Med-Uni Wien: "Frauenbonus" könnte bleiben

02.09.2012 | 18:23 |  BERNADETTE BAYRHAMMER (Die Presse)

Rektor Wolfgang Schütz ist überzeugt, dass Klagen gegen die Gender-Auswertung keine Chance haben. Mehr Studienplätze will der Med-Uni-Chef nicht. Voraussichtlich tritt er 2015 als Rektor ab.

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Wien. Schon bisher war die Aufregung um die genderspezifische Auswertung des Eignungstests an der Med-Uni Wien groß – und das, obwohl sie eigentlich als einmalige Maßnahme galt. Nun könnte die Debatte nochmals hochkochen: Rektor Wolfgang Schütz schließt im Gespräch mit der „Presse“ nicht aus, dass die von Kritikern als Frauenbonus bezeichnete Maßnahme auch in den kommenden Jahren angewendet wird – möglicherweise sogar an allen drei Medizin-Unis. Zwar arbeiten die Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck derzeit an einem neuen, gemeinsamen Aufnahmeverfahren. Sollten Frauen allerdings auch bei diesem – wie bisher beim sogenannten EMS-Test – deutlich schlechter abschneiden als Männer, werde eine genderspezifische Auswertung sicherlich notwendig sein, sagt Schütz.

„Wir wissen nicht, ob es gelingen wird, einen Test für alle drei medizinischen Universitäten so zu gestalten, dass er tatsächlich genderneutral ist“, so der Rektor. „Garantieren können wir das nicht.“ Eine Möglichkeit sei daher, so wie heuer in Wien getrennte Mittelwerte für Frauen und Männer zu berechnen und diese, wenn nötig, anzugleichen. „Wenn der Test genderfair ist, sind die Mittelwerte beider Geschlechter ohnehin gleich“, sagt Schütz. Wie die Auswertung tatsächlich aussehen wird, hängt allerdings von der konkreten Ausgestaltung des neuen Tests ab.

Die Ankündigung ist jedenfalls brisant – zumal zahlreiche männliche Bewerber, die dieses Jahr in Wien keinen Medizin-Studienplatz bekommen haben, rechtlich gegen die in ihren Augen unfaire Auswertung vorgehen wollen („Die Presse“ berichtete). Mehrere abgewiesene Männer – die Zahl liege im zweistelligen Bereich, so Schütz – haben sich bereits mit Beschwerden an die Med-Uni gewandt. Der Rektor ist aber überzeugt, dass etwaige Klagen keine Chance haben. Man habe sich von Europarechtlern im Bereich Menschenrechte und Gleichbehandlung beraten lassen, sagt Schütz. „Es gibt im europäischen Recht einige Sprüche, die klarstellen, dass wir hier so vorgehen mussten, wie wir das getan haben.“ Denn eine Gruppe sei über sechs Jahre hinweg benachteiligt worden. „Wir hätten hier eigentlich schon früher eingreifen müssen.“

 

Kein Problem des Nachschubs

So begehrt die Medizin-Studienplätze auch sein mögen, mehr als die derzeit 740 Anfängerplätze will Schütz an seiner Uni künftig nicht anbieten. Die Zahl der Plätze sei ausreichend, sagt der Rektor. Das gehe auch aus der im Juli veröffentlichten Ärtzebedarfsstudie klar hervor. „Mit keinem Wort werden in dieser Studie mehr Studienplätze empfohlen“, so Schütz. „Österreich hat in Europa mit Abstand die höchste Dichte an Medizinstudierenden.“ In diesem Sinne hält Schütz auch nichts von der – vor allem vom Land Oberösterreich forcierten – medizinischen Fakultät in Linz. „Wenn man in gewissen Bereichen keine Jungärzte bekommt, ist das ein strukturelles Phänomen – und nicht eines des Nachschubs.“ Um Ärztemangel – vor allem im ländlichen Bereich – zu vermeiden, müsse man erstens gute Bedingungen schaffen, um Absolventen in Österreich zu halten. Außerdem müsse man Anreize schaffen, um Jungmediziner dazu zu motivieren, auch „außerhalb des hochurbanen Raums“ in Ausbildung zu gehen.

