PISA-Chef: "Entweder ich bin ein Genie oder halt nicht"

03.12.2012 | 18:13 |  Von Bernadette Bayrhammer und Christoph Schwarz (Die Presse)

PISA-Chef Andreas Schleicher spricht mit Unterrichtsministerin Claudia Schmied im "Presse"-Interview über fehlenden persönlichen Einsatz von Schülern und Eltern und die dringend nötige "Kultur des Gelingens"

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Die Presse: Die OECD bewertet mit der PISA-Studie und „Education at a Glance“ regelmäßig weltweit die Bildungssysteme. Beginnen wir daher gleich mit noch einer Bewertung: Wie zufrieden sind Sie mit Unterrichtsministerin Claudia Schmied?

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Andreas Schleicher: Positiv bewerte ich die Reformdynamik, die Paradigmenwechsel, die Schmied ausgelöst hat. Sie finden in Europa wenige Länder, in denen sich in so wenigen Jahren so viel verändert hat wie in Österreich – mit der Neuen Mittelschule, Ganztagesbetreuung, der modularen Lehrerbildung. Derzeit das Problem: Vieles davon ist erst in den Anfängen. Die Ansätze sind besser als die Umsetzung.

Das klingt wertschätzend, passt aber nicht ganz zu den Ergebnissen der OECD-Studien. Diese sind für Österreich zumeist weniger erfreulich.

Claudia Schmied: Die Ergebnisse dieser Studien sind wichtig, aber oft nur verkürzte Momentaufnahmen. Als solche müssen wir sie sehen. Um Erfolge zu sehen, brauchen wir einen längeren Atem. Und da sind wir auf dem richtigen Weg.


Ist das nicht eine zu billige Ausrede, immer nur darauf zu verweisen, dass die Reformen „langfristig“ wirken? Deutschland etwa hat rasch und erfolgreich auf die schlechten Leseergebnisse bei PISA reagiert.

Schleicher: Die schlechten PISA-Ergebnisse Österreichs hätten die Politik zu oberflächlichen Maßnahmen verleiten können. Das ist nicht passiert. Und das war richtig. In Österreich ist die Chancengerechtigkeit ein Problem. Da muss man, wie Österreich es getan hat, im Kindergarten ansetzen. Natürlich dauert es dann – wahrscheinlich bis zum Jahr 2018 – , bis man die Auswirkungen spürt.
Schmied: Wir leben in einer Zeit, in der wir gerne delegieren und alles rasch erledigt wissen wollen. Zu sagen: „Hier ist der PISA-Test. Jetzt macht drei Maßnahmen, dann ist alles gut“, funktioniert aber nicht. Gerade bei Bildung kommt es auf den persönlichen Einsatz an. Da geht es auch um Werte und Haltungen, um eine Kultur des Gelingens, die wir etablieren müssen.

Schleicher: Die OECD hat Zahlen dazu. Bei den staatlichen Bildungsausgaben liegt Österreich ganz gut. Wenn es um die persönliche Investitionsbereitschaft geht, aber nicht. Wenn sie in Österreich 15-Jährige fragen, woher Erfolg kommt, sagen viele: „Das ist alles eine Frage von Talent, entweder ich bin ein Genie oder halt nicht.“ Wenn sie dieselbe Frage in China stellen, sagen neun von zehn Schülern: „Erfolg hängt davon ab, was ich dafür tue. Und ich vertraue, dass mich meine Lehrer dabei unterstützen.“ Nur dort, wo Eltern, Schüler und Lehrer sich einig sind, dass sie alle Verantwortung tragen, stimmen die Bildungsergebnisse. In Japan etwa sind die wichtigsten Akteure in der Schulpolitik nicht die Gewerkschaft oder das Ministerium. Sondern die Eltern-Lehrer-Verbände, die an jeder Schule sitzen. Die wollen das Beste für das Kind.

Ist dieses „Wollen“ in Österreich nicht stark genug ausgeprägt?

Schmied: Es kann nie genug Wollen geben. Ich würde mir von der Gewerkschaft wünschen, sich an die Spitze einer Qualitätsoffensive zu stellen, die die Profession des Lehrers in der Anerkennung fördert.
Schleicher: Auch die Eltern sind gefordert. Sie müssen Nachfrage nach guter Bildung schaffen. In Finnland gibt es am Ende des Schuljahres nicht einfach nur Noten, da setzen sich Eltern, Schüler und Lehrer zusammen und überlegen, was jeder beitragen kann.
Schmied: Schule muss zu einer gemeinsamen Aufgabe werden. Derzeit suchen viele oft nur den Schuldigen – und das können dann alle sein, nur nicht man selbst.

