nur ihre Erlebnisse und Eindrüvke erzählt uns es ist nicht zu erkennen, welche Tatsachen sie ausgelassen hätte. Dass die Menschen bei solchen Situationen keine Zivilcourage und Rücksichtnahme mehr an den Tag legen glaube ich z.B. ganz sicher. Jetzt gehts mit Sammelklagen zuerst einmal ans grosse Geld...

Gast: oTTo denkt, BITTE nicht stören!
21.01.2012 00:08
3 0

Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

....das Unglück ist nicht mehr rückgängig zu machen, also sollten wir an die Zukunft denken....UND DA BIN ICH SEHR HELLHÖRIG GEWORDEN, da hat doch dieser Kapitän angeblich diese Frau an Bord gehabt, mir geht es jetzt nicht um eventuelle Beziehungsgeschichten, aber angeblich war ja diese Frau nicht auf der Passagierliste eingetragen, so etwas befremdet mich......EIGENTLICH NOCH MEHR, wenn die anderen Offiziere dazu noch behaupten, DASS ES NORMAL WÄRE WENN MANN IRGENDWELCHE FREUNDE, OHNE EINTRAGUNG IN DIE PASSAGIERLISTE, MIT AN BORD NIMMT......das finde ich sehr seltsam, WAS ist wenn sich so ein Freund auf hoher See plötzlich als Feind deklariert???.....mich wundert nämlich, wenn wir in ein Flugzeug einsteigen, dann darf ich nicht einmal ein After-Shave im Handgebäck mitführen.....und auf einem Kreuzfahrtschiff fahren Menschen mit, WO NICHT EINMAL BEKANNT IST, WER SIE SIND, GESCHWEIGE IN EINER PASSAGIERLISTE EINGETRAGEN SIND.......ich glaube darüber sollten die Schiffseigner einmal intensiv nachdenken!

Ps: die meisten "Unfälle" passieren aus Routine!

0 0

Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

mit einem Schiff kann man auch nicht in ein Hochhaus fliegen.

Antworten Antworten public
21.01.2012 08:31
0 1

Re: Re: Ich frage mich dieser Tage ganz was anderes......

in einem Hochhazs sind aber weniger als 4000 Leute - echt blöder Vergleich

Schadensersatz

ARD tagesschau, 20.01.2012, Kommentar von Stefan Troendle "Das Versagen hatte System":

So geht's vor Gericht nicht für Schettino, sondern für die Reederei und US-Eigner Carnival weiter...

(ja ja im Traum siegt immer die Gerechtigkeit )

bbss22
20.01.2012 17:44
2 4

Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?


Der lange Riß ist auf der Backbordseite des Schiffes. Da wäre es viel naheliegender, dass das Schiff eben nach Backbord krängt.

Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
20.01.2012 21:05
1 1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Wäre es denkbar, dass der Anker noch während der Fahrt geworfen wurde?

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:41
1 1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Dynamik von Wasser in Hohlkörpern. Die Costa Concordia hat für die Wende nach Steuerbord (Riss in backbord) den Anker geworfen. Dadurch ist die Wende sehr eng geworden und die Wassermassen dürften sich in der Wende auf Backbord gesammelt haben. Als das Schiff aus der Wende kam, haben sich die Wassermassem nach Steuerbord verlagert und das Schiff zum kentern gebracht.

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
20.01.2012 19:36
1 1

Re: Wieso hat sich das Schiff eigentlich nach Steuerbord geneigt ?

Das hängt mit der Wasservertielung im Rumpf zusammen, die nicht so leicht zu beeinflussen ist.

2 1

In Dankbarkeit von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO (Teil 2)

...Für alle Gäste, die sich auf Kreuzfahrt befinden, wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften innerhalb von 24 Stunden ab dem Einschiffungstag eine Übung durchgeführt. Costa Kreuzfahrten verfügt über ein Computersystem, mit dem kontrolliert werden kann, ob alle Gäste an dieser Übung teilgenommen haben.

