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Zitat von Pelinka junior über Wrabetz sorgt für Wirbel

05.08.2011 | 21:34 |   (DiePresse.com)

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz soll sich angeblich mit dem SPÖ-Stiftungsrat und -Netzwerker Niko Pelinka über die Besetzung der Sendung "Im Zentrum" absprechen. Pelinka dementiert eigenes Zitat.

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Ein Porträt des SPÖ-Stiftungsrates Niko Pelinka in einer Online-Ausgabe des Magazins "Fleisch" hat Freitagabend gehörig Wellen geschlagen. Darin wurde Pelinka zu seinem Verhältnis mit ORF-Chef Alexander Wrabetz sinngemäß damit zitiert, dass man sich über die Besetzung von der Diskussionssendung "Im Zentrum" abspreche: "Ja, wir telefonieren ziemlich häufig und seitdem er (Wrabetz, Anm.) Infodirektor ist, fragt er mich immer um meine Meinung, wer 'Im Zentrum' auftreten soll." Nachdem die Austria Presse Agentur die Passage übernommen hatten, setzte hinter den Kulissen heftiges Telefonieren ein - "Fleisch" änderte schließlich die Passage ab. Begründung: "Nicht autorisiert". Pelinka selbst sieht sich falsch wiedergegeben.

"Fleisch"-Herausgeber Markus Huber begründete die teilweise Rücknahme gegenüber der APA am Freitagabend so: "Tatsache ist, dass ich für diese Geschichte ein elendslanges Band transkribiert und die Passage einfach missverständlich zusammengekürzt habe. Bei einer Autorisierung wäre das gleich zu Beginn aufgefallen und wir hätten die Passage so im Blatt gehabt, wie sie jetzt ist."

 "Wir telefonieren ziemlich häufig"

Ursprünglich war in dem Magazin, das über den Sommer auf PDF veröffentlicht wird, gestanden, Pelinka habe mit Wrabetz auch vor einer Ausgabe von "Im Zentrum" zur Ortstafelfrage diskutiert: "Als mich Alex (Wrabetz, Anm.) vor der Sendung angerufen und gefragt hat, wen er einladen soll, der Alex ist jetzt auch Infodirektor, weißt du, als er mich angerufen hat, hab ich jedenfalls gesagt, dass er nicht nur einen Slowenenvertreter einladen soll. Mir war klar, dass das nur schiefgehen kann."

Die am Freitagabend von "Fleisch" mutierte Version lautet so: "Als mich Alex (Wrabetz, Anmerkung) vor der Sendung angerufen hat, hab ich jedenfalls gesagt, dass er nicht nur einen Slowenenvertreter einladen soll. Mir war klar, dass das nur schiefgehen kann." Und: "Wir telefonieren ziemlich häufig."

Aussagen auf Band - Pelinka dementiert

Huber bedauerte die Verwirrung um die Zitate, die in ORF- und in Journalistenkreisen bereits seit einigen Wochen kursierten. Die Zitate stammten aus einer gemeinsamem Straßenbahnfahrt, die Huber und Pelinka gemeinsam für ein Porträt mit Pelinka unternommen haben. Die Aussagen liegen nach Angaben des "Fleisch"-Herausgebers auch auf Band. Ob die veröffentlichen Zitate Pelinkas dem entsprechen, was aufgenommen wurde? "Kein Kommentar", so Huber.

Pelinka zeigte sich erbost: "Diese Zitate wurden ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen." Das im Magazin zitierte Gespräch mit Wrabetz "fand lange nach der Veröffentlichung der Teilnehmer der Diskussion statt". Gegenüber dem "Standard" sagte Pelinka darüber hinaus, er habe erst nach der Sendung, die abwechselnd sein Vater Peter Pelinka und Ingrid Thurnher moderieren, mit Wrabetz telefoniert.

(APA)

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84 Kommentare
 
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Ein Fernsehdirektor zum Knutschen!