Schleicher: Es geht auch nicht darum, dass die Eltern jeden Tag drei Stunden mit den Kindern lernen. Schon die einfache Nachfrage „Wie war es heute in der Schule?“ beeinflusst die Bildungsleistung positiv. Das zeigen Studien. Eltern müssen Interesse zeigen, was ihr Kinder tut. Dafür braucht es auch Transparenz im System. Ergebnisse guter Bildungsarbeit müssen sichtbar sein.

Mit Transparenz haben wir in Österreich ein Problem. Die Ministerin hat Bildungsstandards eingeführt, für die alle Schüler getestet werden. Und die Eltern dürfen nicht erfahren, welche Schule wie gut abgeschnitten hat.

Schleicher: Ich halte das für problematisch. Ich bin kein Freund von verkürzten Rankings. Aber Transparenz und Schulvergleiche sind wichtige Instrumente. In Australien gibt es etwa eine Homepage, auf der sich Schulen mit ihren Ergebnissen präsentieren. Die Eltern können vergleichen.

Diese Idee könnte man aufgreifen.

Schmied: Ja, aber behutsam. Solange wir in Österreich vielfach keine Anerkennungs-, sondern eine Abwertungskultur haben, bringt uns der Vergleich nicht weiter. Die Bildungsstandards sind die allererste Maßnahme in der Geschichte der österreichischen Schulpolitik, sich flächendeckend mit dem Thema Qualität auseinanderzusetzen.

Die OECD bemängelt fehlende Durchlässigkeit im österreichischen Schulsystem. Ist die viel kritisierte Neue Mittelschule der richtige Weg oder nur eine teure Version der Hauptschule?

Schleicher: Ich halte die Reform für den richtigen Zwischenschritt. Alles schlagartig auf ein integriertes System, also Gesamtschule, umzustellen, hätte nicht funktioniert. Sie müssen die Lehrer im Boot haben, das dauert. Inzwischen in Hauptschulen zu investieren und nicht zu warten, bis sie als Restschule in sich zusammenbricht, war klug.

 

Wenn alle Reformschritte so gut sind, wie Sie sagen, können wir davon ausgehen, dass Österreich in ein paar Jahren an der PISA-Spitze stehen wird.

Schleicher: So würde ich es nicht formulieren. Aber wir werden bei der nächsten Veröffentlichung 2013 sehen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Reformen und den Ergebnissen gibt.

 

Einen positiven Zusammenhang?

Schleicher: Ich gehe davon aus.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.12.2012)

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39 Kommentare
 
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Die Presse selbst

gibt die Antwort darauf, was in Österreich schiefläuft. Bei Zuwanderern liegt der Anteil der Menschen mit "geringem Bildungsniveau" um 30 % höher als bei Inländern. In der Schule gibt es unzählige Förderprogramme für Zuwanderer. Die Kinder werden in keiner Weise diskriminiert. Trotzdem titelt die "Presse" auf Seite 9 unbeirrt: Zuwanderer fühlen sich diskriminiert.
Natürlich ist es für die Menschen einfacher, eine Diskriminierung zu "fühlen", als sich selber anzustrengen. So wird unter Mithilfe der Medien jegliche Eigeninitiative im Keim erstickt.

Hochdotierter Interpret

Der Andreas Schleicher hat in Österreich sehr viel gutes Geld verdient. Oder glaubt da jemand, der Kerl macht das gratis?
Besser ist's, die Statistiken aus den Veröffentlichungen selber herauszusuchen und zu vergleichen. Da gehen einem die Augen auf - und man greift nach hinten und zieht den Schlüssel heraus, mit dem man als dummy aufgezogen wurde...

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Ich kann nicht verstehen,

dass ein Jahrzehnte bestehendes Bildungssystem, dass uns an die Weltspitze gebracht hat, plötzlich nur noch falsch ist. Wer das glaubt, sollte seine Kinder einfach einmal im Ausland an eine (normale öffentliche) Schule schicken. Sie werden auf ewig geheilt sein. Natürlich kann man vieles verbessern, aber hören wir auf, uns schlecht darzustellen. PISA vergleicht Äpfel mit Birnen und macht uns glauben, wir hätten kein gutes Bildungssystem. Das ist einfach nur Unsinn.

Re: Ich kann nicht verstehen,

ja wenn sie es glauben wollen... es kommt halt drauf an, ob man sich nach oben oder nach unten vergleicht. sagen wir mit afghanistan oder der schweiz. oder schweden. oder dänemark. oder australien.

aber bitte nur keine aufregung: everything is fine. im ausland nennt man diese geisteshaltung übrigens "the austrian syndrome".

Re: Re: Ich kann nicht verstehen,

pisa vergleicht, wie der vorposter geschrieben hat, äpfel mit birnen.

finnland schneidet beispielsweise sehr gut ab bei pisa. die lernen auch für diese fragestellungen und der unterricht ist mit jenem österreichs nicht zu vergleichen. vor allem im bereich fremdsprache.

