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Skinheads bei FPÖ: "Heinrich Strache" statt "Heil Hitler!"

18.03.2010 | 14:20 |   (DiePresse.com)

In der Affäre um angeblich zu einer FPÖ-Veranstaltung bestellte Neonazis geht der ORF in die Offensive. Er zeigte die umstrittenen Aufnahmen. "Heinrich Strache", ist zu hören, aber kein "Heil Hitler!".

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Am Donnerstag zeigte der ORF vor Journalisten jene inkriminierten Passagen einer geplanten "Am Schauplatz"-Reportage, wegen derer die Freiheitlichen Anzeige gegen den ORF-Redakteur Eduard Moschitz erstattet hatte. Neonazistische Parolen sind darauf nicht zu hören.

"Die Kamera gehört zu uns"

Zu sehen ist auf dem Band der Schluss einer FPÖ-Parteiveranstaltung vom vergangenen Freitag in Wiener Neustadt, wo Strache zunächst Autogramme gibt und sich bereitwillig mit Fans fotografieren lässt. Dann stößt er er auf jene zwei kahlrasierten jungen Männer, die zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen vom "Schauplatz"-Team mit der Kamera für eine Reportage und Milieustudie begleitet wurden und auch beim Besuch der FPÖ-Parteiveranstaltung gefilmt worden sind.

Zwischen den beiden eher derangiert wirkenden jungen Männern und dem FPÖ-Chef entspinnt sich dabei ein kurzer Dialog, in dem Strache unter anderem abzuklären versucht, wer denn ein mögliches Foto machen soll. Die beiden geben an, keinen Fotoapparat zu haben. Einer der beiden deutet aber auf die ORF-Kamera und sagt: "Die Kamera gehört zu uns." Strache gibt daraufhin ein Autogramm und geht zunächst zu anderen Anhängern weiter, bevor er die Polizei holen lässt und von einer "Agent Provocateur-Geschichte" spricht.

"H. E.? Aah! Heinrich Strache!"

Dass - wie von der FPÖ später in einer Aussendung behauptet - auf Aufforderung des Redakteurs einer der Burschen "Sieg Heil" gerufen habe, ließ sich anhand der vom ORF gezeigten Aufnahmen, bei denen es sich um eine Kopie des von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten Originalbandes handelt, nicht belegen. Lediglich ein ähnlich klingender Satz eines Burschen legt nahe, dass es sich bei dem angeblichen "Sieg Heil" um eine akustische Verwechslung handeln könnte: Dabei liest einer der beiden von der eben von Strache unterschriebenen Autogrammkarte ab und sagt in normaler Redelautstärke vor sich hin: "Wos stehtn do? 'H. E.' (korrekt wiedergegeben, Anmerkung) Strache. Aah! 'Heinrich Strache'. 'H. E. - Abkürzung."

Auch die von der FPÖ als Aufforderungen interpretierten Dialoge des ORF-Redakteurs mit den beiden Burschen waren auf den unveränderten Rohaufnahmen zu hören: An einer Stelle sagt Moschitz etwa: "Jetzt könnt's alles zum Herrn Strache sagen, was ihr sagen wollts'". Als dieser sich wieder entfernt, fragt er die beiden Skinheads um ihre Meinung zu dem Politiker, wobei er die Worte gebraucht: "Und? Was sagt's ihr zu ihm?" Die Antwort: "... I geh auf a Bier."

Wobei Moschitz betonte, dass den Äußerungen der Wunsch der beiden Arbeitslosen vorausging, einmal mit Strache zu reden, woran er sie bei der Gelegenheit offenbar erinnern wollte. Vom ORF-Team begleitet wurden im übrigen nur zwei Burschen, an Ort und Stelle habe sich ein Minderjähriger zu ihnen gesellt, der aber nicht Teil der Reportage ist, so der ORF.

