„Drogenhandel, Schlägereien“: Uni geschlossen

21.12.2009 | 18:17 |  VON CHRISTOPH SCHWARZ (Die Presse)

Die Uni Wien begründet die Räumung des Audimax mit massiven Sicherheitsbedenken. Das Gebäude bleibt bis 7. Jänner 2010 für alle Studenten gesperrt. Die Besetzer wollen nicht aufgeben.

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Eine ausschweifende Technoparty samt Drogenhandel, die Verhaftung eines gesuchten Hamburger Berufsdemonstranten namens „Volvo“, Schlägereien und brennende Mülltonnen. Rektor Georg Winckler hatte argumentativ aufgerüstet, als er drei Stunden nach der Polizeiaktion im Audimax der Uni Wien vor die Medien trat – und schilderte die Sicherheitsprobleme, die ihn zur Räumung des 61 Tage lang besetzten Saals veranlasst habe, in schillernden Farben.

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Schon seit Wochen drängte der Rektor die Besetzer und die ÖH zu einer Lösung der Sicherheitsfrage. Die Gespräche seien jedoch zunehmend „aussichtslos“ verlaufen, erklärte die Uni die Entscheidung, die Polizei gegen die Besetzer vorgehen zu lassen. Noch tags zuvor hat man beteuert, an einer politischen Lösung zu arbeiten.

Dementsprechend groß ist auch die Verärgerung bei den Studentenvertretern. Die Gespräche seien konstruktiv verlaufen, sagt Flora Eder, ÖH-Vorsitzende der Uni Wien, zur „Presse“. Dass die Räumung jetzt passiere, sei verwerflich: Während der Weihnachtsferien wären der Uni keine zusätzlichen Kosten durch die Anmietung von Ersatzhörsälen entstanden, so Eder. Zudem sei man in der Frage der Obdachlosenproblematik kurz vor einer Lösung gestanden. Wie es heißt, hätte die Caritas am heutigen Dienstag eine eigens eingerichtete Notschlafstelle eröffnet, in die die Obdachlosen hätten übersiedeln können. Nun seien diese von der Polizei wieder auf die Straße getrieben worden.

Winckler lässt das nicht gelten: Man habe vor der Uni Infomaterial verteilt, die Obdachlosen könnten sich an das „Service für Wiener Wohnungslose“ (P7) wenden. Das Hauptgebäude der Uni soll, ebenso wie das benachbarte Neue Institutsgebäude, bis 7. Jänner völlig für den Studienbetrieb geschlossen werden. Nur noch Mitarbeiter erhalten Zutritt. Für Studenten hat die Uni eine Servicehotline eingerichtet (Telefon: 01/4277-106 00).

Kritik an der Räumung kommt von den Grünen. Es sei bedauerlich, dass es zu keiner Lösung am Verhandlungstisch gekommen ist, heißt es aus der SPÖ. Positiv äußerte sich am Freitag Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP): Es sei Zeit gewesen, ein Ende zu finden, so Hahn, der als designierter EU-Kommissar derzeit in Brüssel weilt. Von der ÖVP – die die Räumung forderte – habe es aber keinen Druck auf Winckler gegeben. Der Rektor selbst wollte zu diesem Punkt bei seiner Pressekonferenz nicht eindeutig Stellung nehmen.

Die Besetzer haben sich unterdessen in den noch besetzten Hörsaal auf dem Uni-Campus im Alten AKH zurückgezogen – und arbeiten an der Rückeroberung des Audimax. Am 7. Jänner haben sie wieder die Möglichkeit dazu.

WIE ES AN DEN RESTLICHEN UNIS LÄUFT

Weiterhin besetzt sind Räume an der TU Wien sowie an der Akademie der bildenden Künste, in der es gestern ebenfalls eine erste Räumung gab. Das Uni-Personal vertrieb die Besetzer aus einem Sitzungssaal. Weiter besetzt ist an der Uni Wien der C1-Hörsaal auf dem Campus im Alten AKH. An der Linzer Kepler-Uni wollen 15 Studenten weiter ausharren.
Erste Einigungen gab es an der Uni Salzburg. Die Studenten riefen dort den „Weihnachtsfrieden“ aus und unterbrechen ihre Besetzung während der Ferien. In Innsbruck kam es ebenfalls zu einer Einigung zwischen Besetzern und Rektorat. Dort erhalten die Studenten Ersatzräume für ihren Protest. Gleiches gilt für die Uni Graz und die TU Graz.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.12.2009)

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118 Kommentare
 
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Gast: ticker38
02.01.2010 22:34
0

zu schwach....

mann...mann... ist das denn so schwer ?

Statt das Audimax zu blockieren 6 Wochen lang, was sinnlos ist, blockiert man einfach eine Autobahn mit 20 000 Leuten !