Jetzt wird das Programm aber besser! Oder nicht?

Gast: gerechtiker
09.08.2011 00:43
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Kopf

der Oberintervenierer Kopf tut so, wie wenn es das unter der ÖVP-Führung nicht geben würde.

wenn die ÖVP den Generalintendanten stellen würden, wäre der Kurz statt dem pelinka.

der Kopf mit seiner ÖVP ist genau der gleiche korrupte Parteiapparat wie die Roten.
der braucht die Go... gar net aufmachen.

Gast: Plach2
08.08.2011 20:53
1 0

SPÖ+ÖVP verhalten sich so als ob ihnen der ORF gehören würde!

Ohne dem richtigen Parteibuch ist niemand "qualifiziert"!

Zustände wie vor mehr als 20 Jahren in der DDR, Albanien oder Rumänien......

Gast: Rote Synergieeffekte
08.08.2011 16:03
5 0

Wieso sendet der ORF nicht gleich direkt aus der Löwelstraße?

Die sog. Einsparungspolitik der SPÖ zeichnet sich immer nur durch die Neuschaffung von völlig unnützen aber höchstbezahlten Top-Posten zur möglichst arbeitslosen Versorgung der SPÖ-Fieslinge aus, während deren allfällige Arbeit natürlich unbezahlt die Nicht-SPÖ-Mitarbeiter miterledigen müssen. Symptomatisch dafür:

"In der kommenden Geschäftsführungsperiode soll der 24-jährige Pelinka auf Wunsch der SPÖ-Zentrale als eine Art Generalsekretär auf den Küniglberg wechseln."

http://www.datum.at/0610/stories/6342538

http://realkanal.wordpress.com/2010/06/19/nikolaus-pelinka/

http://derstandard.at/1269449374096/Faymanns-junge-Guenstlinge

http://derstandard.at/1308680663562/ORF-Dompteur-Niko-Pelinka-Faymanns-Mann-im-Stiftungsrat

Wozu braucht der ORF plötzlich einen "Generalsekretär"? Offensichtlich handelt es sich bei dieser Position in Anlehnung an die sowjetische Nomenklatura um einen "Politkommissar" zur Sicherstellung der Einhaltung einer stramm-purpurroten Parteilinie in der Meinungsmanipulation nur zugunsten der SPÖ! Und das in einer angeblich "öffentlich-rechtlichen Anstalt" mit Zwangsgebühren für alle, d.h. auch das politisch andersfarbige Bürgertum muß zwangsweise das herrliche Leben der roten Kleptokratie wutschnaubend mitfinanzieren - oder zwangsweise auf das Fernsehen anderer Sender verzichten?

Wie dekadent das Küniglbergregime bereits ist, dokumentiert die angebliche Befähigung eines 24jährigen Kremsabsolventen für diese Führungsposition.

Gast: Widerstandscamp
08.08.2011 14:59
4 0

Entsorgt endlich diese penetranten Pelinkas!

ROT die Glotze,
BLAU die Kotze.

Gebührenverweigerung

Solange der ORF nicht frei von jeglicher Politikeinmischung und als objektiver Nachrichtenbringen fungiert sollten alle Gebührenzahler verweigern !!! Damit könnte man den rot/grünen Privilegienstadl ausrotten !!!

Gast: Goldesel
08.08.2011 13:41
7 0

Lauras Papagei


Die vielstrapazierte "Gerechtigkeit"smaxime des pseudoroten SPÖ-Parteiadels lautet: "Die einen arbeiten, die anderen verdienen." ("Und das sind rein zufällig wir" denken sie sich dabei hämisch)

Gemäß dieser SPÖ-Maxime steht dem hauptberuflichen Sohn eines der roten Quasselonkels diesem Denkschema entsprechend lebenslange Versorgung durch üppig dotierte Minderleisterjobs zu. Die rote Schickeria arbeitet nur symbolisch, denn sie ist mit dem Einkassieren und Networken für einen noch besser bezahlten Fastnichtstuerjob schwer beschäftigt. Ihre Arbeit dürfen ja die anderen für null Zusatzlohn miterledigen: das ist die vielstrapazierte sozialistische "Gerechtigkeit".

