Nicht nur im Advent: Feiern ist kein Spaß!

Diese Weihnachtsfeier muss ein Erfolg werden! Für den Abteilungsleiter Clay (T. J. Miller) steht sein Job auf dem Spiel. / Bild: (c) Constantin Film
„Wer nicht feiert, wird gefeuert“, lautet der Untertitel der Adventklamotte „Office Christmas Party“. 

Arabisch-Musikalisch: „Kaum öffne ich die Augen“

Bild: (c) Polyfilm
Eine junge tunesische Sängerin rebelliert im Film „Kaum öffne ich die Augen“ mit Musik.  

„Die Akademie der Musen“: Wer inspiriert hier wen?

Was macht eine Muse zu dem, was sie ist? Das fragt der Spanier José Luis Guerín in seinem neuen Film.  / Bild: (c) Stadtkino
In „Die Akademie der Musen“ erkunden ein Professor und seine Studentinnen das (moderne) Musentum. Ein unverstellt sinnlicher Film. 

Handke daheim: Ein stiller Film über die Dauer

Peter Handke, Prosaiker, Dramatiker, Essayist, Tagebuchschreiber, Dichter aus Kärnten – wie privat in seinem Traumhaus nahe Paris, bei der Lektüre. / Bild: (C) Stadtkino
In „Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ wird Peter Handke von Regisseurin Corinna Belz in dessen Haus in Chaville besucht. 

„Arrival“: Die Aliens wollen nur reden

Die Sprachwissenschaftlerin Louise (Amy Adams) versucht, mit den Aliens zu kommunizieren. / Bild: (c) Sony Pictures
Denis Villeneuve präsentiert mit „Arrival“ einen Gegenentwurf zu den vielen Science-Fiction-Filmen, in denen aus dem All nur Böses kommt. 

Allzu menschlich: „Arrival“

Bild: (c) Sony Pictures
Amy Adams versucht die Kommunikation mit Außerirdischen.  

Filmkritik: Der Kampf des kleinen, kranken Mannes

Der Arbeitslose Daniel (Dave Johns) verbündet sich mit einer Alleinerzieherin (Hayley Squires).  / Bild: (C) Luna Filmverleih
In „Ich, Daniel Blake“ verfängt sich ein herzkranker Tischler in den Fallstricken des britischen Wohlfahrtssystems. Ken Loachs präzise recherchierter Film ist feinfühlig, aber auch populistisch. 

„Florence Foster Jenkins“: Meryls meisterliche Misstöne

So komisch wie beeindruckend: Meryl Streep als Florence Foster Jenkins. / Bild: (c) Constantin
Meryl Streep und Hugh Grant glänzen komödiantisch im Film über die „schlechteste Sängerin der Welt“; Stephen Frears hat ihn perfekt durchinszeniert. 

Magisch: „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“

Bild: (c) Warner Bros
Ein Harry-Potter-Spin-off folgt einem Zauberer nach New York. 

„Paterson“ im Kino: Poesie des amerikanischen Alltags

 Man sieht ihm gern beim Zusehen zu – und fragt sich oft, was er gerade denkt: Adam Driver, bekannt als Kylo Ren in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, als Busfahrer Paterson – mit Golshifteh Farahani als seiner etwas gar putzigen Frau, Laura. / Bild: (c) Filmladen
Ein Busfahrer als Dichter, eine heruntergekommene Industriestadt als Dichterparadies: „Paterson“, das neue, tiefenentspannte Werk von Jim Jarmusch. 

Duisburger Filmwoche: Über Filme lässt sich gut streiten

Nostalgietrip nach Kurdistan: Kurdwin Ayub, Exil-Irakerin in Wien, mit ihrem Vater in „Paradies! Paradies!“ – der Film erhielt bei der Filmwoche Duisburg einen Nachwuchspreis. / Bild: (C) Filmwoche Duisburg
Was können Dokumentarfilme sein und leisten? Darüber wurde bei der Duisburger Filmwoche debattiert. Zwei Filme aus Österreich wurden ausgezeichnet. 

Filmmuseum: Iranisches Kino der Lücken

Die Mini-Odyssee eines Buben aus einem nordiranischen Bergdorf: „Wo ist das Haus meines Freundes?“ / Bild: (C) Filmmuseum
Er liebte Leerstellen, Unfertiges, die Konfrontation zwischen Kino und Realität: Eine Retrospektive würdigt den im Juli gestorbenen Regisseur Abbas Kiarostami. 

„Café Society“: Verschenktes Glück in Woody Allens Amerika

Jesse Eisenberg als Hollywood-Neuling auf der Suche nach dem Glück (und als Woody Allens jugendliches Alter Ego), Kristen Stewart als seine Geliebte. / Bild: (c) Warner
Nihilismus und Romantik: In „Café Society“ verknüpft der Meister aus Brooklyn wieder die beiden Pole seines Spätwerks – zu einem melancholischen Liebesreigen, der im alten Hollywood spielt. 

Roadmovie: „Mister Universo“

Bild: (c) Beigestellt
„Mister Universo“ ist ein semidokumentarisches Zirkusporträt gespielt von Laiendarstellern. 

"Störche": Designer-Babys aus der Fabrik

 „Störche“, eine Wirtschafts- und Familiensatire, so herzig wie lehrreich, derzeit im Kino.  / Bild: (C) Warner
Ein einsamer Bub und ein erfinderisches Mädchen: „Störche – Abenteuer im Anflug“ ist eine nette Geschichte für Kinder – die Erwachsenen zu denken geben sollte. 

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