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In Wien kann man ungeniert Pelz tragen

11.02.2012 | 18:22 |  von Eva Steindorfer (Die Presse)

Er ist warm und kuschelig, und er wird dieser Tage in Wien ganz ungeniert und selbstbewusst getragen. Doch sich mit einem Pelz vor der Kamera zu präsentieren, davor scheuen viele Träger zurück.

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Wer sich dieser Tage in den klirrkalten Straßen Wiens bewegt, dem springt er schnell ins Auge: Die Stadt trägt Pelz, ganz ungeniert, wie es scheint. Jahrzehntelange Bemühungen des Tierschutzes scheinen angesichts der eisigen Kälte in Vergessenheit geraten zu sein. Oder haben sie in Wien etwa nie gefruchtet? Ist die Pelzträgerfraktion mittlerweile so selbstbewusst, dass sie sich vor die Kamera stellt um in aller Öffentlichkeit zu verkünden: Ja, ich trage Pelz und bin stolz darauf?

Das Wiener Dorotheum veranstaltet derzeit jede Woche eine Pelzauktion. Die Pelze können im Vorfeld besichtigt und anprobiert werden. Da hängen sie, in einem schlichten Raum an einfachen Kleiderstangen in Reih und Glied: vom Zobel über den Fuchs bis zum Lamm- oder Kaninchenfell. Werden von den anwesenden Damen – nur hin und wieder verirrt sich auch ein Herr in den Besichtigungsraum – liebevoll bis kritisch beäugt. Die Klientel ist international. Eine Dame – sie ist Russin und lebt seit 15 Jahren in Österreich – sucht einen Zobel für eine Freundin. „In Diplomatenkreisen gehört es einfach dazu, dass man als Frau zu gewissen Anlässen Pelz trägt. Genauso wie ein Kostüm von Chanel“, sagt sie. Aber man trägt nicht irgendeinen Pelz, ein Zobel muss es schon sein. „Ein Symbol für Reichtum. Aber der Schnitt muss zeitlos sein.“ Über die Frage, ob sie in Wien schon einmal Probleme mit Pelzgegnern bekommen hat, muss sie schmunzeln: „Die grüne Revolution ist nicht bis nach Wien gekommen. Hier kann man ungeniert Pelz tragen.“

Zumindest letzteres bestätigen zwei Damen aus Bonn, die es nach eigener Aussage nur „zufällig“ zur Pelzbeschau verschlagen hat: „In Bonn zeigen die Leute auf einen, wenn man mit Pelz auf die Straße geht. Wien ist da viel entspannter.“ Ein Herr aus Rumänien hat sich bereits eine ganze Menge von Pelzen notiert, die er gerne ersteigern möchte. Die verkauft er weiter, in sein Heimatland, auch nach Griechenland. 300 Euro sind für ihn die Obergrenze dessen, was er hier für einen Pelz ausgeben will. Eine Französin, sie ist selbst Diplomatin, sagt, sie habe eigentlich schon immer Pelz getragen. Nur in die Zeitung will sie damit lieber nicht. Schon gar nicht mit Foto. Und auch ihren Namen will sie nicht in der Zeitung sehen. Genau wie alle anderen befragten Pelzinteressenten. Hört der Stolz der Pelzträgerin also da auf, wo das öffentliche Bekenntnis anfängt? Und fängt das schlechte Gewissen da an, wo man sich selbst fragen muss, warum man eigentlich so gerne in die zusammengenähten Felle eines toten Tieres hineinschlüpft?


Kein Tier, ein Fell.
„Das ist kein Tier, das ist ein Fell.“ Robert Liska sieht die Frage jenseits von Ethik und Moral ziemlich locker. Seit 70 Jahren ist seine Familie im Pelzgeschäft tätig, er führt zwei exklusive Geschäfte im Ersten Bezirk, eines am Graben, eines am Hohen Markt.