Noch kein Ausstrahlungstermin

Moschitz habe die zwei Burschen wochenlang für eine "Am Schauplatz"-Milieustudie über Jugendliche mit rechtsradikalem Hintergrund mit der Kamera begleitet und rund zehn Stunden Material gefilmt, erklärten erklärten Magazinchef Johannes Fischer und ORF-Kommunikationschef Pius Strobl.

Der Besuch auf der FPÖ-Veranstaltung vergangenen Freitag habe zugleich die letzten Dreh-Etappe dargestellt, sagte "Am Schauplatz"-Chef Christian Schüller. Ob die inkriminierten Passagen auch gezeigt werden, werde die Redaktion beim Schnitt entscheiden. Ein Termin für die Ausstrahlung stehe noch nicht fest, heißt es aus dem öffentlich-rechtlichen Sender auf Anfrage von "DiePresse.com".

100 Euro für Abtretung der Persönlichkeitsrechte

Die FPÖ warf dem ORF in einer Aussendung vor, die zwei Jugendlichen dafür bezahlt zu haben, als Rechtsextreme bei der FPÖ-Veranstaltung aufzutreten. Das wies Fischer vehement zurück: Gezahlt worden seien lediglich 100 Euro für Abtretung der Persönlichkeitsrechte. Das sei bei Fernsehaufnahmen rechtlich bei Protagonisten, die nicht als öffentliche Personen bekannt sind, notwendig und ein standardmäßiger Vorgang. sei.

"Dazu gibt es beim ORF ein Formular", so Fischer. Darüber hinausgehende Einladungen auf "Mineralwasser oder Kaffee" seien bei Sozialreportagen, die meist mit Menschen gedreht werden, deren finanzielle Möglichkeiten äußerst bescheiden sind, durchaus angemessen. "Selbstverständlich wird der Redakteur die Leute, mit denen er dreht, mit seinem Privatgeld auf einen Kaffee oder ein Mineralwasser einladen. Das ist ein Gebot der Höflichkeit."

Kassette ohne Ton? Lautsprecher abgedreht

Auch die Vorwürfe der Freiheitlichen, der ORF hätte den Ermittlern eine Kassette ohne Ton übergeben, wies Fischer zurück: Die Originalkassette liege versiegelt bei der Staatsanwaltschaft, wo sie auf Anordnung des Gerichts angesehen werden könne. Bei der Überspielung einer Kopie, die beim ORF verblieb, sei der Lautsprecher abgedreht worden, damit die beiden anwesenden Beamten nicht mithören konnten. Der rechtliche Hintergrund: So lange das Gericht die Ansicht der Kassette nicht ausdrücklich anordnet, fällt der Inhalt unter das Redaktionsgeheimnis des ORF.

Grundgedanke der Sendung war es, eine Milieustudie über rechtsradikale Jugendliche zu drehen und zu erforschen "wie man ein Neonazi wird", sagte "Am Schauplatz"-Chef Schüller. Die Dreharbeiten hätten das Ziel gehabt, "ein möglichst nuanciertes Bild von der Personengruppe zu bekommen". Beide Protagonisten hätten dabei immer wieder von FPÖ-Chef Heinz Christian Strache geschwärmt. Im Zuge eines Gesprächs wurde gefragt, "wollt ihr den Strache sehen". Gemeinsam habe man daraufhin vereinbart, die Burschen zu der Veranstaltung zu begleiten, wobei man sie der Einfachheit halber und den üblichen Gepflogenheiten bei Reportagen folgend im Dreh-Bus mitgenommen habe.

Vorwürfe und rechtliche Schritte

Die FPÖ erneuerte unterdessen ihre Vorwürfe in Richtung ORF. Generalsekretär Herbert Kickl ortete in einer Aussendung "blanke Panik" am Küniglberg und bezeichnete es als "Faktum", dass der ORF versucht habe, die FPÖ "mit bezahlten Neonazis zu diffamieren". Harald Vilimsky forderte wegen der Zahlung von 100 Euro gar den sofortigen Rücktritt von ORF-Kommunkationschef Strobl. Parteichef Strache will am Freitag in einer Pressekonferenz eigene Beweise vorlegen. Gegen die öffentlich erhobenen Vorwürfe der Freiheitlichen wiederum behält sich der ORF rechtliche Schritte vor.

