ORF-Reform: Mitten im Chaos

14.06.2007 | 14:30 |  ISABELLA WALLNÖFER (Die Presse)

Notbremse verhindert Millionen-Desaster: Mit der Entscheidung, „Mitten im Achten“ abzusetzen, reagiert ORF-General Wrabetz vor allem auf Kritik der Werbewirtschaft.

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Jetzt hat ORF-General Alexander Wrabetz also die Bewohner der Wohngemeinschaft mitten im Achten an die Luft gesetzt. Zu wenig Interesse. Zu flaue Quoten. Zu viel Kritik. Dabei ist ein großer Teil der Kosten der Programmreform - immerhin zwei Drittel der von Wrabetz budgetierten zehn Millionen Euro - in die eigenproduzierte Serie geflossen. Nun musste Wrabetz "Mitten im Achten" aus dem Programm werfen.

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Was hat es gekostet?

Teures Experiment: 50.000 Euro soll jede der 45 bis heute ausgestrahlten Folgen gekostet haben. 130 Episoden waren bis Ende 2007 geplant (ergibt 6,5 Mio.€).

Kolportiert werden aber Kostenüberschreitungen und Ausgaben von 61.000 Euro pro Folge. Eine Frage, die der Finanzausschuss des ORF-Stiftungsrates am Mittwoch versucht hatte zu klären - ohne Erfolg. Wrabetz blieb bei den offiziellen Zahlenangaben für Produktion und Marketing.

Wenn der ORF "Mitten im Achten" nun mit Ende Juni absetzt, zahlt man - so tönt es vom Küniglberg - jedenfalls weniger als die geplanten 6,5 Millionen, weil noch nicht alle Folgen vorproduziert sind. Auch sollen Verhandlungen anlaufen, zu welchen Konditionen der ORF die (Miet-)Verträge kündigen kann. Von diesen Verhandlungen wird schlussendlich abhängen, wie viel Geld wirklich in den Sand gesetzt wurde.

"Malcolm" verringert Ausgaben

Statt der Eigenproduktion wird nun fürs Erste die US-Serie "Malcolm mittendrin" wiederholt, die zugekauft und damit deutlich günstiger ist. Wrabetz spart damit unterm Strich sogar Kosten ein: Kein Programm dieser Art kostet mehr als 10.000 Euro pro Folge; die meisten liegen deutlich darunter, heißt es ORF-intern. In der Produktion freilich verschlingt z.B. "Friends" etwa 500.000 Euro pro Folge - zehn Mal so viel wie "MiA", was sich durch den weltweiten Verkauf an große Stationen rechnet.

Heute tagt der Stiftungsrat, das ORF-Aufsichtsorgan - und die Räte werden abermals Auskunft fordern. Franz Medwenitsch, Leiter des ÖVP- "Freundeskreises": "Wir wollen wissen, ob die Reformkosten im Plan sind und ob die in Aussicht gestellte Erhöhung der Werbeeinnahmen unter den gegebenen Umständen auch halten wird." Weiters wird zu eruieren sein, was mit jenen Folgen passiert, die bereits gedreht sind, aber noch nicht gesendet wurden. Wrabetz am Mittwoch: "Wir werden alle Folgen, die produziert wurden, auch irgendwann einmal im Programm einsetzen." Wann, lässt er offen.

Mit der Absetzung von "Mitten im Achten" versucht Wrabetz nicht nur beim Publikum, sondern auch beim zweiten Geldgeber, der Werbewirtschaft, zu retten, was zu retten ist. Denn aus der Branche hatte es scharfe Kritik gegeben. Die Werber wollen möglichst viele, möglichst junge, möglichst kaufkräftige Seher für ihre Werbespots.

Die hatte ihnen Wrabetz versprochen: Er hob die sakrosankte Durchschaltung der "Zeit im Bild" auf, um eine junge, urbane Zielgruppe zu ORF1 zurückzuholen - damit diese nicht bei vornehmlich deutschen Privatsendern (z.B. "Gute Zeiten, schlechte Zeiten") fremdgehe. 400.000 "MiA"-Zuschauer hatte der ORF zunächst in Aussicht gestellt. Später war nur noch von 200.000 die Rede. Für die Werbespots vor und nach "MiA" habe man ohnehin nur 80.000 kalkuliert, stellte Walter Zinggl, Chef der ORF-Enterprise, später gegenüber der "Presse" klar. Die Agenturszene maulte immer lauter: Man bezahle dem ORF zu viel für zu wenig Leistung.