Ganz weg vom Fenster sei der Pelz auch zur Blütezeit der Antipelzkampagnen in den Achtziger- und frühen Neunzigerjahren nie gewesen, meint er. Doch in den letzten fünf Jahren, da sei schon so etwas wie eine Pelz-Renaissance zu bemerken. Von der Wirtschaftskrise merke die Branche nichts – eher im Gegenteil. „Manche sparen. Andere geben Geld aus, was das Zeug hält“, sagt Liska. Seiner Meinung nach ist es das Handwerk, das die Leute nun zunehmend wieder zu schätzen wüssten. Die Nachfrage nach dem Rohstoff Pelz steigt: mittlerweile verbraucht China 60 Prozent der weltweiten Pelzressourcen – und der Markt ist noch lange nicht gesättigt.

Das Bild vom gediegenen Handwerk stimmt aber nur sehr bedingt. Zu groß ist die Industrie, die dahintersteckt. In einer kürzlich von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ in Auftrag gegebenen Studie wurden Pelzprodukte in einem Fachlabor auf giftige Rückstände getestet. 35 Pelze an Jacken, Mützen, Kragen, Schals oder Kapuzen, gekauft in sieben europäischen Ländern von internationalen Labels wie Gucci, Burberry oder Max Mara bis hin zu nationalen Modeketten, wurden untersucht. In allen Proben fanden sich Schadstoffe, bei einem Großteil erreichte der Chemie-Cocktail gesundheitsschädigendes Niveau.


Ziel: Pelzverbot. „Natürlich ist unser langfristiges Ziel ein generelles Pelzverbot“, sagt Anita Hauser, die Anti-Pelz-Kampagnenbeauftragte des Tierschutzvereins „Vier Pfoten“. „Aber ein wichtiger Schritt wäre schon einmal eine einheitliche Kennzeichnungspflicht.“ Das Problem bestehe vor allem bei Kleidungsstücken mit teilweisem Pelzbesatz. Viele Leute, klagt Hauser, wüssten nämlich nicht einmal, dass es sich bei der Kapuze am Mantel oder beim Puschel auf der Haube um echten Pelz handle.

Martina Ressmann scheint einer der wenigen Menschen in Wien zu sein, die keine Scheu haben, mit einem Pelz ins Bild zu kommen. Und das, obwohl sie in keiner Weise dem Klischee der ökologisch ignoranten, (neu)reichen Pelzträgerin entspricht. Zum Treffen trägt die 31-jährige Hobby-Jägerin eines der Erbstücke von der Großmutter, ein Kaninchenfell. Der Pelz liegt größtenteils an der Innenseite, insofern wirkt er recht dezent und hat wenig mit den oft kastenförmigen, schweren Pelzen der älteren Generation zu tun, die eher ins Auge springen. Man könnte sich vorstellen, dass sogar ein spraybereiter Pelzaktivist sie nicht als potenzielles Opfer erkennen würde. Tatsächlich sei sie schon einmal unbehelligt an einer Anti-Pelz-Kampagne vorbeispaziert, sagt sie.