Re: Re: Ich kann nicht verstehen,

Schicken Sie Ihre Kinder einfach nur zB nach US oder GB oder AU, um das Thema mit Entwicklungsländern nicht ins Lächerliche zu ziehen.

Der erste sinnvolle Satz über Erziehung und Bildung

von Kindern wird sicher bald kommen.

Entweder ich bin ein Genie oder halt nicht

Definitiv NICHT !

werte und haltung der frau minister ?

Da geht es auch um Werte und Haltungen, um eine Kultur des Gelingens, die wir etablieren müssen.

sagt die sozialistische unterrichtsministerin, die als verantwortlicher vorstand einer undurchsichtigen zyperntochter der kommunalkredit dafür mitverantwortlich ist das milliarden steuergeld mit derivaten verzockt worden ist ......

wie geht es übrigens mit den ermittlungen der staatsanwalt diesbezüglich voran ?

Re: werte und haltung der frau minister ?

Scheinbar wollen Sie Schmied unbedingt anpatzen. Sie können aber nichts finden was sie als Unterrichtsministern falsch macht, also müssen Sie zu alten Hüten greifen.

Elternabend: kaum Interesse

Erfahrungsbericht aus einer Schule in Wien: 32 Kinder besuchen die Klasse, am Elternabend (alle Eltern wurden sogar schriftlich rechtzeitig eingeladen) kommen 6 Eltern! Ziel wäre es gewesen alle Lehrer die in der Klasse unterrichten kennenzulernen, mehr über die Schule zu erfahren und einen kurzen Vortrag des Direktors anzuhören (Dauer: alles in allem 1h). War wohl zu viel verlangt! Kein weiterer Kommentar!

Re: Elternabend: kaum Interesse

Machen Sie sich doch einfach mal die Mühe herauszufinden, warum die Eltern so wenig Interesse zeigen.

Solange wir in Österreich vielfach keine Anerkennungs-, sondern eine Abwertungskultur haben, bringt uns der Vergleich nicht weiter.

Diese Abwertungskultur ist es, welche jegliches Engagement vor allem der weniger guten Schüler bereits im Keim erstickt.
Man bedauert die Abwertungskultur wenn es darum geht Schulen und Lehrer zu beurteilen. Man vergisst aber gerne, dass die Schüler noch viel mehr unter der dämlichen Abwertungskultur leiden und dass es genau diese Einstellung ist, die vor allem jene, die keine Superschüler sind am härtesten trifft.
Herr Schleicher, beklagen Sie nicht den fehlenden Einsatz von Eltern und Schüler, wenn Sie genau wissen, dass die bei uns übliche Abwertungskultur die Ursache für fehlenden Einsatz ist. Trachten Sie lieber danach, das frustrierende und häufig missbrauchte Leistungsbeurteilungssystem durch ein tauglicheres System zu ersetzen, das vor allem die schwächeren Schüler nicht derart benachteiligt, frustriert und ihnen jegliche Hoffnung auf Erfolg raubt. Ohne Erfolgsaussicht steht keinem Menschen genügend durch Motivation aktivierte Energie zur Verfügung. Da kann man fordern so viel man will, was nicht da ist, ist nicht da.

Erfolg hängt davon ab, was ich dafür tue. Und ich vertraue, dass mich meine Lehrer dabei unterstützen.“

Das ist eine sehr interessante Aussage. In Österreich ist es für Schüler sehr schwer eine Beziehung zwischen ihrer Leistung und der Leistungsbeurteilung herzustellen.
Auch das Gefühl, von den Lehrern unterstützt zu werden, ist vor allem für schwache Schüler eine Erfahrung, die vielen niemals zuteil wird.

Re: Erfolg hängt davon ab, was ich dafür tue. Und ich vertraue, dass mich meine Lehrer dabei unterstützen.“

Übertreiben Sie nicht derart schamlos.
An unserer Schule erhalten schwache Schüler je nach Bedarf eine Förderung durch den muttersprl. Lehrer, die Stützlehrerin, die Förderlehrerin, die Beratungslehrerin, die Sprachförderlehrerin, den Begleitlehrer, die Sprachheillehrerin und/ oder sie besuchen die Förderstunde.
Stundenmäßig ist es halt für schwache Kinder immmer noch zu wenig.

