Blickfang: It-Bags

Karl Lagerfeld hat seine Technikaffinität diesmal in der neuen It-Bag aus dem Hause Chanel verewigt. Für die „Gabrielle Bag“ ließ er sich nämlich von Virtual-Reality-Brillen inspirieren. Keine Tasche, sondern Handyhüllen zogen bei Louis Vuitton alle Blicke auf sich. Dabei handelt es sich um die Neuinterpretation der „Petite Malle“, die Nicolas Ghesquière 2014 in Anlehnung an die berühmten Koffer der Maison designte. Understatement ist bei vielen Labels nicht gefragt. Bei Dior präsentierte Maria Chiuri große Logos, auf der „Empire Bag“ von Versace prangt der Medusenkopf. Ein weiteres Augenmerk liegt diese Saison auf den Verschlüssen, etwa bei Hermès oder der „City Knot“ von Bottega Veneta, und auch Gucci bleibt mit einem Fuchskopf seiner animalischen Seite treu. Wer es noch auffälliger mag, kann mit Dolce & Gabbana zu auswechselbaren Taschengurten greifen oder seine Tasche mit Anhängern verschönern, zu sehen etwa auf Fendis „AND I“.

„Gabrielle Bag“ von Chanel, 3400 Euro, Tuchlauben 1, 1010 Wien

(c) Beigestellt

Clutch

... mit Ringhenkel aus Aligatorleder von Givenchy, Preis auf Anfrage, www.givenchy.com

(c) Beigestellt

„KAN I“

... von Fendi, Preis auf Anfrage, Kohlmarkt 5, 1010

(c) Beigestellt

„City Knot“-Schultertasche

... von Bottega Veneta, Preis auf Anfrage, Tuchlauben 5, 1010 Wien

(c) Beigestellt

„Verrou Bag“

... von Hermès, ab 5250 Euro, Graben 22, 1010 Wien

(c) Beigestellt

Tasche mit Fuchskopf

... von Gucci, 4900 Euro, Kohlmarkt 5, 1010 Wien

(c) Beigestellt

„J’adiore“-Tasche

... von Dior, 2550 Euro, Kohlmarkt 6, 1010 Wien

(c) Christa Gaigg

„Palazzo Empire Bag“

... von Versace, ab 640 Euro, Trattnerhof 1, 1010 Wien

(c) Beigestellt

Handyhüllen „7 Small Malle Case“

... von Louis Vuitton, 800 Euro, Tuchlauben 3–7, 1010 Wien

(c) Beigestellt

„Cashier Bag“

... von Prada, 1350 Euro, Bognergasse 4, 1010 Wien

(c) Beigestellt

Schulterriemen

... von Dolce & Gabbana, ab 295 Euro, Kohlmarkt 8–10, 1010 Wien

(c) Beigestellt
Kommentar zu Artikel:

Blickfang: It-Bags

Schließen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.