Zur Gewährleistung maximaler Sicherheit stehen außerdem auf allen Costa-Schiffen Schwimmwesten, Rettungsboote und Floße zur Verfügung, deren Anzahl über der Anzahl aller Personen, die sich auf dem Schiff befinden können, liegt.
Die Rettungsboote sind mit Sicherheitsausstattungen wie Wasser - und Essensvorräten, Erste-Hilfe-Kästen und Signal - sowie Kommunikationsgeräten ausgestattet, die garantieren, das in aller Sicherheit auf Hilfe gewartet werden kann. Die Rettungsboote werden zudem regelmäßig sorgfältigen Kontrollen durch das Schiffspersonal und Prüfgesellschaften unterzogen. Alle Schiffe von Costa Kreuzfahrten sind RINA - zertifiziert und werden mit modernsten Technologien und nach höchsten Standards gebaut.
Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir denjenigen gegenüber haben, die uns ihr Vertrauen schenken. Die vielen Sympathiebekundungen, die wir in diesen Tagen von Gästen erhalten, die auf unseren Schiffen gereist und unseren Mitarbeitern begegnet sind, sind uns in diesem Moment Ermutigung und Trost.

Ihr Vertrauen zu behalten, wird uns die beste Belohnung für all unsere Anstrengungen sein.

In Dankbarkeit,

Pier Luigi Foschi
Chairman & CEO Costa Cruise

2 1

Mitteilung von Pier Luigi Foschi, Chairman & CEO Costa Cruises

Solches kam nun mit der Post, Luigi muss Schaden begrenzen:

Liebe \ Lieber ....,

es ist mir eine moralische Verpflichtung, mich in diesem schweren Moment an Menschen wie Sie, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, zu wenden.

Der schreckliche Unfall der Costa Concordia hat das getroffen, was uns am meisten am Herzen liegt: unsere Gäste, unsere Mitarbeiter, eines unserer herrlichsten Schiffe. Wir sind zutiefst erschüttert über die Leiden, Ängste und Unannehmlichkeiten, die diese Menschen erfahren, und über den Schmerz der Angehörigen der Opfer. In aller Welt sind etwa 1.100 Mitarbeiter von Costa Kreuzfahrten seit Freitagabend ohne Pause mit den Folgen dieses schrecklichen Unfalls beschäftigt, indem sie die Rettungsaktionen unterstützen und den Gästen sowie der Besatzung helfen, nach Hause und zu ihren Familien zurückzukehren.

Wer uns kennt, weiß, dass Costa Kreuzfahrten in voller Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften arbeitet und dass seine Managementverfahren den internationalen Standards entsprechen, diese teilweise sogar übertreffen.

Allen Mitgliedern unserer Besatzungen wurde eine Spezialausbildung für den Umgang mit Notfällen und die Unterstützung der Gäste im Fall einer Evakuierung des Schiffs zuteil. Jedes Mitglied unserer Besatzungen verfügt über eine spezifische Zertifizierung (BST - Basic Safety Training) und wird in Schiffsevakuierungsübungen geschult, die regelmäßig alle zwei Wochen stattfinden.

1 1

Alles stand auf der Kommandobrücke

Die 25-jährige moldawische Balletttänzerin, die vermutlich doch keine blinde Passagierin war, befand sich während des Unglücks mit dem Kapitän auf der Kommandobrücke des Schiffes - das wird ja noch immer spannender!

Gast: M. Wolf
20.01.2012 15:38
2 2

rutscht weiter ab

Das tun andere auch.

pre_alf
20.01.2012 15:26
1 1

Warum das Fixieren schwierig ist

Werte Presseleser!

Laut Angaben der Reederei ist die C.C.
290 m x 35 m groß; Gewicht 114.500 t, leer!
Nun ist gut ein Drittel des Volumens mit Wasser gefüllt, macht weitere rd. 40.000t.
Und zu allem Überfluß schiebt das Meer über die volle Länge hin und her, anders als wenn das Schiff obenauf schwimmen würde!
Die Kräfte die hier - dynamisch - wirken sind also mind. 5-mal größer.

Leicht nachvollziehbares Experiment:
denken Sie sich an einem Steg stehend und ein ca 5m langes Motorboot haltend. Sie werden es "leicht", wenn auch langsam schieben können.
Und dann denken Sie sich das MBoot an Land liegend; und nun viel Glück beim Schieben ...

Und kurz zum "Versicherungsmythos" -
wenn eine Vg. der Reederei nachweisen kann, dass diese nicht alles zur Vermeidung größeren Schadens unternommen hat, was denken Sie wird die Vg. tun ?