Dass die medizinischen Unis mit der Angst vor Krankheit ein Totschlagargument hätten, um einen unverhältnismäßig großen Budgetanteil zu erstreiten – wie das der ehemalige Unirat Richard Soyer kürzlich kritisierte – weist Schütz scharf zurück. „Die Med-Uni kann sicher nicht besser argumentieren als andere Unis, weil sie mit dem Leichentuch fächeln kann.“ Er erwartet sich von den 100 zusätzlichen Millionen, die die Unis in den kommenden drei Jahren jährlich bekommen, den Anteil, den die Med-Uni auch bisher erhält: elf bis zwölf Prozent, was allerdings – wie für viele andere Unis auch – nicht ausreichen werde. Was die zusätzlichen 150 Millionen jährlich betrifft, die leistungsabhängig vergeben werden, befürchtet Schütz, dass die Med-Uni schlechter abschneiden könnte: Denn dieses Geld ist (neben Drittmitteln und Kooperationen) auch von einer Steigerung der Zahl prüfungsaktiver Studierender und Absolventen abhängig. Und diese könne die Med-Uni – aufgrund der ohnehin beschränkten Anfängerzahlen – kaum erhöhen.

 

Schütz tritt 2015 nicht mehr an

Wie andere Uni-Chefs behält sich auch Schütz vor, die neuen Leistungsvereinbarungen nicht zu unterschreiben. „Wir haben einen genauen Budgetplan vorgelegt, der auch von unserer Seite eine Sparkomponente beinhaltet. Der muss nicht eins zu eins übernommen werden. Wenn wir aber sehen, dass wir den bestehenden Personalbedarf nicht finanzieren können, werden wir auch nicht unterschreiben.“ Seine primäre Intention sei aber zu unterschreiben, so Schütz.

Diese Verhandlungen werden übrigens die vorletzten sein, an denen er beteiligt ist. Wie der 64-Jährige der „Presse“ sagte, wird er bei den Rektorswahlen 2015 voraussichtlich nicht mehr antreten.

Zur Person

Wolfgang Schütz (64) steht der Wiener Med-Uni seit ihrer Ausgliederung im Jahr 2004 vor. Heuer wertete die Uni ihren Eignungstest genderspezifisch aus, weil Frauen bislang stets deutlich schlechter abschnitten als Männer. Die drei Med-Unis arbeiten an einem neuen, gemeinsamen Test. [APA]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.09.2012)

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43 Kommentare
 
12

Leider schützt auch die Habilitation nicht mehr vor Dummheit!


Gast: ges
04.09.2012 23:15
1 2

gab es schon

Das gab's auch früher - nur müßte sich die Frau anders anziehen... war dieselbe Frechheit.

Gast: heinoKM
04.09.2012 20:36
2 0

?

Und wer wird dann noch zu einer Ärztin gehen der bei Sinne ist?

Antworten Gast: gewagt
05.09.2012 12:27
0 3

Re: ?

Nicht, dass ich das System verteidigen möchte (im Gegenteil), aber die diesjährigen "Quotenfrauen" hatten ca. 20 Punkte mehr als so manche Studenten vor 4 Jahren. Von Jahr zu Jahr steigen die Punkte (meistens so 5-8 Punkte im Jahr).
Das heißt nicht, dass diese Studentinnen nicht trotzdem super Ärztinnen werden würden (sonst würde man ja auch Ärzte meiden, die 2008 den EMS geschrieben haben, da sie weniger Punkte hatten). Der Test sagt nichts darüber aus, wie man als Arzt sein wird. Und gelernt werden die Frauen auch haben, sonst hätten sie nicht so viele Punkte gehabt um noch reinrutschen zu können.
Verdient haben sie sich ihren Platz sicherlich nicht, aber deshalb zu behaupten, dass das schlechte Ärztinnen werden (die man meiden muss) ist doch ein wenig gewagt.

