Drei Existenzen am Rand
Britpop-Revisionist: Richard Hawley, geb. 1967 in Sheffield, liebt schwere Balladen. Sein siebentes Album „Standing At The Sky's Edge“ ist wilder, lauter als die Vorgänger.
The Walkmen: In Quinten sind wir unschlagbar
Klassizisten: The Walkmen, 2000 in New York gegründet, nehmen grundsätzlich nur mit analogen Geräten auf. Anfang Juni erscheint ihr sechstes Album "Heaven".
Lower Dens: Ich und die Zähne der Maschine
Hypnotiseure: Lower Dens aus Baltimore ist ein Quartett um Sängerin/Gitarristin Jana Hunter. Ihr zweites Album heißt "Nootropics".
M. Ward: Ach, diese simplen Mädchen...
Poet ohne Vornamen: M. Ward, geboren 1974 in Kalifornien, sieht sich in erster Linie als Gitarrist, geschätzt wird er auch als Songwriter.
Spiritualized: Jesus soll sein Flugzeug sein
Schon lange im All: Spiritualized wurden 1990 von Jason Pierce, vormals bei Spacemen 3, gegründet. Ihr neues Album "Sweet Heart Sweet Light" kommt bald.
Tu Fawning: Ein Song für jede Hütte
„Antique-Dance-Tribal-Gospel“: So nennen Tu Fawning ihre Musik. Bald kommt ihr zweites Album „A Monument“. Am 21. Mai spielen sie im Chelsea.
The Magnetic Fields: Drei Männer und ein Einhorn
The Magnetic Fields wurden 1990 in Boston von Stephin Merritt gegründet. Nach den Alben „69 Love Songs“, „i“, „Distortion“ und „Realism“ folgt nun „Love at the Bottom of the Sea“.
Die Türen: Wer beißt den letzten Hund?
Die Türen, 2002 in Berlin gegründet, wollen nichts mit "The Doors" zu tun haben. Ihr viertes Album heißt "ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ", jeder Käufer darf es selbst benennen.
Santigold: Sie will die Welt, und zwar jetzt
Santigold (recte: Santi White), geboren 1976 in Philadelphia, studierte karibisches Trommeln und sang bei einer Punkband. "Disparate Youth" ist ihre aktuelle Single.
Tindersticks: Ein verstörender Aufriss
Die Décadents: Tindersticks, 1991 in Nottingham gegründet, haben eine ganz eigene abseitige Pop-Romantik geprägt. Ihr neuntes Album heißt "The Something Rain".






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