Über dieses parteipolitische Patronagesystem werden wir uns so lange giften müssen, als wir uns nicht an Nordafrika, Spanien, Israel etc. ein Beispiel nehmen, und diese für diverse Kollateralschäden verantwortlichen horrend kostspieligen Nicos, Lauras, Schieders und wie sie alle heißen endlich entsorgen. Und die längst degenerierte, nur einfältig Steuern erhöhende SPÖ mit ihnen.

Gast: Wie in der DDR
08.08.2011 13:02
3 0

WIDERSTAND gegen das ORF-Zwangssystem

Am besten ist es, dem miesen ORF aus Protest die Finanzbasis zu entziehen. Viele haben deshalb und aus Zeitnot keinen Fernseher mehr.

Als Demonstration gegen die katastrophal schlechten ORF-Inhalte und die dortige Klüngelwirtschaft habe ich schon seit langem keinen Fernseher mehr (abgemeldet als der alte kaputt war) und informiere mich nurmehr über ein PRESSE-Abo, die on-line Ausgaben der internationalen Zeitungen und das gemütliche Zeitungslesen im Kaffeehaus, wo ich für den Gegenwert der ORF-Zwangsabgabe genüßlich schmausen kann.

Die Frechheit ist, daß man zum Nervenschonen weiterhin Radiogebühr bezahlen muß, um unangenehme Schwierigkeiten zu ersparen, obwohl ich auch nachweislich kein Radio besitze, was einem jedoch offiziell nicht geglaubt wird, um wenigstens Radiogebühren absahnen zu können.

Einige wenige ausgesuchte niveauvolle ausländische Fernsehstationen würde ich gerne empfangen können. Doch dafür müßte man ORF-Zwangsgebühr bezahlen!

Fremdsprachige Fernsehkanäle wären zum Sprachenlernen ideal. Doch gerade die niveauvollen Kanäle sind für viele Sprachen nicht im Satellitenpaket vorhanden. Da dies spezielle Minderheitenwünsche sind, werden diese nicht bedient.

WIDERSTAND gegen das ORF-Zwangssystem ist wichtig, um die bei uns herrschenden DDR-Zustände gemeinsam zu demontieren!

Man soll die herrschende Bonzokratur nicht unterstützen.

Re: WIDERSTAND gegen das ORF-Zwangssystem

Vollkommen richtig !!!

soll ich die GIS Gebühren in Zukunft gleich an die SPÖ überweisen? Die Programmgestaltung wurde verlagert vom Küniglberg in die Löwelstrasse!

Ich kann nur eines sagen, wenn irgendein ÖVPler für diesen Wrabetz stimmt ist der ÖVP wirklich nicht mehr zu helfen!

Pelinka und Wrabetz gehören raus aus dem ORF! Warum schreit jetzt keiner SOS ORF - solange es sich um ROTE handelt ist anscheinend alles Okay? Die typische Doppelmoral der Linken und öst. Medien!

3 0

Warum

Stellen alle ORF Gebührenzahler nicht einfach ihre Zahlungen ein ( TV abmelden )???

Gast: Plach2
08.08.2011 09:21
2 0

Beim Staat oder staatsnahen Betrieben

ist man wweiterhin nur qualifiziert wenn man das richige Parteibuch hat.

SPÖ+ÖVP versorgen weiterhin ihre Parteigünstlinge mit hochbezahlten Jobs. Das beginnt beim ORF, Flughafen, Post, Gerichte, Polizei, Schulen, Nationalbank, Ministerien, Parlament und endet bei den Energieversorgern.