Darunter leiden sollte einzig und alleine die Frau Vizerektorin, denn sie hat Schuld daran. Also sollten die Betroffenen klagen und die Uni öffentlich in Verruf bringen (etc), aber Ärztinnen zu meiden ist nicht gerade der beste Weg.

Gast: Ich bin der Meinung
04.09.2012 19:15
0 5

Wie Recht er doch hat in Bezug auf die Med.Fakultät in Linz

Man kann einen Mediziner nicht beliebig heranbilden und wie eine Maschine zu Höchstleistungen trainieren. Da die postgraduellen Ausbildungsmechanismen gemeinsam mit dem Studium noch immer eben nur suboptimal sind wird es immer wieder zu Abflüssen in Ausland kommen. Die Schweiz steht derzeit vor ähnlichen Problemen und überlegt sehr genau ob und im welchem Ausmaß die Zahl der Studierenden zu erhöhen ist. Und deren finanzielle Kraft ist nicht so schwachbrüstig wie die Österreichs, auch wenn jetzt ein paar Steuereuros mehr nach Ösiland zurückwandern.

Gast: Gasti
03.09.2012 20:40
12 0

Erschreckend

welch moralisch fragwuerdigen Leute in Oesterreich Rektoren werden.

Noch erschreckender ist, dass offensichtlich intellektuell benachteiligte und daher ungeeignete Frauen die zukuenftigen Medizinerinnen mimen sollen.

Dies koennte ohne Weiteres als vorsaetzlicher Anschlag auf die Volksgesundheit betrachtet werden.

Dass hier vorsaetzlich junge Maenner sexuell diskriminiert werden, ist nur zu offensichtlich. Die Argumentation, dass der Test Frauen diskriminiere, ist voellig absurd, wird doch der gleiche Test in D und CH verwendet, wo offenbar keine Geschlechterunterschiede im Ergebnis erkennbar sind. Dass in Oesterreich solche Unterschiede sichtbar werden, deutet vielmehr darauf hin, dass Frauen in unserem Schulsystem bessere Noten bekommen als sie verdienen. Junge Burschen muessen sich dagegen mehr anstrengen und sind daher beim Aufnahmetest in Summe besser. Tatsaechlich werden sie also zweimal diskriminiert:
- Zuerst im Schulsystem durch schlechtere Benotung und weniger Aufmerksamkeit (wodurch ihnen auch der Zugang zur Matura verbaut wird ...)
- Ein zweites Mal beim Aufnahmetest wo Frauen wieder bevorzugt werden und diese mit weniger Leistung eher aufgenommen werden.

Wirklich menschenverachtend ist, dass solche vorsaetzliche Ungerechtigkeit salonfaehig geworden ist. Mir schaudert wozu diese Leute faehig sind.

Dieses Geschlechter-Apartheidsregime wird nicht gut enden. Vor allem fuer die Frauen nicht, denn die Maenner werden sich wehren - ist nur eine Frage der Zeit.

Gast: Med_Uni_Undercover
03.09.2012 16:01
5 0

Nageln wir die Unis doch fest

und klagen wir das überall ein wo es Aufnahmeprüfungen gibt und Männer "benachteiligt" sind, weil es dort weniger gibt.

Mal schaun was da raus kommt, wer zieht das durch ?


Antworten Gast: fdgdf
03.09.2012 21:42
6 0

da fallen mir gleich mal die diversen Pädagogischen Hochschulen

ein und Krankenschwesterschulen.

Der Anteil der Lehrerinnen und
Krankenschwestern.

Deren Aufnahmeprüfungen und Eignungstests müssten jetzt eigentlich zu Gunsten der Männer gegändert werden, da dort überproportional viele Frauen aufgenommen werden.