So einfach ist das. Und dann sollen sie doch mit dem Bundesheer kommen, dann blockieren die nächsten 20 000 eine Woche später eine andere Autobahn.
In den 68 wußte man noch wie das geht, heute sind alle total verweichlicht !

Gast: tja maria
22.12.2009 11:14
0

tja

die aktuelle situation zeigt deutlich, dass die politischen akteure nicht fähig sind, sich denkend in mehr als einem teilgebiet zu betätigen. 1. wäre zu klären, wer die stänkerer, drogensuchtler, etc. motiviert hat, sich in der uni wien breit zu machen. die studenten, die politisch etwas erreichen wollen? wohl eher nein.
2. die situation, die sich aus der steigenden anzahl obdachloser ergibt, sollte auf soziale missstände aufmerksam machen, die nicht losgelöst vom thema bildung gesehen werden können. wenn der arbeitsmarkt aufgrund der wirtschaftlichen lage in mehreren branchen kollabiert, und man sich seit langem im klaren ist, dass aufgrund der billigen arbeit im fernen osten ein akzeptables beschäftigungsniveau in europa nur über bildung erreicht/gehalten werden kann, muss man eben entsprechend vielen menschen den weg zu bildung offen halten. sonst werden künftig noch mehr obdachlose und andere in die subsistenz gedrängte menschen öffentliche gebäude aufsuchen, um ein dach über dem kopf zu haben.
3. dass missstände kurz vor den feiertagen zur eskalation gebracht werden, hat sicher einen strategischen angelpunkt. denn kein politischer akteur, der von sich behauptet, ausschießlich eine friedliche lösung anzusteben, hat 'lust' das gebäude für die dauer der ferien mittels security abzusichern.

Ein Hoch auf den Rektor

Es wurde auch schon Zeit, dass die Farce der Arbeits- und Lernscheuen beendet wurde...

Antworten Gast: dryeti
22.12.2009 13:52
0

Arbeits- u. lernscheu?

Tschuldigung, aber das entspricht sowas von nicht den Tatsachen!

Re: Arbeits- u. lernscheu?

wer arbeiten geht, hat keine Zeit fuer solche kaspereien.
wer ernsthaft studieren will, ebenso nicht...

Protest ist die Würze der Demokratie

. . . die Welt brauchte mehr 'social justice'.
Arm und reich gleich zu fördern, ist asozial; alle Völker, Kulturen und Weltanschauungen wäre Multikultur, ein Nonsense im einen Land.
'Soziale Gerectigkeit' müsste bereits in der Mittleschule unterrichtet werden und sollte Voraussetzung für Hochschulen sein.
Numerus clausus: Intelligenz, Erfolg und Erfahrung.
Kosten spiegeln Angebot und Nachfrage: "gefragte (renomierte)" Die einzelnen Institue könnten die Schulkosten entsprechend gestalten, sich zu Eliteuniversitäten mausern, wärend die Gesellschaft, der Staat Minderbemittelte entsprechend fördert.
'Last not least' Heimishe haben Preferenz
an offenen und imnerhalb an naheliegenden Studienplätzen.

Gast: Modeste Mignon
21.12.2009 23:11
0

den provokatören ist es gelungen

die studentInnen in ein chaoteneck zu drängen. die verdreckung des hörsaals war eine gezielte strategie um den widerstand madig zu machen. und die medien sind darauf eingestiegen.

ich frage: wer hat mit drogen gehandelt? wer hat schlägerein provoziert? wer hat vandalenakte gesetzt? wer hat den hörsaal verdreckt? ich ahne ungeheuerliches!

Gast: gast1
21.12.2009 22:36
2

Wie lange soll dieser Spuk noch dauern?

Möchte überhaupt nicht daran zweifeln,daß unser Bildungssystem verbesserungswürdig sei.Und es ist wahrlich keine schlechte Tat sich um Menschen,die auf der Straße leben,anzunehmen.
Aber die ganze Aktion ist den Stutenten aus dem Ruder gelaufen,und wurden von Woche zu Woche unglaubwürdiger.
Ich arbeite in einer größeren Firma,und dort weht der Wind seit 1-2 Jahren ziemlich rauh,wer da aufmuckt kann gleich seinen Krempel packen,von der Hilfskraft bis hinauf zur Chefetage.

Wenn wir uns nur annähernd so etwas erlaubt hätten,wie unsere Anarcho`s aus dem (G)Audimax,gäbe es unsere Firma,die einem deutschen Konzern gehört sicher nicht mehr.

Und weil sie brav Kuschen...

Wird es ihrer Firma trotzdem an den Kragen gehen - nur für den Konzern war¿s billiger und profitabler.
Die Leute lassen sich wirklich zu viel gefallen.