Zustände wie einmal in der DDR!

Gast: Ich-schaue-keinen-ORF-mehr
08.08.2011 00:04
2 0

Machts wie ich

Meine Family hat SATELITEN TV und SKY auf nem ziemlich großen Fernseher.
Nur auf dem alten beim einschalten immer flackerenden Fernseher ist noch ORF drauf (aber auch Kabel, wegen dem Internet).

Keiner von uns braucht den ORF, keiner von uns schaut den ORF !

Heute zb lief "Ich einfach unverbesserlich".
Da sieht man wie es sich lohnt ein Paket-Fernsehen zu haben wo Kino-Filme recht bald die Premieren haben noch dazu ohne lästige Werbung.

Klar hat der öffentlichrechtliche Fernsehsender auch nur Werbungen nach und vor den Sendungen.
Aber ,der große Vorteil:
Auf den SKY-Sendern wird man nie mit Politik-drecks konfrontiert.
Und wenn man doch was wissen will, sieht man des auch auf ATV oder PULS4, die "ganz ganz ganz" wichtigen Sendungen (wenn mal eine Partei die nicht SPÖ oder ÖVP heißt im TV), kann man inzwischen meistens eh im Internet sehen.
ATV am Punkt , auch einige Polit Sendungen von PULS4, sind im Netz (genauso auch Im Zentrum vom ORF2er) und im Notfall kann man die Zib ja auch auf 3Sat schauen.

Alles in allem bringt es nichts dem ORF weiter zu dienen!

Antworten Gast: MadammeTussaud
08.08.2011 23:48
0 0

Re: Machts wie ich

Das ist es ja - ich meine dafür zahle ich gerne meine Abo gebühren aber zwangs-gis? Also das sehen sicher viele so, dass da nicht mehr gehalten werden kann was der Auftrag sein sollte und man sich allerseits besseres Program wünscht, das haben viele abo besitzer : Sport Exklusivität, Serien und Filme!

Medienvolksbegehren

Es ist an der Zeit, dass man die Auflösung fordert, ein Volksbegehren oder eine Volksabstimmung wäre angesagt.

Die Landesstudios bleiben, die Zentral wird aufgelöst, die privaten strahlen die qualitativ hochwertigen Sendungen aus, Nachrichten gibt es ohnehin überall, dazu ist der ORF mit seinen Kampfhunden aus der (meist roten) Parteizentral ohnehin nicht befähigt (siehe Moschitz, Pelinka, Wrabetz, Strobl)!

Re: Medienvolksbegehren

Ja, wäre dringend notwendig !!!

Gast: Shame-on-you-oevp
07.08.2011 17:59
5 0

Wien&SPÖ/ÖVP-Dominanz

Wer trägt die Schuld an die fast 83.000 (Mindestsicherungs)-Arbeitslosen in Wien?
Die SPÖ sagt:
"der erfolgreichen Kampf gegen die Krise"
Trotzdem haben wir jetzt nicht nur 83.000 Arbeitslose (oh sorry Mindestsicherungsbezieher) und 3 Milliarden € Landesschulden in Wien:
http://diepresse.com/home/panorama/wien/668472/Wien_Ueber-drei-Milliarden-Euro-Schulden

Während die SPÖ alle Schuld abstreitet ist mir schon klar wer die Schuld trägt.

Es ist die SPÖ zusammen mit ÖVP mit Ihrer unendlichen Bürokratie sowie Parteibuchwirtschaft, so dass selbst in der Privatwirtschaft nur mehr Leute behalten werden welche die richtige Partei wählen!