Maslow'sche Pyramide.
Ressmann kann sich in den Anliegen der Tierschutzorganisationen durchaus wiederfinden. Sie würde nie einen neuen Pelz kaufen, weil sie die Industrie dahinter nicht unterstützen möchte. Nur findet sie die Stilisierung der Pelzträger als Ursprung allen Übels etwas übertrieben. Immerhin sei ein Pelz „etwas Nachhaltiges. Der überlebt alle anderen Kleidungsstücke. Außerdem hält er warm.“ Wichtig sei ihr, dass man bei seinen Kaufentscheidungen Verantwortung dafür übernimmt, was man tut. Wie beim Jagen. Als Jägerin betreut sie ihr eigenes Revier, kontrolliert den Wild- und Waldbestand. Und wenn sie ein Tier schießt, dann übernimmt sie alle weiteren Schritte vom „Aufbrechen“ des Fleisches bis zum Paketieren selbst. „Ich finde, wenn man sich fürs Pelztragen entscheidet, dann sollte man bewusst drauf schauen, wo der Pelz herkommt.“ Auf die Frage, ob auch bei der jüngeren Generation die Hemmschwelle zum Pelz gefallen sei, meint sie: „Jede junge Generation hat ihre Tabuthemen. Heute rücken soziale Probleme wieder mehr in den Vordergrund.“ Das wäre die Sache mit der Maslow'schen Bedürfnispyramide: Erst, wenn alle Grundbedürfnisse des Menschen erfüllt sind, wendet er sich der Optimierung des Übrigen zu. „Die Krise macht es wohl für immer mehr Menschen schwierig, an etwas anderes als an die eigenen Probleme zu denken“, sagt Ressmann. „Der Pelz ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Man kann ja heute kaum noch etwas kaufen, ohne sich zu fragen, ob man damit nicht irgendeinen Schaden anrichtet. Ob das jetzt Kleidung ist, Lebensmittel oder Kosmetik.“

Die Wirtschaftskrise treibt der Pelzindustrie die Kunden zu und schwächt ihre Gegner? Das wäre doch einmal eine interessante These.

Echter Pelz ist manchmal kaum noch von Kunstpelz zu unterscheiden. Ein paar Tricks.

Kunstpelz ist heute meist von guter Qualität. Echter Pelz wird für die Verwendung in der Mode oft geschoren und gefärbt. So sind die beiden kaum noch voneinander zu trennen. Gerade bei Pelzbesatz an Kapuzen und Mützen ist zudem selten deklariert, worum es sich handelt. Der Tierschutzverein „Vier Pfoten“ gibt ein paar Tipps, wie man Echtpelz von Kunstpelz unterscheiden kann.

Der Ledertest.Echtpelz wird mitsamt Leder gewonnen und verarbeitet. Ziehen Sie die Haare vorsichtig auseinander. Am darunter liegenden Gewebe können Sie meist ganz einfach erkennen, ob es sich um ein künstlich gewebtes Muster bzw. Stoff handelt oder ob die Haare auf echtem Leder haften.

Der Unterwolletest. Ziehen Sie die Oberwolle des Pelzes etwas auseinander und schauen Sie, was darunter zum Vorschein kommt. Ist der Pelz lang bzw. ungeschnitten, ist bei echtem Pelz manchmal eine Unterwolle zu erkennen. Diese besteht aus feinen, dichten und flauschigen Haaren, welche die Tiere in der Natur wärmen.

Der Windtest. Echtpelz bewegt sich oft schon bei leichten Brisen. Wenn Sie ganz sanft über den Pelz blasen und sich die Haare trotzdem bewegen, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen echten Pelz.

Der Geruchstest. Man kann Echt- von Kunstpelz unterscheiden, indem man ein paar Haare verbrennt. Wenn Sie einen synthetischen Geruch wahrnehmen und die Haare zu kleinen, harten Klümpchen verschmelzen, handelt es sich um Kunstpelz. Zerfallen die Haare, und es riecht nach verbranntem Haar, handelt es sich um echten Pelz.

www.vier-pfoten.at

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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70 Kommentare
 
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Gast: pelzhase02
19.02.2012 04:01
0 0

Erschrecken, wie weit wir schon sind

Es ist nur erschrecken, wenn sich Pelzträgerinnen nicht mehr sicher auf der Strasse bewegen können. Wien ist noch ein sicheres Pflaster, wo Pelz gezeigt werden kann, ohne Reue.
Es gibt kein Ersatz für echten Pelz und echter Pelz ist weich, kuschelig, modisch und warm, hat zuviele Vorzüge, die alle Nachteile zweitrangig machen. Ich möchte auf meine Pelze nicht mehr verzichten.