Es erinnert an die Hausbesetzungen in Frankfurt

Die Bankgebäude der "New Economy" - ihre Wolkenkratzer in schwindelnder Höhe - naja - das haben wir damals lustvoll bekämpft.
Wenn in einer kleinen Balkanrandrepublik ein ehemaliger Audimax besetzt wird - dann johlen schon die Supergerechten nicht nur aus dem "Rechten Lager", denn das Versagen liegt auf auch bei der SPÖ und den Grünen. Bitte : Den schwarzen Peter fair ausspielen !
Die Räumung der "Kathedrale" des Audimaxismus beseitigt absolut keines der aufgeworfenen Probleme - und nicht nur die Obdachlosen sind unter uns - sondern auch die Intelligenzia der künftigen Generation - der bleibt kein Raum. Was das für eine Zukunft bedeutet - deren Marktschreier sich exhibitionieren für die Zukunft und gleichzeitig polizeiliche Räumungen von Diskussionsforen von öffentlichen Räumen anordnen, sage ich und wir nur "Gute Nacht" Europa. Der Rektor der Provinzuniversität Wien hat versagt und müsste zurücktreten - aber sofort. Eine Problemlösungsinkompetenz der Art müsste per Amtsarzt festgestellt werden und die Berufsunfähigkeit als Bescheid ergehen.
Die Obdachlosen zeigen ja wie die protestierenden Studenten nur an - dass irgendwas (?) nicht stimmt.
Unsere Bitte : Bleiben Sie - und zwar die gesamte mitdenkende Gesellschaft - an unserer Seite !
Wir führen hier nicht den Mai 68 noch einmal auf - sondern eine Neuinszenierung - ermöglicht durch neue ökonomische Allianzen - und wir wehren uns gegen diese Masterpläne oder auch Monsterpläne. Diese Zukunft verweigern wir auf immer !H1

Gast: Sussex
21.12.2009 20:28
3

Politiker gibts...

Bildungsministerin Schmied hat also bei Polizeieinsätzen "persönlich" immer ein sehr ungutes Gefühl - vor allem wenn es um Formen der Demonstration geht.
Frau Schmied dürfte nicht ganz mitbekommen haben, dass hier der Republik Österreich und somit dem Staat, den Steuerzahlern durch Besitzstörung, Nötigung und Sachbeschädigung Schäden in Millionenhöhe entstanden sind. Oder spielt das keine Rolle, bereitet ihr d a s überhaupt kein ungutes Gefühl, ein "persönliches"?

Re: Politiker gibts...

Nicht doch, die paar Schäden bezahlt der Steuerzahler locker aus der Portokassa. Es ist sowieso ein Schwachsinn, eine Bankerin, zur Unterrichtsministerin zu machen. Genauso, wie einen Zivi zum Verteidigungsminister. Das gibts nur bei uns in Schilda.

Gast: Paula
21.12.2009 19:56
2

Unidesaster

Die Demonstranten wollten unzumutbare Umstände (die es gibt) aufzeigen, haben aber mit diesen Entgleisungen
dem Vorhaben einen sehr schlechten Dienst erwiesen. Diese Chaoten nennen sich Studenten - ein Hohn.

Die derzeitige Politik in unserem Land ist nicht in der Lage klare Verhältnisse zu schaffen.

In keinem Bereicht!

Gast: Gast
21.12.2009 19:48
0

Na endlich

"Wie es heißt, hätte die Caritas am heutigen Dienstag eine eigens eingerichtete Notschlafstelle eröffnet, in die die Obdachlosen hätten übersiedeln können. Nun seien diese von der Polizei wieder auf die Straße getrieben worden."

Wo? Wenn nicht im Audimax können sie doch immer noch hin, oder??

Gast: helene
21.12.2009 19:20
3

drogenhandel, schlägerein

Das Audimax wurde zweckentfremdet und die zuständigen Politkiker hatten nicht das Rückrat hier ein Ende zu machen. Demonstrieren ist okay aber nicht in dieser Weise und auf Kosten der Steuerzahler. Was sich hier in den letzten Wochen abgespielt hat , ist ein Skandal . Unser Land schlittert in die Verwarlosung, Anarchie usw. ab. Und keiner unserer zuständigen "Gewählten "fühlenen sich zuständig. Armes Österreich bist Du nicht großer Söhne und Töchte sondern armseliger Söhne und Töchter.

Gast: btb
21.12.2009 19:08
2

prüfung

es wäre an der zeit zu prüfen welche studienrichtungen überhaupt angeboten werden sollen und zwar mit staatlicher förderung; also mit steuermittel.
gewisse studienrichtungen werden nur noch am leben gehalten um den lehrkörper zu finanzieren, was keinen sinn macht auf längere dauer. wer sich wirklich für derartige studien interessiert, der wird ein angebot auf dem freien markt finden. damit sollten die mittel effektiver eingesetzt werden können.
weiters müssen zugangsbeschränkungen definert und umgesetzt werden. andernfalls werden die vorliegenden systeme in der offenen globalisierten welt nicht überleben. alles fordern ist einfach zu wenig; und derjenige der alles finanzieren soll muss auch das recht haben gewisse regeln bzw. grenzen zu definieren. es gibt kein fass ohne boden!