Schaut euch doch nur die Dominanz der Kammern(ÖVP=WK, SPÖ=AK) an, jetzt nur 2 Firmen zufällige als Beispiel zeigen wo der wo Hund "billige Ausländer" begraben ist:

Bsp: G.Kaufmann Geschäftsführer einer renomierten Netzwerk-Firma wurde 2006 durch Schüssel(ÖVP) als Vertreter der Wirtschaftskammer Österreich entsandt!
Er machte jemanden meiner Verwandtschaft keinen Hehl darüber, dass er "lieber Ausländer einstellt die einfach billiger sind".
Dann Nummer 2. J. Marihart (TÜV Austria):
Seit 2007 Vorstandsmitglied der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt, Präsident des CEFS (Komitée europäischer Zuckerfabrikanten) in Brüssel, Präsident der ÖVP-nahen Industriellenvereinigung Niederösterreich, Generalrat der Österreichischen Nationalbank sowie Aufsichtsrat von TÜV Österreich.
Außerdem bekam er ein Verdienstzeichen von Wien (also der SPÖ).

Gast: Plach2
07.08.2011 15:14
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Im tiefschwarzen NÖ,

wo nur die ÖVP NÖ das Sagen hat, erscheint von 365 Tagen an mehr als 350 Tagen ein Beitrag über LH Pröll.

Das gab es nur in der DDR, Rumänien und Albanien. Dort sind diese Zeiten auch schon lange vorbei. In Österreich wird das weiterhin mit Zwangsbeiträgen finanziert.

Gast: UKW
07.08.2011 13:43
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Kaum ist der ORF nicht mehr pechschwarz (Lindner und Mück!) rufen die Schwarzen jede Woche den ärgsten Skandal aus.


Politik nimmt immer Einfluss auf alle Medien ... ist doch keine Überraschung


Parteien raus

Ob SPÖ/Grüne oder ÖVP/FPÖ/BZÖ es ist immer dasselbe: Totaler Politikeinfluß und schöngefärbte Nachrichten, die nur kritisch dem jeweilig Anderen gegenüber sind !!!

Re: Kaum ist der ORF nicht mehr pechschwarz (Lindner und Mück!) rufen die Schwarzen jede Woche den ärgsten Skandal aus.

Pechschwarz?

Hahahahaha, das war ein guter Witz!

Antworten Gast: Plach2
07.08.2011 15:59
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Re: Kaum ist der ORF nicht mehr pechschwarz (Lindner und Mück!) rufen die Schwarzen jede Woche den ärgsten Skandal aus.

SPÖ+ÖVP haben sich auch den ORF im Proporz aufgeteilt. Ohne einem Parteibuch ist in Österreich niemand qualifiziert....

Antworten Gast: Plach2
07.08.2011 15:08
2 0

Wie einmal in der DDR!

SPÖ+ÖVP verhalten sich so, als ob ihnen der ORF gehören würde!

Einen solchen Staatsfunk brauchen wir nicht! (So etwas nennt die Regierung auch noch "unabhängiger ORF"!)

Warum löst man den Rotfunk nicht endlich auf,

er ist ohnehin eine Schande!!!

Mit den Subventionsmittel kann man öffentliche rechtliche Sendungen sponsorn, die die echten Sender ausstrahlen (müssen)!!!

Der derzeitige Zustand ist Verschwendung von Steuermittel und sollte eigentlich mit Einzelhaft belohnt werden!!!

Antworten Gast: Plach2
07.08.2011 15:16
8 0

Re: Warum löst man den Rotfunk nicht endlich auf,

100% richtig!

Dieser SPÖ-ÖVP Staatsfunk, finanziert durch Zwangsbeiträge, gehört schon längst abgeschafft!

Antworten Gast: Plach2
07.08.2011 15:10
4 0

Re: Warum löst man den Rotfunk nicht endlich auf,

100% richtig!

Wenn dieser "sogenannte unabhängige ORF" wirklich so tücthig ist, braucht er keine Zwangsbeiträge!

Ohne dem richtigen Parteibuch ist man auch im ORF nicht ausreichend qualifiziert....

Zustände wir vor mehr als 20 Jahren in der ehemaligen DDR!

 
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