Mander s'isch Zeit !


Gast: fhlkajs
03.09.2012 15:58
4 0

Info Männerrechte

http://www.manndat.de

Re: Info Männerrechte

haha männerrächte in österreich, selten so gelacht!

0 0

Re: Re: Info Männerrechte

Ja MännerrÄchte - auch selten so gelacht!

Gast: dsfdsfds
03.09.2012 15:57
4 0

In Norwegen wird der Blödsinn schon wieder zugesperrt

http://www.andreas-unterberger.at/2012/09/genderismus-wegen-erfolglosigkeit-in-konkurs/

Mein Standpunkt zum Thema: Die MWU-Regelung ist der Untergang des Rechtsstaats, denn irgendeine Benachteiligung wird sich immer finden, es ist nur eine Frage der Macht der jeweiligen Gruppe sie durchzusetzen. Es geht dann nur mehr um Macht, nicht mehr um (für jeden allgemeines, gleiches, gültiges) Recht (Selbst wenn es der König ist).

Somit ein Rückfall in eine Periode vor der Aufklärung, den Absolutismus.

Wie auch immer die herrschende Klasse der heraufdämmernden diktatorischen Staatsform dann heissen mag, SO bastelt sie sich ihre Sonderrechte. In der UdSSR z.B. hieß die "Nomenklatura".

Wer ist wirklich Wissenschafter und wer nicht?

In der verlinkten Dokumentation Brainwash (Folge 1 bis 7) kommt das sehr klar heraus. http://www.youtube.com/watch?v=KQ2xrnyH2wQ

Unbedingt Folge 1 und 7 ansehen, auch wenn es aufgrund der Sprachbarrieren für viele sicherlich mühsam ist. ES ZAHLT SICH AUS!

Leider sendet der österreichische Rotfunk ja keine solch wirklich gut recherchierten, kritischen Bildungsprogramme.

Gast: *** Mark Poller ***
03.09.2012 14:24
9 0

Sarrazin hat recht: die Verblödung der Gleichmacherei nimmt beängstigende Züge an!



Das werden tolle Zeiten, wenn man dann im Spital von einer QuotenchirurgIn an den Herzkranzgefäßen operiert wird, nicht?

Tipp: schnellstens eine private Krankenversicherung für freie Arztwahl abschließen, sollen sich die QuotenmedizinerInnen doch gegenseitig behandeln.

10 1

genderspezifische Auswertung

allein darüber nachzudenken, ist schon Irrsinn
wenn jemand zu blöd für ein Studium ist, wurscht ob Mandl oder Weibl, hat er/sie dort nix verloren

was ist der nächste Schritt?
genderspezifische Kleidung, alle Mädels im Mini u Strapsen??
und wenn ein Mädel zu blad für den Mini ist - Pech g´habt, muß Sie halt Germanistik studieren,
dann
Einführung des body mass index und sixpack für Männer, weil Hirn braucht man keins für´s Studium - Schönheit reicht

Schütz hat sich als Rektor bereits

durch einen Gastkommentar in der Presse zum Thema prekäre Beschäftigungsverhältnisse von Nachwuchswissenschaftlern disqualifiziert, in dem er zeigte, dass er von der Materie genau NULL Ahnung hat. So auch in diesem Fall...

in dem Bananenland

namens Österreich wundert mich schon lang nix mehr.

Abwärts geht es eh schon seit Jahren, nur neuerdings gewinnt es richtig an Fahrt ...

Gast: angsterfüllt
03.09.2012 11:23
10 0

die Med-Uni Wien disqualifiziert sich

als ernstzunehmende Ausbildungs- und Forschungsstätte

der Fisch beginnt vom Kopf zu stinken, aber wo bleibt der Aufschrei der Wissenschafter an der Med-Uni Wien?

sind die wirklich mehrheitlich der Meinung ihres Rektors? na dann gute Nacht, in Wien möchte ich nicht krank werden...