Dementsprechend ist das Verhältnis der Verteilung der Werbeeinnahmen zuletzt deutlich in Richtung Privatsender gekippt. Laut den jüngsten Berechnungen des Focus-Instituts haben die privaten TV-Stationen ihre Werbeumsätze im Zeitraum Jänner bis April um 18,4 Prozent gesteigert.

Wie reagiert die Werbung?

Jene des ORF-TV stiegen nur um 3,2 Prozent. Im ersten Quartal 2007 gingen 61 Prozent der Ausgaben für TV-Werbung an den ORF, 39 an die Privaten. Im April waren es nur noch 58,5 Prozent für den ORF. Nicht, dass die heimische Agenturszene auf den ORF verzichten könnte/wollte (laut Zinggl ist man bis November ausgebucht), aber der Druck auf die Werbetarife wird weiter steigen, wenn Wrabetz' Reformprogramm es nicht schafft, die Marktanteile spürbar anzuheben.

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38 Kommentare
 
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Eigentlich ...

... ist die Idee, eine eigene Sitcom zu produzieren, vom ORF sehr mutig und sicher nicht schlecht. Allerdings kann man nicht erwarten dass die erste Sitcom die ausgestrahlt wird, gleich gut ist und ein voller Erfolg wird. Da müsste es schon mehrere Versuche geben, und dafür fehlt das Geld. Also wäre es sicherlich besser gewesen, das kostbare Geld nicht für MiA rauszuwerfen sondern gscheite Serien von anderswo (also hauptsächlich USA) einzukaufen. Die machen nach wie vor geniale Serien und ich mein ehrlich, wer braucht schon MiA um diese Uhrzeit mit diesem Niveau?!

Also insgesamt bin ich erleichtert das MiA endlich weg is und das Platz für neues is (naja ok Malcolm hat jeder schon 10x gsehn aber es kann ja noch was anderes kommen).

Zweiter Vorschlag: Die Paintballshow - Moderiert von alten Kameraden die einst mit Strache Paintball und Gotcha spielten

Die Einschaltquoten schnellten hoch, als HC Strache über Paintball- und Gotchaaktivitäten in seiner späten Kindheit erzählen musste um Rufmord zu begegnen. Nein, ich will nicht vorschlagen eine neue Lügenkampagne zu starten, mit der man das Kunststück schafft, den deutschen Pressekodex in praktisch allen Punkten zu brechen. Aber Straches Paintball- und Gotchaspiel spricht immer mehr Jugendliche an. Es eröffnen sogar schon Hallen, wo man es auch wettergeschützt spielen kann. Her mit der Paintballshow!

Wie wäre eine Show, in der sich nackte Mädchen von Männern mit Paintballmunition abschießen lassen? Der Mann, der am meisten Mädchen markiert gewinnt die Show. Quotenhitgarantie! Preise für Gewinner sind nebensächlich - irgend etwas, dass eben Sponsoren gerne geben. Einschaltquoten wären gesichert. Nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa und sogar im Fernen Osten würde so eine Show ankommen. Femenistinnen würden sich aufregen und so der Show Gratiswerbung zukommen lassen...

Gast: tv junkie
14.06.2007 15:13
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alles in allem

wohl halb so schlimm.
legitimer versuch, schlechter start, noch schlechtere presse und weg damit.
wer jetzt wie c.p.u. von marxistischer gehirnwäsche schwafelt oder sich die unsägliche lindner zurück wünscht, möge sich doch bitte wieder beruhigen.

Ich schwafle nicht, sondern mache KONKRETE Programmvorschläge, z. B. Paintballshow oder Nachrichtenaufarbeitungsshow; möge jeder wenigstens 2 Vorschläge bringen wie ich und sich niemand beruhigen, denn sonst ist es aus mit TV aus Österreich!

"MiA" hat nichts mit marxistischer Gehirnwäsche, die sich Nachrichten nannte des ORF der 1970er, 1980er und 1990er Jahre zu tun. Die alten marxistisch geprägten Nachrichten des ORF sind heute eine Lachnummer und traurig zugleich, wenn man bedenkt welcher Schaden Österreich durch die Linkspoltik der SPÖ zugefügt wurde.

Die SPÖ vernichtete im Rundfunkbereich hochwertige Arbeitsplätze, indem sie am Rundfunkmonopol länger fest halten ließ als es in Albanien der Fall war. Sämtliche Sender, die in Luxemburg entstanden sind, wären in Österreich entstanden, da in den 1980er Jahren noch sehr viele gute Schauspieler in Österreich lebten und Österreich einfach landschaftlich schöner ist als Luxemburg und viel mehr für Filmemacher bieten konnte als Luxemburg. Der ORF hätte früher Konkurrenz gehabt und wäre nie so versumpert wie er eben nun versumpert ist.