Re: prüfung

Oh doch, wir haben genug Fässer ohne Boden. Und so mancher Politiker, sorry Politikerin, schaufelt fleissig Geld rein.

Gast: rae turdz
21.12.2009 18:31
0

wieviele schwarze Minister

muss dieses Bildungssystem noch ertragen, bis es den letzten Atemzug getan hat und wir für die Bildung unserer Kinder zahlen müssen, obwohl wir schon Steuern zahlen.

Ich erinnere: Es gab einmal eine Zeit in der weltberühmte Entdeckungen und Erfindungen aus Österreich kamen. Ein dummer Despot und Diktator folgte dem nächsten, dann kam rot schwarz, schwarz-blaurange, schwarzrot und ich prognostiziere bei weiterer verschwarzblauung ein entgültiges Aussterben der Österreichischen Akademiker, Intellektuellen und somit jeder Diskussion jenseits populistischen Oberflächlichkeiten.

Na endlich

wurde dieses Kasperltheater beendet.
15 Hanseln waren nur noch übrig, um 6:45 Uhr in der Früh (also nicht unbedingt eine Unzeit, außer vielleicht für linke Studenten). Und das noch dazu gerade 2 Tage nach der Räumungsaktion der beiden Büros als Warnung, weswegen die Verhandlungen ja abgebrochen wurden. Zeigt wie wenig Rückhalt in der restlichen Studentenschaft diese Möchtegern-Revolutionäre noch hatten.

Sind sie aus Solidarität mit den Obdachlosen wenigstens gleich mit ins Obdachlosen-Asyl der Caritas übersiedelt?

Der eigentliche Skandal ist..

dass man dafür tatsächlich knapp 2 Monate benötigt hat!

traurig!!!!

Für die Banken (Bsp. Hypo Alpe Adtia) gibt Milliarden und da sagt niemand ein Wort, und für die Unis scheint es kein Geld zu geben! Traurig!

Antworten Gast: plebs potus
21.12.2009 16:42
2

Re: traurig!!!!

JA, die ÖVP unterstützt nuneinmal die hirnlosen Spekulanten aus ihren eigenen Reihen, die die frisch privatisierten steuerfinanzierten Infrastrukturen an den höchstbietende verleast haben und sich so kurzfristige Gewinne geholt haben, umverteilt in ihre Consulting- Marketing- und PR-Büros, Clubs, Burschenschaften, e.t.c.

Ist ja nur unser Geld, wir verlangen ja auch keine Rechenschaft oder das man uns zuhört, das hat man hierzulande doch schon längst aufgegeben.

Aber Studenten? Die will keiner, zumindest nicht in ÖSterreich. Gebildete kritischeMenschen sind nuneinmal Hemmnisse beim Absahnen. Die machen nämlich von ihren demokratischen Rechten gebrauch, wie etwa Streik, Demonstration, Volksbegehren, ziviler Ungehorsam.

Das machen Banker nicht, die tun was man Ihnen sagt, egal wieviel ein J.H. aus der Hypo rausschneiden will... Da wird mitgespielt, demokratische Kontrolle darüber gibt es ja nicht.

Re: Re: traurig!!!!

Die gebildeten, kritischen Studenten von heute, werden später sehr oft genau diese Absahner.

Antworten Antworten Gast: gast1
21.12.2009 22:54
3

Re: Re: traurig!!!!

Du bist ja ganz ein Gescheiter -gell!
Geh mal arbeiten du Würschtl,da erfahrst du ziemlich schnell,was wirklich Demostration und Streik für eine Bedeutung haben,wenn dein Job auf dem Spiel steht,und es ums finanzielle Überleben geht.
Nicht mal Leute,welche die den Job verlieren,führen sich so auf wie die Möchtegern-Revolutionäre aus den Studentenreihen,und gerade die hätten einen Grund dazu-kenne persönlich genügend betroffene.

Bist du dir sicher,daß nur Sudenten vom demokratischen Recht Gebrauch machen?
Schaust ganz schön auf das Arbeitervolk herab-du würstel ,als wären wir lauter Primitive

Ja , sie sind primitiv.

Ihr rhetorisch geschliffenes Posting beweist es!

Antworten Antworten Gast: Sussex
21.12.2009 20:29
0

Re: Re: traurig!!!!

Seit wann sind den Obdachlose gebildete, kritische Menschen?

 
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