Gerne beobachte ich auf der Jagd die schönen Tiere, auch das strecken ist eine Wohllust, ebenso das Ausziehen, der Felle. Gerne besuche ich ebenso Pelzfarmen und lege selbst Hand an. Dabei sehe ich das Leben der Tiere, erlebe wie sie sterben und kann ihr Fell ausziehen um später mich damit anziehen zu können. Ich schäme mich nicht, wenn ich Pelze trage und bin immer wieder begeistert, wie warm und kuschelig sie mich kleiden.

Es wird die Zeit kommen und mehr Menschen bekennen sich wieder zu Pelzen.

Antworten Gast: Blunaa
04.03.2012 00:34
0 0

Re: Erschrecken, wie weit wir schon sind

Bei Ihnen hilft wohl auch keine Therapie mehr. Das hört sich schon nach einer ausgeprägten sexuellen Störung an! Sie können einem leid tun!

Gast: Antonietta
14.02.2012 10:07
0 0

gegen Pelz !!!

Das jährlich stattfindende Erntedankfest meint zwar etwas anderes – geerntet wird jedoch nicht nur auf den Feldern, sondern auch unter den Tieren:
Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 300.000 Nerze wegen ihrer Felle für den Pelzmarkt vergast oder erschlagen, bevor sie ihren ersten Geburtstag erleben. Weltweit müssen jedes Jahr 30 – 40 Millionen Tiere ihr Leben lassen, damit die Frau und der Herr von Welt sich in ihre Pelze gehüllt dem Winter stellen können. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerzpelze. Brisant:
Für einen einzigen Mantel müssen mindestens 60 – 80 Nerze sterben.
Ihr kurzes Leben fristen die freiheitsliebenden Tiere in winzigen Boxen aus Drahtgeflecht, vergleichbar mit den Käfigen einer Legebatterie. Die Drähte schneiden in die empfindlichen Pfoten der Tiere, durch die Enge beginnen sie aus Verzweiflung, sich gegenseitig zu zerfleischen.
Hinter hohen Mauern und Zäunen versteckt, meist in abgelegenen Wäldern, sind die etwa 25 – 30 Pelzfarmen, die es in Deutschland noch gibt, vor neugierigen Blicken gut geschützt.

1 0

Ein Pelzverbot halte ich für krank - es sollte aber artegrechte Haltung der Pelztire vorgeschrieben sein (genauso wie beim Fleischvieh) und nur das verkauft werden dürfen, was diesen Normen entspricht.

Und verbunden mit Freiheitsstrafenfür das "in Verkehr bringen" von nicht antsprechend gewonnenem Pelz.
Es soll kir doch keiner erzählen, daß man bei Schafen und Kaninchen die geschlachtet werden, nicht den Pelz verwenden sollte, genauso wie das Leder von Rind und Schwein.
Und für die übrigen Tiere gilt das oben Gesagte: artgerechte Haltung oder Häf'n für die Beteiligten.

Antworten Gast: aha mhm soso
13.02.2012 19:13
0 0

Re: Ein Pelzverbot halte ich für krank - es sollte aber artegrechte Haltung der Pelztire vorgeschrieben sein (genauso wie beim Fleischvieh) und nur das verkauft werden dürfen, was diesen Normen entspricht.

In Österreich sind Pelzfarmen seit 14 Jahren aus ethischen Gründen generell verboten. China können wir aber keine "artgerechte Haltung" auf Pelzfarmen vorschreiben. Nicht mal in Österreich können wir "artgerechte Haltung" der Schweine durchsetzen, solange das Land von Bünden und Seilschaften regiert wird. Sind etwa 0,7m2 Vollspaltenboden für ein 110kg Schwein, kein Stroh, kein Beschäftigungsmaterial, körperenge Käfige für Zuchtsauen und betäubungslose Ferkelkastration "artgerecht"??
Das Fleisch der Pelzkaninchen landet übrigens im Müll. Und Schafspelz ist wirklich die Ausnahme. Fast schon so wie das "artgerechte" Vorzeige-Freilandschwein aus der Werbung, in Österreich leben etwa 0,05% der Schweine in Freilandhaltung!