Hohe Einschaltquoten mittels primitiver Programme zu erzielen ist kein Problem, man muss aber einer der ersten Anbieter sein!

Gast: pippi kurzstrumpf
14.06.2007 13:22
0

vorschlag

wenn mir der ORF um die gebühren
eine ferienwohnung auf einer griechischen
insel bezahlt, schau ich mir dort gerne,
wenn es sein muß täglich einmal,
"mitten im achten" an.

wenn sie als orf-verantwortliche diesen
vorschlag annehmen, unter chiffre an
die presse

BITTE, BITTE....

...endlich ein Volksbegehren/Volksabstimmung gegen die ORF Gebühren!!!!!!!!

Antworten Gast: Peter
14.06.2007 13:07
0

Re: BITTE, BITTE....

Und wer publiziert das Volksbegehren ? Natürlich der ORF. Was glauben sie wie da die Gehirnwäsche dann aussehen wird - oder die Propaganda für den EU Beitritt schon vergessen ?
Der ORF wir doch nicht Werbung für seinen eigenen Untergang machen.

0

Re: BITTE, BITTE....

Die Mehrheit für die Abschaffung wäre bestimmt überwältigend!

Gast: AT
14.06.2007 11:11
0

Die Diktatur machts möglich

Von unterhaltsamen (amerikanischen) Sitcoms ist der ORF soweit entfernt wie die Menschheit vom Weltfrieden. Mit Wiener Mundart und vorwiegend (billigen)Laiendarstellern ist dies auch kein Wunder.
Daß man für solchen Schwachsinn, Bildausfälle(durch falsche Datenübertragung)und schlechte Bildqualität zur Gebührenzahlung gezwungen wird ist schlicht eine Diktatur wie sie nur in ehemaligen Ostblockländern üblich war. Erst wenn man nur noch bezahlen muß was (welchen Sender) man sehen möchte, kann sich das ändern.

Eigenproduktion ist ein Muss!

Der Versuch die erfolgreiche Serie "Neighbours", die in England täglich schon seit den 1980er Jahren läuft zu kopieren war gut, nur Österreich hat keine guten Nachwuchsschauspieler und daher war Erfolg unmöglich.

Mit dem Zukauf von US-Sendungen kann sich der ORF nur kurzfristig halten. Die Datenleitungen werden immer besser und in weniger als 10 Jahren wird die große Mehrheit der Österreicher US-Sendungen a la "Malcolm mittendrin" jederzeit abrufen können.

Der ORF muss also sehr wohl selbst etwas produzieren. Mangels halbwegs brauchbarer Schauspieler, die alten Schauspieler, die etwas konnten sind meist schon verstorben oder zu gebrechlich, muss man etwas produzieren, wo man keine Schauspieler braucht und das unter 10.000 kostet.

Mein Vorschlag nochmals Nachrichtensendungen aus 1984 wiederholen, Werbepause, danach Couch (Chips, Bier u. s. w. Productplacement) zeigen, von der aus Politiker u. s. w., die damals in den Nachrichten vorkamen, sich sahen und dann Tratsch.

Re: Eigenproduktion ist ein Muss!

Die Sendung nach der Nachrichtenwiederholung müsste in einem Wohnzimmer im Stil der Zeit aus denen die Nachrichtenwiederholung stammt spiele. Prominente wie z. B. eine Thatcher in Penson u. s. w. kann sich der ORF leisten und sie bekommen durch die vorausgehende Wiederholung der Nachrichten eine Aktualität, die die eigentlich nicht mehr Prominenten aufwertet.

Die Sendung die ich vorschlage wäre ein Erfolg, da Menschen sehen, dass Prominente, ja sogar eben dann z. B. eine Thatcher, die ja auf der Couch sitzend die Wiederholung der ORF-Nachrichten mitverfolgt, ORF sieht. Natürlich könnte man schon in der Nachrichtensendung den 16:9-Restplatz (alte Nachrichten sind 4:3) am Bildschirm nützen, um den Promi beim ORF-fernsehend einzublenden, man muss 16:9-TV-Besitzern nicht umbedingt nur einen schwarzen Rand senden. Promis beim ORF sehen einzublenden ist natürlich gute Werbung für den ORF und Chips und Bier incl. Heimelektronik kann bestens präsentiert werden.

