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Ein Grenzzaun light – mit ausziehbarem Stacheldraht

Bild: (c) imago/CommonLens (imago stock&people)

Ein Grenzzaun light – mit ausziehbarem Stacheldraht

Die SPÖ nennt es lieber „geordnetes Leitsystem“, aber er wird kommen: der Zaun zu Slowenien. Allerdings nur in einer Länge von 3,7 Kilometern – mit Option auf Verlängerung.
Spielfeld / Bild: APA/ERWIN SCHERIAU

Grenzsicherung: Die Eckpunkte der Einigung

Die Regierung hat sich auf bauliche und personelle Maßnahmen für den Grenzübergang Spielfeld verständigt. Bei Bedarf soll binnen 48 Stunden ein Zaun errichtet werden. Die Pläne werden ab sofort umgesetzt.
Bild: (c) APA/NEUMAYR/MMV (NEUMAYR/MMV)

Schönborn: „Zäune sind keine Lösung, aber . . .“

Jeder dritte Flüchtling wird von der Kirche betreut. Der Kardinal erwartet künftig noch größere Belastungen.
Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) / Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

Schelling: Mit einer Budgetmilliarde ist es nicht getan

Das teuerste Problem wird die Integration, warnt der Finanzminister. Nur 7 bis 9 Prozent der Asylwerber seien im Arbeitsmarkt platzierbar.
Fluechtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze / Bild: APA/dpa/Sebastian Kahnert

Bus, Bahn, Polizei: "Zahlen die Zeche für 15 Jahre verfehlte Planung"

Die Gewerkschaften fordern wegen der Flüchtlingskrise mehr Personal und klare Regelungen. Die Regierung müsse handeln: Provisorien dürften nicht zum Dauerzustand werden, lautet der Appell.
Mödlhammer: Integration von Flüchtlingen in Kommunen ist eine Herausforderung. / Bild: APA

Grenzzaun: Mödlhammer kritisiert "Trauerspiel" der Regierung

Der Gemeindebund-Präsident fordert eine bessere Zusammenarbeit zwischen Innen- und Verteidigungsressort. Flüchtlinge sollten leichter beschäftigt werden können.
Bild: (c) APA/dpa/Marius Becker

Ein Grenzzaun aus Stacheldraht

Am Freitag soll die Entscheidung über die Form der Grenzsicherung fallen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner will angeblich Stacheldraht einsetzen.
Flüchtlinge in Zahlen / Bild: (c) Presse Digital

Asylwerber: Woher sie kommen, wer sie sind

Daten & Fakten Die aktuelle Asylstatistik des Innenministerium liegt vor. In den ersten neun Monaten des heurigen Jahres wurden 56.356 Asylanträge gestellt. "Die Presse" hat das gesammelte Datenmaterial in Grafiken umgelegt.

Fertigteilhäuser: NGOs sollen an Flüchtlinge vermieten

Ein "Wohnen auf Zeit"-Konzept soll Häuser mit niedrigeren Standards ermöglichen. NGOs sollen die Vermieter absichern.
Bild: AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

Flüchtlinge - Kurz sieht Situation "außer Kontrolle"

Gelinge es nicht, Sicherheit an den EU-Außengrenzen zu schaffen, würden immer mehr Staaten zur Selbsthilfe greifen, meint Kurz. Sich selbst hält sich nicht für rechts, sondern für "realistisch".
Symbolbild: Maschendraht / Bild: www.BilderBox.com

Doppelte Zaunreihe? Details des ÖVP-Grenzkonzepts

Am Freitag müsse die Debatte über die Sicherung der österreichisch-slowenischen Grenze beendet sein. Die Geduld von Innenministerin Mikl-Leitner ist am Ende. Fix sind die Details der Polizei-Aufstockung.
Der Grundriss eines Grundversorgungsquartiers für 80 Personen, das als Fertigteilhaus gebaut wurde. Kostenpunkt etwa 1,6 Millionen Euro. / Bild: (C) ELK

Fertigteilhäuser für Flüchtlinge

Bis zu 50.000 anerkannte Flüchtlinge werden ab nächstem Jahr eine Wohnung suchen. Nun sollen Wohnbaugenossenschaften Fertigteilhäuser errichten. Das Geld kommt aus der Wohnbauoffensive der Regierung.

Braunau: Ein ''nacktes'' Zelt für Flüchtlinge

galerieAn der Grenze zu Deutschland wurde ein Transitzelt errichtet - ohne Bänke und Betten. Freiwillige Helfer ermöglichen den Flüchtlingen aber Essen und ein Dach über dem Kopf.
Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) / Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

Schelling: "Österreich hat Riesenproblem mit Flüchtlingskosten"

Österreich stehe vor ähnlichen Hürden wie Deutschland und Schweden, sagt der Finanzminister. Er ist aber zuversichtlich, dass die Kosten der Asylkrise von der EU bei der Defizitberechnung berücksichtigt werden.
Per Bahn: Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland  / Bild: APA/HERBERT P. OCZERET

Flüchtlinge: ÖBB stellen Kosten in Rechnung

Die ÖBB agieren in der Flüchtlingskrise rechtlich als Verwaltungshelfer des Innenministeriums - das daher die zusätzlichen Kosten zu tragen habe.

Asyl Soll/Ist: Eine Chronologie der Ratlosigkeit

galerieVerfahren auf Eis legen, die Erstversorgung neu regeln – und endlich Traiskirchen entlasten. Die Regierung muss erst eine Linie finden, wie mit der Asylkrise umgegangen werden soll.