Re: Re: Erfolg hängt davon ab, was ich dafür tue. Und ich vertraue, dass mich meine Lehrer dabei unterstützen.“

Nein, ich übertreibe nicht schamlos. Es stimmt, dass wir auf dem Papier für alles Mögliche irgendwelche Förderlehrer haben. Aber niemand kontrolliert, wie effizient diese Förderung für die Schüler ist.
Es ist nun mal eine Tatsache, dass Menschen sehr unterschiedliche Begabungen haben. Es ist genau der falsche Weg, den Anspruch zu stellen, dass alle Kinder in den Schulfächern gleich gut zu sein haben und wenn nicht, werden sie gefördert bis ihnen Hören und Sehen vergeht. Genau das hat nichts, absolut nichts mit Unterstützung zu tun. Das kommt bei den Kindern eher so an: So wie ich bin, bin ich nicht gut. Ich muss meine ganze Freizeit opfern um so zu sein wie die Lehrer wollen. Was unseren Kindern fehlt ist die moralische, emotionale Unterstützung. Das kann man nicht mit Masse, sondern nur mit Klasse und darüber redet man in unseren Schulen niemals.

Re: Re: Re: Erfolg hängt davon ab, was ich dafür tue. Und ich vertraue, dass mich meine Lehrer dabei unterstützen.“

Die Freizeit braucht kein Kind zu opfern, da die Förderungen im Rahmen der Unterrichtszeit stattfinden. Gerade in Kleingruppen oder in der Einzelbetreuung blühen die Kinder auf, da sie auch sehr viel emotionale Unterstützung erhalten.

Für Klasse statt Masse bin ich auch.

Chancengerechtigkeit ein Problem. Da muss man, wie Österreich es getan hat, im Kindergarten ansetzen.

Es ist völlig egal, wo man ansetzt, wenn der Ansatz falsch ist. Es geht immer nur darum, den Eltern die Kinder immer mehr zu entziehen. Das mag für Sozialisten ein wünschenswertes Ziel sein. Aber einen Erfolg im Hinblick auf Bildung ist das nicht.

Positiv bewerte ich die Reformdynamik, die Paradigmenwechsel,

Eine Änderung an sich ist noch nicht lobenswert. Erst ein sichtbarer Erfolg sollte Lob auslösen. Aber von einem Erfolg ist bisher weit und breit nichts zu sehen.
Bei den bisherigen Änderungen von BM Schmied ging es nur ums umfärbeln. Für 25% der Politiker mag das ein lobenswerter Erfolg sein. Für Eltern und Schüler und für die Wirtschaft stellt das noch keinen Erfolg dar.

Was ist mit dem fehlenden persönliche Einsatz der Lehrer?

Für Lehrer ist der persönliche Einsatz eine Pflicht, denn sie bekommen ein Gehalt dafür. Von denen kann Schleicher den fehlenden persönlichen Einsatz einfordern.
Für Eltern und Schüler ist die Schule ein wertvolles Recht. Das Recht auf Bildung auf Kosten des Staates ist ein wertvolles Geschenk. Dieses Geschenk sollte nicht schlecht gemacht werden, indem es so dargestellt wird, als wäre es eine Pflicht, vor der sich Eltern und Kinder am liebsten drücken würden.

Re: Was ist mit dem fehlenden persönliche Einsatz der Lehrer?

Schon wieder jemand, der nur auf sein Recht pocht und nicht von den Pflichten redet: Fleißig sein, diszipliniert sein, die Lernmittel pflegich behandeln usw. dem Lehrer überhaupt erst ordentlichen Unterricht ermöglichen !
Wie es in manchen Schulen zugeht, ist ein Graus !

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Re: Was ist mit dem fehlenden persönliche Einsatz der Lehrer?

ist aber oft so
erfolg kommt nicht vom warten darauf, sondern von eigenem einsatz

PISA-Chef: "Entweder ich bin ein Genie oder halt nicht"

Wie recht er hat nach der Linken Philosophie:

Steh zu deinen Defekten. Sei ganz Du und streng dich nicht an, Du hast ein Recht darauf, von der Gesllschaft erhalten zu werden!

Gelächter

zum Frühstück. Mann o Mann, sind die alle doof und dabei gleichzeitig bösartig. Die Lehrergewerkschaft soll sich um die Anerkennung der Lehrer bemühen - tja, wenn die umini nicht will und sich die Medien gekauft hat, nützt das gar nix.
Die Eltern sollen sich ganz plötzlich für ihre Kinder interessieren? Das ist ja ganz was Neues, wo wir doch seit jahren hören, dass das Elternhaus völlig unschuldig ist am Misserfolg der Kinder...
Die Gesamtschule ist der richtige Weg - und absolut jeder Politiker hat sein Kind in der nicht gesamten Privatschule, möglicherweise noch mit rel. Hintergrund.
Lächerliche Bande.

10 0

Die Kinderlosen haben keine Ahnung, wieviel Mühe

und Arbeit Kindererziehung und Schule sind. Aber woher auch?

Auch die Eltern sind gefordert

offenbar ist privatunterricht zu hause notwendig. muss ich den ganzen mathe-stoff aus der schulzeit nachbüffeln, um den kindern zu vermitteln, wozu viele lehrer nicht in der lage sind? antwort: ja!

 
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