Einen schönen Tag noch,
Ihr A. Jakob

Antworten Gast: Rating Agent 007
20.01.2012 22:21
0 1

Re: Warum das Fixieren schwierig ist - Unsinn

Das ist methodischer Unsinn.
1. Es wirken nur jene Kräfte, die in den Abgrund ziehen und das sind bei dieser Lage nur ein sehr sehr kleiner Anteil des Gesamtgewichts.
2. Das Schiff bewegt sich nicht dynamisch mit dem Wellengang. Die Bewegung liegt bei mm,cm pro Tag und daraus ergibt sich keine dynamische Überhöhung, insbesondere schwingt das Schiff nicht.
3. Das Beispiel mit dem Motorboot begünstigt sogar die Situation anstelle sie zu verschlechtern, eventuell können sogar zusätzlich Steine aufeschüttet werden.

Antworten Gast: cantiere navale
20.01.2012 19:47
1 0

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Diese Rechnung stimmt nicht. Dennoch sind die Kräfte, die durch den Schwell wirken enorm!

Antworten Antworten pre_alf
20.01.2012 20:22
0 0

Re: Re: Warum das Fixieren ... > Rechnung stimmt ni ...

No problem von wegen "richtig"; ich wollte aufklären und dabei dürften wir uns einig sein ... "enorme Kräfte".
WEnn Sie meine Phi-mal-Daumen Rechnung korrigieren wollten, bin ich im Namen der anderen Leser nur dankbar.

Als Grundlage: ich habe die BRZ mit 2,5m³ bewertet.

schönen Abend A. Jakob

Antworten Mendacis
20.01.2012 15:53
0 2

Re: Warum das Fixieren schwierig ist

Das Gewicht ist nicht 114.500 tonnen. Soviel wiegt eine Flugzeugträger.

Antworten Antworten pre_alf
20.01.2012 20:28
0 0

Re: Re: Warum das Fixieren ... Vergleich

Tja, wir können die Schiffstypen defacto vergleichen.

Denn die Nimitz-Klasse, als eine Klasse nukleargetriebener Flugzeugträger der United States Navy, weist eine Verdrängung von rd 100.000 Standard-Tonnen auf und gehört somit zu den größten Kriegsschiffen.
Deren Länge rd 330m, die Breite rd 40m;
wenn die Landefläche rd 80m breit ist, bedenken sie dass diese in Alu-Leichtbauweise aufgebaut ist.

Schöbnen Abend noch A. Jakob

Gast: i kon net übarö sei
20.01.2012 14:22
1 7

i verstehs net......

...do hau i zwoa hundertanegel on lond eini und bind a schnur umi und di loge is stabül, denkts a weng!

soi1
20.01.2012 13:22
0 2

Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

Ein Seil um das Schiff und die Spitze des nahe gelegenen Felsens (Länge für eine Schleife etwa 1000m).

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.


Antworten soi1
20.01.2012 13:25
0 0

Bild einer möglichen Verankerung

auf t i n y u r l . c o m Schrägstrich 7ewxgjs (Leerzeichen herausnehmen ;-)

soi1
20.01.2012 13:14
0 0

Ich denke, eine Verankerung wäre möglich:

tinyurl.com/7ewxgjs

Für die Reederei zählt aber nur Geld. Für das versunkene Schiff erhält sie ~ 500 Mio abzgl. Selbstbehalt. Wird das Schiff gerettet, werden nur die Reparaturkosten ersetzt und sie haben ein Schiff in der Flotte, für das sich kein Publikum mehr begeistern wird.
Costa wird nach dieser Katastrophe in jedem Fall Umsatzrückgang spüren - da sind 500 Mio allemal besser als ein ramponiertes Schiff.

Gast: nina blum
20.01.2012 12:45
2 8

typisch Italiener. Jedem Rock nachsteigen, selber eh kein Geld zum Zahlen und jetzt bei dem Schiff auch nur zuschauen

Beim Kochen könnens ja auch nur Gatsch und belegte Fladen.

Gast: Blankensteiner Husar
20.01.2012 11:35
0 6

Dass man die Schaluppe mit Stahltrossen an Land verankern muss um ein Abrutschen zu verhindern ist wohl logisch!

Aber die Gscheitern von Pasta asciuttas warten wieder mal bis es zu spät ist.
Und dann jammerns wieder bei der Mama!

 
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