Antworten Antworten Gast: Dr. Freud
14.06.2007 10:51
0

Re: Re: Eigenproduktion ist ein Muss!

Na na na, mein Lieber. Hamma schon wieder die Tabletten nicht genommen? Da wird die Oberschwester aber schimpfen!

Re: Re: Re: Eigenproduktion ist ein Muss!

"Na na na, mein Lieber. Hamma schon wieder die Tabletten nicht genommen? Da wird die Oberschwester aber schimpfen!"

Also beenden sie mal ihre Selbstgespräche und wenn ihre Tabletten gewirkt haben, melden sie sich bitte mit sachlicher Kritik zurück.

Was gefällt konkret nicht an meinem Konzept?

Haben sie Angst, dass "Nachrichten" (eigentlich war es ja typisch marxistische Gehirnwäsche) aus den 1980er Jahren, wo die SPÖ Unsinn gefolgt auf Schwachsinn via ORF-Nachrichten als Tatsachen verbreiten ließ, aus heutiger Sicht lächerlich wirkt?

So wie Hugo Portisch eben (ausgesuchte) Reden und Aussagen aus Vor-ORF-Zeiten aus seiner heutigen Sicht darstellt, so kann man ja auch Verbrechen aus der Zeit des Internationalsozialismus der 1970er bis 1990er Jahre aufarbeiten.

Aus Fehlern lernt man eben. Der ORF muss auch aus Fehlern lernen und sich seiner Stärken bewusst sein. Stärken des ORF liegen im Filmarchiv, das später gestartete Privatsender nicht haben und in Sportübertragungen.

Statt "Cashcow" nur ein Gebührengrab!

Deutsche TV-Sender, egal, ob nun öffentlich-rechtlich oder privat, eigenproduzieren solche Daily Soaps, weil sie in deren Umfeld einen besonders hohen Anteil ihrer gesamten Werbeeinnahmen lukrieren. Man muß also schon ziemlich dalkert sein, um mit einem solchen Format einen derartigen Flop zu bauen! Allerdings war es schon grenzwertig, wie die Küniglberger ihr neues Programmimage ausgerechnet auf "MiA" aufhängten. Das wäre ungefähr so, als ob man Big Macs zum Inbegriff der hohen Kochdunst stilisierte. Und daß dem ORF die wirklichen Publikumsinteressen schnuppe sind, zeigten schon früher andere Beispiele zur Genüge. Warum reaktiviert man z.B. nicht den "Club 2" als ECHTE TV-Diskussion? Hat man etwa Angst vor unzensierten Gedanken? Und warum kürzt man das ausgezeichnete "Weltjournal" um 15 Minuten zugunsten des reichlich übeflüssigen "Extrazimmer"? Deutsche Sender widmen dem intenationalen Geschehen wesentlich mehr Raum als der ORF; fürchtet dieser, seine Kunden damit zu überfordern?

??????????

Die roten können nicht wirtschaften das haben sie ja oftmals eindrucksvoll bewiesen, allso warum sollte das beim ORF anders sein.
Da war die schwarze Lindner ja geradezu eine Wohltat für den ORF gegenüber dem jetzigen Wrabetz!
Über die Programmgestaltung und den Zwangsgebühren rege ich mich ja gar nicht mehr auf - Dilletanten, Prolleten, mehr fällt mir dazu nicht ein!

Gast: tc_t
14.06.2007 08:06
0

weg

mit den gebühren... der orf soll sich dem freien wettbewerb stellen - dann wird sich zeigen, wie es mit ihm weitergeht...

Re: weg

na ein orf wie rtl, super rtl und pro 7.

so geht's dann weiter.

ja und ?

Die drei Sender halten locker jedem Vergleich mit dem ORF stand. Vor allem gerade auch im Informationsbereich. Und was die Kultur anbelangt, wann war denn die letzte "Kultursendung" im ORF vor 23.00. Die Gebührenzahler müssen ja irgendwann auch schlafen um das Geld für die Gebühren zu verdienen.