13 0

Was sind bitte genderneutrale Fragen?

Daß solch dumme und unsinnige Argumentationen von Akademikern herangezogen werden, ist dem linken "Zeitgeist" zu verdanken. Diese Dumschwätzerinnen der Regierung gehören samt und sonders auf die Müllhalde der Geschichte abgewählt!

Gast: Dottore2011
03.09.2012 10:38
12 0

ich würde sagen

jetzt erst recht auf die klagen pochen!

und mister schütz ist ein unsympathler wie so viele in der curriculums-direktion


Gast: flomed
03.09.2012 10:30
1 0

so ganz sicher nicht, da muss man tiefer in die Trickkiste greifen und sich vielleicht von Faymann & Co. beraten lassen, wie die aushebeln


Naja

Ich bin ja der Meinung, dass ausschließlich die Besten aufgenommen werden sollten, unabhängig vom Geschlecht.

Diese Meinung besteht aber offensichtlich nicht an den österreichischen Unis. Jetzt frag ich mich, warum so ein absolut bescheuertes Auswertungssystem gewählt wurde. Nachträgliches Aufbessern der Punkte hat eine ganz schiefe Optik. Warum nicht einfach 50% der Plätze an Männer, 50% an die Frauen und jeweils die Besten nehmen? Vom Leistungsgedanken her wohl auch nicht die beste Lösung, doch würden so zumindest klare Verhältnisse geschaffen...

Re: Naja

da werden bald einige "Tootsies" á le Dustin Hoffman durch die Aulen huschen...;))

8 0

Re: Naja

"Warum nicht einfach 50% der Plätze an Männer, 50% an die Frauen und jeweils die Besten nehmen?"

Genau das wird ja mit dieser diskriminierenden Auswertung gemacht! Man senkt da einfach solange das Zulassungslimit für die schlechter abschneidenden Frauen bis 50% der Zugelassenen weiblich sind. Damit schauen Männer die beim Test besser abgeschnitten haben durch die Finger, während man Frauen zu einer Art geistig Behinderter herabwürdigt, denen halt überall extra geholfen werden muss, weil sie es von alleine nicht schaffen.

Re: Re: Naja

Aus welchem Grund auch immer hat es meine Antwort nicht online geschafft...

Tatsächlich gibt es dieses Jahr 56% weibliche Studienanfänger in dieser Studienrichtung, was in etwa dem Verhältnis von weiblichen Bewerbern zu männlichen Bewerbern entspricht.
Nach der Logik der Befürworter der Nachbesserungsmethode müsste man sich jetzt zunächst fragen, warum es mehr weibliche als männliche Bewerber gibt. Schule? Erziehung? Fernsehen?
Dieser Schwachsinn führt allerdings zu absolut nichts.

Die neue Berechnungsmethode lässt einfach zu viele Fragen offen und erscheint subjektiv einfach unfair. Wenn man diesem Gerechtigkeitswahn schon folgt, so sollte man zumindest 50% der Plätze an die talentiertesten Männer und 50% der Plätze an die talentiertesten Frauen vergeben. Auch nicht fair, aber so weiß man zumindest wo man wirklich steht und muss nicht auf irgendwelche obskuren Mittelwert-Herumrechnerein vertrauen...

1 0

Re: Re: Re: Naja

Ich finde alle Plätze sollen ausnahmslos an die besten vergeben werden - egal ob Mann oder Frau!

Frauen werden durch diese Regelung als geistig minderbemittelter dargestellt, da man ihnen ja helfen muss - völlig idiotisch!

Für Männer ist diese Regelung auch diskriminieren!

Ich bleibe dabei: NUR die besten sollen es schaffen - das ist die einzig richtige Vorgehensweise

Selbst wenn 100% Frauen aufgenommen werden ist es fair falls sie zu den besten gehören!

 
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