23.05.2012 22:33 | Meine Presse Merkliste 0

Uni Graz: Konservative Koalition löst linke ÖH ab

Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
Ein Bündnis von Fachschaftslisten und AG steht künftig an der Spitze der ÖH Uni Graz. An der Uni Salzburg wird Grün-Rot fortgesetzt, auch die ÖH der Uni Wien bleibt in linker Hand.

Bild: (c) Clemens Fabry

Maurer: Das unrühmliche Ende einer Erfolgsgeschichte

Die Tirolerin brachte die ÖH mit großem Engagement zurück aufs politische Parkett. Dass ihre Fraktion bei der Wahl daraus kein Kapital schlagen konnte, ist eine persönliche Niederlage für sie.

Bild: (c) Fabry

Startschuss: 280.000 Studenten zur ÖH-Wahl aufgerufen

Ab heute, Dienstag, wählen die österreichischen Studenten bei den dreitätigen Hochschülerschaftswahlen ihre Interessensvertretung.

Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

ÖH-Wahl: Töchterle ruft Studenten zum Wählen auf

Am Dienstag starten die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft. Der Wissenschaftsminister wünscht sich eine "möglichst hohe Wahlbeteiligung".

Bild: (c) RFS

ÖH-Wahl: RFS rechnet mit Verdopplung der Stimmen

FP-Chef Strache hält für die freiheitlichen Studenten bis zu 30 Prozent der Stimmen für möglich.

Bild: (c) Fabry

Beisl gegen den Kapitalismus – für 393.000 Euro

Café Rosa. Die ÖH der Uni Wien gönnt sich ein dezidiert linkes Lokal, in dem Getränke profitlos ausgeschenkt werden.

Bild: (c) Privat

„Es herrscht eine gewisse Frustration“

Allan Päll von der European Students' Union über studentischen Idealismus, geringen Einfluss und die fehlende Sichtbarkeit der Studentenvertreter.

Bild: (c) REUTERS (STEFAN WERMUTH)

Kämpferische Studenten quer durch Europa

In Finnland besitzen die Studentenvertreter Immobilien, in Estland vergeben sie die Sozialzuschüsse. Ein Reise durch Europa.

Bild: (c) Fabry

Mandl: „Persönlichkeitswahl an den Unis ausbauen“

Der Generalsekretär des ÖAAB, Lukas Mandl, stellt die Hochschülerschaft „existenziell zur Disposition“ und empfiehlt eine Wahlrechtsreform.

Bild: (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Die Suche nach klaren Mehrheiten

Drei Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft in der ÖH. Wer gewinnen will, der muss Hochburgen halten und umkämpfte Unis für sich gewinnen.

Bild: (c) privat

1968: „Österreich war eine geistige Wüste“

Bundespräsidenten-Sprecher Bruno Aigner über seine Zeit als 68er, die Entpolitisierung der Gesellschaft und die Aufgaben der Hochschülerschaft.

Bierernst statt Bierlisten

Spaßlisten. Jux und Tollerei haben ausgedient. Nur in Linz fordert noch eine Liste „weniger Papier, mehr Bier“.