 

(APA)

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75 Kommentare
 
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Gast: Gebührenzahler
18.03.2010 20:39
2 0

Rotfunk

Man ist vom ORF ja schon einiges gewohnt an tendenziöser Berichterstattung, aber in dieser Art ist der ORF ja gemeingefährlich.

Die Skinheads wurden also "erinnert", "aufgefordert" Bestimmtes zu sagen und bezahlt und eingeladen vom öffentlich-rechtlichen Sender der Zwangsgebühren einheben darf. Und begründet wird dies mit "standardmäßiger Vorgang" . Aber warum werden und wurden dann nicht alle "Protagonisten die nicht als öffentliche Personen bekannt sind" der Reportagen bezahlt und eingeladen?

Entspricht das alles dem Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders der bei jedem Fernsehgerätbesitzer Gebühren einfordern darf??

Gast: Gast
18.03.2010 19:28
2 0

Den Beschwichtigern hier wünsche ich ...

dass sie bei ihrer nächsten Gartenparty Besuch von einem ORF-Bus voll mit bezahlten und auf ORF-Kosten durstgelöschten Glatzköpfen bekommen und sich dann in den Nachrichten in etwas unangenehmer Art wiedersehen können!

0 1

Sehr seltsame Geschichte...

Dass man die Protagonisten einer Reportage proaktiv zu einer Veranstaltung karrt ist eher unüblich. Dass die Glatzen Strache toll finden, ist sehr plausibel.

Gast: GAST
18.03.2010 19:10
1 0

ORF

beim ORF wundert mich mitterlweile gar nichts mehr, schon gar nicht nach dem "zufall", dass sie das erste band ohne tonaufnahmen rausgegeben haben. wer sagt, dass die jetzige version nicht sogar gefälscht ist (mittlerweile trau ich dem ORF wirklich alles zu)???

Ich bin absolut kein fan vom strache, aber was sich der ORF in den letzten zeit als "unabhängiges" medium dass sich noch dazu von zwangsgebühren fürstlich ernäht, ist eine reine frechheit und erinnert an die miesesten ostblock und statsi-methoden.

Antworten diabolo
18.03.2010 19:32
0 0

Re: ORF

da muss ich dir recht geben.
alleine die zusammensetzung der
gäste bei diversen disskusionssendungen wie club2 oder
im zentrum ist schon fragwürdig.

saddam
18.03.2010 18:56
0 0

....und das alles

rechtzeitig vor den Wahlen. Walheim und sein Gaul wiehern sich eins.

Gast: gast23
18.03.2010 18:56
0 0

wird doch eh alles vertuscht...


0 0

Soso

Jetzt hat also der ORF ausgewählten Journalisten eine Kopie vorgespielt. Was soll das bringen? Das Original liegt bei Gericht und nur dieses Originalband enthält die Originalaufnahmen!
Ich erinner mich da an eine ähnliche Geschichte in Tirol wo angeblich sogar die BIA selbst für eine verbesserte Kopie des Originals gesorgt hatte

Ganz sicher scheint sich der ORF selbst nicht zu sein, warum soll er sich sonst rechtliche Schritte nur vorbehalten und nicht unmittelbar wahrnehmen?

Kann es tatsächlich sein, das ein öffentlich rechtlicher und von der Gesamtbevölkerung bezahlter Sender sich hinter einem Redaktionsgeheimnis verstecken kann???
Schön finde ich auch, das mit meinen Zwangsgebühren bekennende Rechtsradikale bezahlt und verköstigt werden.

