Nixenmythos: „Donauweibchen“

Das neue Stück von Bernd Watzka ist ab 15.9. im Brick 5 zu sehen.

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(c) Wiendrama (Nela Pichl)

Jedes Kind kannte früher Sagen, vor allem jene vom Donauweibchen, das den verliebten Fischersohn zu sich hinabzieht. Dem heutigen Nachwuchs fällt bei diesem Thema wohl eher Disneys „Arielle, die Meerjungfrau“ ein. Der 1969 in Tirol geborene Autor Bernd Watzka erforschte den Nixenmythos von Andersen bis Bachmann. Die Story: Ein aufstrebender Künstler steht zwischen zwei Frauen, seiner Partnerin und einer geheimnisvollen Fremden – die nach Liebe und Akzeptanz in der Menschenwelt sucht. „Das Donauweibchen“ von der Gruppe Wiendrama hat am 15. 9. im Brick 5 Premiere und geht danach bis 12. 10. auf Tournee durch 15 Bezirke. Schauplatzwechsel: Off-Theater. Ein Feuerwehrmann erwartet die Rückkehr seines Sohnes von der Front, stattdessen erscheint sein Vorgesetzter, um sich von den Strapazen des Krieges zu erholen. Claudia Kottal spielt in Istvan Örkénys Tragikomödie „Familie Tót“ (Wiederaufnahme, Termine bis 15. 9.).

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