Gast: peteranton
14.06.2007 08:03
0

Endlich hat

diese vertrottelte Sendung mit lauter Laiendarstellern die noch dazu fürstlich entlohnt werden ein Ende. Man sollte sich ein Beispiel an der Tschaunerbühne nehmen, wo im Vergleich dazu Schauspielstars agieren. Auch die Pradler Ritterspiele sind dagegen ein Vorbild.
Welche witzige Wohltat sind dagegen (wenn man sich die eingeblendeten Lacher wegdenkt) amerikanische Sitkoms.
Wer ist eigentlich auf die glorreiche Idee
gekommen, dass junge Leute um diese Zeit vorm Fernseher sitzen? Um diese Zeit schauen sich die älteren Seher doch lieber Sendungen wie Österreich heute an
wo schicksalsschwer und moralinsauer blickende Kommentatoren unseren Wiener Bürgermeister und die linke Stadtregierung hochleben lassen. Für solchen Unsinn muss auch noch bezahlt werden. Da lobe ich mir die Privatsender.

Antworten Gast: wolf
15.06.2007 13:24
0

Re: Endlich hat

Fürstlich entlohnt? 1800.- netto im Monat nennst Du für nen Schauspieler der von 8 Uhr früh bis 20 Uhr täglich am Set steht und seine Fresse tagtäglich im Fernsehen präsentiert "fürstlich entlohnt"?? Du bist ein ahnungsloser Spinner, nix für ungut! Abr mir ist schon bei vielen der Kommentare hier aufgefallen das ihr einfachkeine Ahnung habt... Wer von diesem Geschäft einen Dreck versteht sollte bitte ganz einfach die Klappe halten! Oder nachrecherchieren und erkennen das die einzig wahren Schuldigen auf der Seite der Produktion zu finden sind! Danke!

Gast: Peter
14.06.2007 07:58
0

Reform gelungen !

Das ist doch alles nebensächlich. Der ORF ist doch nur dazu da (links-) populistische Propaganda zu verbreiten. Alles andere ist Nebensache. Und die Propagandamaschinerie funktioniert hervorragend - dass zeigt schon die Zufriedenheit des SOS ORF. Objektive Berichterstattung wie z.B. die Tagesschau im ARD wird es bei uns nie geben ! Wir werden tagtäglich mit (links-) politischen Botschaften bombardiert ohne dass es uns noch bewußt ist. Der größte Skandal ist eigentlich die ZIB, denn eine Nachrichtensendung bei der stets die politische Meinung des Moderators oder die des ORF mitgeschickt wird und bei der strengste Zensur was Berichte ausserhalb des linken Spektrums betrifft, herrscht ist einzigartig in demokratischen Staaten !(Oder hat es schon jemals einen Beicht über kriminelle Asylanten z.B. gegeben ?) Der Linksrutsch ist gewaltig und das war ja eigentlich das wirkliche Ziel dieser „Reform“ In diesem Sinne ist je die „Reform“ dann doch sehr gut gelungen ! Traurig !

Re: Reform gelungen !

peter, du lebst anscheinend am mond

Antworten Antworten Gast: österreicher
14.06.2007 12:13
0

Re: Re: Reform gelungen !

nein, para, peter LEBT in österreich, während du und deine genossen nur vegetiert!
österreicher

Gast: ASVG-Sklave
14.06.2007 07:05
0

Nieten, Blindgänger und Absahner

Ein Stab von Nieten, Blindgängern und Absahnern kontrolliert den ORF. Lindner wurde gerade mit € 340.000 "auf die Reise" geschickt. Ein Tross von Parteibuchstrolchen und anderer "Würdenträger" sitzt im Stiftungsrat. Und was ist das Ergebnis?

Gast: Rudolf
14.06.2007 01:08
0

ORF in tiefer Krise

viele Verantwortliche im ORF merken offenbar nicht, daß die Zeit des Monopols längst vorbei ist. Auch mit den Zwangsgebühren wird sich der ORF in der jetzigen Form nicht über Wasser halten könnnen. Die Strukturen gehören grundlegend geändert. Ein roter Wiener Privatsender auf Kosten der Bundesländer hat keine Überlebenschance. Die Zahl der dummen Proleten, die sich diesen Luxus leisten wollen, wird immer geringer..

Gast: SOS ORF
14.06.2007 00:33
0

Uijegerl!

Nur mehr knapp über 30 % Marktanteil! Das heißt ja, dass man 70 % gar nicht mehr erreicht mit der Linkspropaganda, mit der Volkspädagogik und mit dem moralinsauer erhobenen oberlehrerhaften historischen Zeigefinger. Wie unendlich tragisch! Nur noch 30 % sehen sich immerdiegleichen (natürlich durchwegs linken) "Kabarettisten", Staats"künstler" und dergleichen an. Ich kann mich gar nicht mehr einkriegen! Ich bin ein Stück weit betroffen!

 
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