0 0

Ein Redaktionsgeheimnis sollte sakrosankt sein...

Auch bei einem öffentlich rechtlichen Sender. Überdies bringt ein derartiges Geheimnis dem ORF ja nichts, weil die Anschuldigung bestehen bleibt, bis der ORF das Gegenteil beweisen kann.

Antworten Boris
18.03.2010 19:28
0 0

Wahrlich nicht ungeil...

..."Schön finde ich auch, das mit meinen Zwangsgebühren bekennende Rechtsradikale bezahlt und verköstigt werden."...

Gast: Ausgeflippter Lodenfreak
18.03.2010 18:48
2 0

So ungern ich den Strache verteidige, aber

gegen so eine Art von Journalismus muss man sich schon zur Wehr setzen: der ORF begleitet ein paar rechte Jugendliche und am letzten Tag führt man sie zu einer Strache-Veranstaltung und animiert sie mit Strache zu reden, damit man Bilder hat wie Strache mit Rechten redet bzw. um die Reportage tagespolitisch aufzumotzen. Da wird dann nicht die Realität dokumentiert sondern eine Geschichte erfunden und gestellt, da die zwei ohne Unterstützung und Motivation durch den ORF wohl zu faul und desinteressiert gewesen wären, dorthin zu fahren.

Gast: Ich antworte auch Ihnen
18.03.2010 18:46
0 0

@ DoktorEinstein

... Einsteins gesamtes Vermögen wurde von den Nazionalsozialisten konfisziert, und er floh nach Amerika...

LERNEN SIE GESCHICHTE dann wüsten sie das Einstein NIEMALS Rechts FPÖ wählen würde.

Er setze sich für Völkerverständigung und Frieden ein. Die Nazis hätten ihn als GUTMENSCH bezeichnet.

Der Begriff"Gutmensch" wurde von GOEBBELS geprägt.

Na wieder was gelernt, doctore?


5 0

PRESSEFREIHEIT???

Die Medien LÜGEN doch, dass sich die Balken biegen. Egal ob ORF oder die Print-Medien, sind allesamt bezahlte HANDLANGER der REGIERUNGSPARTEIEN! Nirgendwo findet man eine EHRLICHE BERICHTERSTATTUNG! Ist ja bekannt, kein Hund beißt die Hand, die ihn füttert! WAHLTAG IST ZAHLTAG!!!

Antworten Gast: Quelle: http://tiny.cc/kDnFy
18.03.2010 18:37
0 0

PRESSEFREIHEIT

Die FPÖ Verklagt doch jeden der auch nur eine unangenehme Wahrheit verbreitet.

MILLIONEN AN PARTEIFÖRDERUNG FÜR DIESE PARTEI IST ZUVIEL!

Alleine das

FPÖ-Bildungsinstitut 2009 KASSIERT: € 2.221.542,40


Antworten Antworten Pete
27.03.2010 11:04
0 0

Re: PRESSEFREIHEIT

FPÖ-Bildungsinstitut ist schon ein Widerspruch an sich

Gast: FPÖ FAN ANIMATOR
18.03.2010 18:19
0 0

ARBEITSLOSE Glatzen

da muss man einfach nur die Kamera drauf halten- Wie beim der FPÖ im allgemeinen.

Die machen das schon von alleine.

Wieder ein Tag mit einem FPÖ Skandal.

Gast: FPÖ Im SUMPF
18.03.2010 18:15
0 0

mein Gott

seltsam wie die FPÖ reagiert wenn einmal der ORF Skinnheads bei einer SOZIALREPORTAGE begleitet...

Die Hupfen echt von einem Skandal in den nächsten - und die wollen unser LAND REGIEREN???????????????????????

Gast: HC Strache-Desaster
18.03.2010 18:08
3 6

Es ist wie es ist

Ach, so eine Überraschung:

GLATZEN BEIM STRACHE.

