HErmann Nitsch 2006 bei einer Ausstellung seiner Werke in Berlin / Bild: (c) REUTERS (Fabrizio Bensch / Reuters)
18.01.2017

Kultur in Niederösterreich: Pröll und Spiele

Abgetretener Landeshauptmann investierte in rege Szene - Von Sommerspielen bis Nitsch-Museum

Dakota Johnson in "Fifty Shades Darker", der Anfang Februar im Kino startet. / Bild: Universal Pictures
17.01.2017

"Fifty Shades of Grey" könnte zum Musical werden

Es gebe Gespräche über eine Musical-Adaption ihrer Erotik-Romane, bestätigte die Autorin E. L. James der britischen "Sun".

„Ein Doppelgänger kann toll sein, aber auch schrecklich“, sagt Regisseur Herbert Fritsch. / Bild: (c) Burgtheater/Reinhard Werner
16.01.2017

Herbert Fritsch: "Wer trifft bei der Liebe schon ins Schwarze?"

Regisseur Herbert Fritsch ärgert, dass er für „quietschbunte Klamotte“ steht. Er ist überzeugt, dass Theater die Quelle aller Künste ist, auch der Computerspiele.

Bild: (c) Theater der Jugend
16.01.2017

Patricia Highsmiths reuloser Mörder, nun auf der Bühne

Kritik Thomas Birkmeir inszeniert am Theater der Jugend „Der talentierte Mr. Ripley“: ein liebesbedürftiger Schurke in einer kühlen Welt. Ab 13 Jahren.

Landestheater Salzburg / Bild: (c) imago stock&people (imago stock&people)
16.01.2017

Salzburger Landestheater: Katrin König wird Operndirektorin

In Salzburg gibt es Neuerungen: Der Brasilianer Reginaldo Oliveira wird leitender Choreograf und Adrian Kelly musikalischer Leiter in der Oper.

Bild: (c) Matthias Heschl
15.01.2017

Uraufführung: Wenn Steine sprechen können

Kritik Im Schauspielhaus Wien erheitert "Diese Mauer . . .". Franz-Xaver Mayr hat Miroslava Svolikovas absurdes Stück über die moderne Arbeitswelt mit viel Witz inszeniert.

Bild: (c) Lupi Spuma - Schauspielhaus Graz
13.01.2017

Wohltemperiertes Pianistenquälen

Kritik „Redaktionsschluss!“ von Sandy Lopičić im Schauspielhaus Graz ist eine rasante, durchwachsene Revue mit ernstem Inhalt: Meinungsfreiheit und Manipulation.

Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER
13.01.2017

Peter Turrini herzt und quetscht Hedy Lamarr

Sandra Cervik bestreitet allein und furios die Uraufführung von „Sieben Sekunden Ewigkeit“. Das Stück bietet ein schematisches Bild von Hollywood-Stars, gallige Satire, Zeitgeschichte und etwas ergreifende Poesie.

Bild: (c) Gabriel Rizar
13.01.2017

Flüsterzweieck: „Stabile Eskalation“

Flüsterzweieck will mehr vom Leben. Zu sehen am 17. 1. im Kabarett Niedermair.

Bild: (c) irreality.tv
13.01.2017

Brut: Wagner mit Laien

Die Formation irreality.tv zeigt „Der Ring des Nibelungenviertels“ am 19. Jänner im Wiener Brut-Theater.

Frakturen. Bei „Fractus V“ geht es um Gewalt und scharfe Brüche. / Bild: (c)  Filip Van Roe
12.01.2017

„Fractus V“: Die Sollbruchstelle ertanzen

Der Choreograf Sidi Larbi Cherkaoui unterfüttert Tanz mit Philosophie – und fragt in „Fractus V“ nach dem Wirrwarr von (Falsch-)Informationen in unserem Gehirn.

Bild: (c) Akos Burg
06.01.2017

Mohr: „Ich möchte ihre Dramen nicht vergewaltigen“

Regisseurin Stephanie Mohr findet es wesentlich, dass Theater berührt. Ein Gespräch über ihre Vorliebe für neue Stücke von Peter Turrini, Felix Mitterer und Thomas Arzt sowie die sieben Sekunden Ewigkeit von Hedy Lamarr.

04.01.2017

Milliarden-Bühnen: Die größten Kultur-Baustellen

galerieNicht nur die Elbphilharmonie war teuer. Viele Theater- und Opernhäuser in Deutschland sind Baustellen. Eine Übersicht über die wichtigsten.