Strache verzapft Blödsinn.

Strache rechtsaußen.

Und wer ist Schuld? DER ORF, DIE KIRCHE, GUT(E)MENSCHEN, DAS WETTER, DIE EU, DIE AUSLÄNDER, DAS AUSLAND, DIE PRESSE, DIE MEDIEN - nur nicht: H.E, ups, HH, ääääää H.C Heinrich (SIC!) Christianus (SIC!) Strache (SICK!)


Antworten Boris
18.03.2010 19:27
0 0

Re: Es ist wie es ist

lesen bildet.
Siehe Oben:
...Gemeinsam habe man daraufhin vereinbart, die Burschen zu der Veranstaltung zu begleiten, wobei man sie der Einfachheit halber und den üblichen Gepflogenheiten bei Reportagen folgend im Dreh-Bus mitgenommen habe...

Reicht das für Schamröte - nein?

Dann mal abwarten welche weiteren Beweise die FPÖ morgen in dieser Angelegenheit bei der Pressekonferenz vorlegt. Trotzdem die FPÖ üblicherweise ein medienmäßiges Desaster / Nullnummer ist, wird es höchstwahrscheinlich diesmal in den roten Hosen fest krachen.

Im ORF regiert mittlerweile nackte Panik vor der Veröffentlichung der Originalbänder, heißt übersetzt: "Das wird a echte Hetz!"
Und wie oft gibt es das schon beim ORF Programm?


poldionkel
18.03.2010 18:06
6 1

mein gott

schon seltsam was der roten gehorsammaschiene orf so alles passiert, nur mißverständnisse, unklar gesprochen, blablabla.
ob es die turnher ist welche mit inquisatorischen fragen versucht die gewünschten antworten heraus zu drehen, oder die regieseure welche bei der auswahl der diskutanten immer auf linksausgewogenheit achten. wie gesagt alles nur zufälle und ein schelm der böses vermutet.

Gast: Wer den wohl wieder wählt?
18.03.2010 18:03
0 2

Strache wiedermal Peinlich

ob da morgen eine Eidesstattliche Erklärung kommt, er hat niemals Angezweifelt das alles so war wie es auf dem Band - (BILD UND TON AUFGEZEICHNET UND VERSIEGELT BEIM STAATSANWALT) ist?

Wählt den Polit-Kasper noch irgendjemand?


Druven
18.03.2010 17:49
0 2

Ha

schön wärs wenn ein FPÖler am nächsten Tag noch weiß, was er selbst gesagt hat, wie soll er sich dann merken, was seine zwei Groupies so dahinquatschen!

Gast: gast
18.03.2010 17:35
3 0

"nur audio?"

seltsam, dass der orf nur einen getrennten audio und einen video mitschnitt hat- aber der ton am video fehlt.
jeder hobbyfilmer weiss, dass man ton getrennt watscheneinfach manipulieren und schneiden kann, während das synchron zum video bild nicht geht.
ein schelm, wer böses denkt...

Antworten Gast: ein schelm der GAR NICHT denkt
18.03.2010 17:58
0 1

nochmal: Das abgelieferte Band hat TON UND BILD

und liegt versiegelt bei der Staatsanwaltschaft.

der Rest ist FPÖ gequatsche.

ein Schelm der nicht Lesen kann?

Macht nix. Es gibt Super Deutschkurse. Belegen sie einmal einen!


Antworten Antworten Gast: prof. drahdiwaberl
18.03.2010 18:56
0 0

Re: nochmal: Das abgelieferte Band hat TON UND BILD

Ein Deutschkurs würde auch Ihnen bei Ihrer eigenwilligen Groß- und Kleinschreibung nützen, Sie nicht-denkender Schelm;-))

Antworten Gast: gast
18.03.2010 17:56
0 0

Re: stimmt schon, aber

ob der kleine ORF diese Manipulation in nur 5 Tagen schafft?

 
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