Auf Tour in Niederösterreich: Marie Rötzer, neue Intendantin des Landestheaters. / Bild: (c) APA/HELMUT FOHRINGER
26.12.2016

Marie Rötzer: „Das Theatervirus überall hinbringen!“

Marie Rötzer möchte das Landestheater Niederösterreich beleben, indem in Bezirksstädten gespielt wird. Zudem soll durch Gastspiele die weite Welt nach St. Pölten kommen.

In Salem wird Gericht gehalten: Vizegouverneur Danforth (vorn in der Mitte: Michael Maertens) kennt keine Gnade. / Bild: APA/BURGTHEATER/REINHARD WERNER
23.12.2016

Die Qual der langen „Hexenjagd“

Martin Kušej inszenierte Arthur Millers modernen Klassiker im Burgtheater mit großem Ensemble und starken Momenten. Beim Tempo hat er sich vergriffen: zu stark entschleunigt.

Steven Scharf als 'John Proctor' anlässlich einer Fotoprobe von 'Hexenjagd' am Wiener Burgtheater / Bild: APA (BURGTHEATER/REINHARD WERNER)
23.12.2016

Die Qual der langen „Hexenjagd“

Martin Kušej inszenierte Arthur Millers modernen Klassiker im Burgtheater mit großem Ensemble und starken Momenten. Beim Tempo hat er sich vergriffen: zu stark entschleunigt.

Gerald Dell'mour und Rafael Wagner sind zusammen Gerafi. / Bild: (c) Gerald Strehlow
19.12.2016

Teenie-Komödie mit Tiefgang

Das Duo Gerafi überzeugt in seinem dritten Kabarettprogramm „Zusammen sind wir individuell“ mit präzisem Timing und überraschenden Wendungen.

Barbara Kraus aka Johnny. / Bild: GAS
19.12.2016

Impulstanz feiert Weihnachten

Insgesamt 70 Künstler, darunter die Choreografen Doris Uhlich, Barbara Kraus, Ivo Dimchev zeigen heute, Montag, neue Performances bem "Great Christmas Breakdown Special".

Bild: (c) Clemens Fabry
18.12.2016

Die Bundestheater als ewige Baustelle und Intrigenstadel

Dieser Tage wird feststehen, wer die Wiener Staatsoper bis 2025 führen soll. Währenddessen arbeiten die Mühlen im Hintergrund an einer Rückführung der "Ausgliederung" der Bundestheater.

In vino veritas: Nasti (Nadine Quittner), Christoph (Christoph Rothenbuchner) in „Mugshots“. / Bild: (c)  VT/Robert Polster
18.12.2016

Volx/Margareten: Kaum Empathie im Brummschädel

Volx/Margareten. Thomas Glavinic inszenierte die Uraufführung seines Stücks „Mugshots“: Unpoetisch, aber treffend demonstriert das Drama die Doppelmoral im Alltag.

Zwei ungleiche Paare: Emma (Alma Hasun, l.) ist die neue Frau von Patrick (Marcus Bluhm, r.) Sie sind erstmals zum Essen bei Isabelle (Sona MacDonald) und Daniel (Michael Dangl) eingeladen. / Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER
16.12.2016

Erstaufführung: Das Außereheliche im Ehelichen

Alexandra Liedtke inszeniert in den Kammerspielen „Die Kehrseite der Medaille“ stimmig und präzise. Ein Quartett aus der Josefstadt entzückt.

„Es legt sich eine bleierne Zeit über die Menschen in dem Stück“, sagt Regisseur Martin Kušej über „Hexenjagd“. Am 22. Dezember ist Premiere im Burgtheater. / Bild: APA
16.12.2016

Kušej: „Das Schreckliche am Exorzismus ist die Stille“

Martin Kušej inszeniert Arthur Millers „Hexenjagd“ von 1953. Ein Gespräch über sexuelle Unterdrückung, Angst vor falschen Anklagen sowie die Aktualität des Stücks gerade auch für Österreich.

16.12.2016

Fantasy-Helden und die Realität im Wiener Brut-Theater

„Fantomas Monster“ erzählt eine berührende Geschichte aus dem Iran.

Das beleuchtete Burgtheater / Bild: (c) REUTERS (Leonhard Foeger / Reuters)
16.12.2016

Bundestheater an die Kandare

Unter den Mitarbeitern von Burgtheater, Volks- und Staatsoper herrscht Panik. Bundestheater-Holding-Chef Kircher will wirtschaftliche Kompetenzen an sich ziehen.

Bild: (c) Ingo Pertramer
16.12.2016

Bescherung: „Klappe, Santa!“

Vater und Sohn Grissemann lesen am 17.12. im Theater Akzent vor.

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