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Pelzhandel und Kürschner

Krank und von der Zeit überholt - die Gewerbe sollten verboten werden

Antworten Gast: Konservativer
13.02.2012 20:12
0 0

Re: Pelzhandel und Kürschner

Typisch Öko.

Verbieten, was nicht mit dem

ÖKO-KULT

kompatibel ist.

dani1969
13.02.2012 07:46
2 1

@ Gast: Konservativer 12.02.2012 18:48

Ihre Einstellung zu Pelz: einfach nur krank.

der graf
12.02.2012 23:59
4 0

Die Tiere finden das sich auch ganz super

das sie geschunden und gequält werden damit die feinen Damen dann herumstolzieren können. Aber Vorsicht, Tierschützer spüren in Österreich die volle Härte des Gesetztes. Bei den Ostbanden und Spionen machen sich die Politiker ja in die Hosen.

kopernicus
12.02.2012 19:41
3 1

Einmal ganz abgesehen vom Tierleid

Keine Frau der Welt schaut mit Pelz besser aus, selbst sehr schlanke Damen mit Modelmaßen wirken im Pelz eher unförmig.
Zusätzlich ist Pelz ganz sicher KEIN. Naturprodukt mehr, zahlreich giftige Chemikalien sorgen dafür, dass die Tierhaut nicht verwest.
Viele Menschen wissen einfach nicht, dass dieses mit Formaldehyd getränkte Leichentuch nicht nur hässlich, sondern auch krank macht.

Gast: Konservativer
12.02.2012 18:48
3 11

Vier Pfoten gehört verboten.

Zunächst einmal meine Gratulation an alle Pelzträgerinnen, dass sie sich der ökofanatisch-radikalen Unterdrückungsversuche nicht beugen wollen.

Was Vier Pfoten betrifft: Der Verein muss verboten werden. Ersten hat ein Öko-Verein sich nicht in die Kleidungsvorlieben anderer Menschen einzumischen, zweitens stellt Pelztragen auch irgendwie eine Meinungsbekundung dar. Somit ist "Vier Pfoten" gegen die Meinungsfreiheit und gehört verboten.

Kein Fußbreit dem Ökofanatismus!

Kauft Pelz!

Antworten Gast: Franz J 2
13.02.2012 18:59
0 0

Re: Vier Pfoten gehört verboten.

Jede Meinung, die von der Ihren abweicht, gehört verboten? Das ist nicht Meinungsfreiheit, das ist Faschismus.

Antworten Gast: Gast 0000
13.02.2012 11:41
0 0

Re: Vier Pfoten gehört verboten.

Entweder Sie wollten provozieren und sich an der Empörung anderer ergötzen oder Sie sind wirklich so ein "Mensch"...
Wahnsinn, unfassbar...

2 1

Warum nicht gleich: Häutet Tiere lebend, das macht den Pelz geschmeidiger...

Leid und Tod zu Modezwecken - Pelzträger sind genauso TIERQUÄLER und gehören weggesperrt!

Antworten Antworten Gast: Konservativer
13.02.2012 20:13
0 0

Re: Warum nicht gleich: Häutet Tiere lebend, das macht den Pelz geschmeidiger...

Unschuldige Pelzträger wegen ihrer Mode wegsperren?

Danke für den Beweis, wie menschenfeindlich-diktatorisch die Öko-Sekte ist.

0 0

Re: Re: Warum nicht gleich: Häutet Tiere lebend, das macht den Pelz geschmeidiger...

Pelzträger sind nicht unschuldig! Mittlerweile weiß jeder, wie Pelz gewonnen wird. Und wer das in Kauf nimmt, hat einfach kein Gewissen.

Zeitgeist1
12.02.2012 18:37
5 1

Pelz wieder in

Welch ein gesellschaftlicher Rückschritt! In den 80iger Jahren war man im Problembewusstsein (also hinsichtlich dieses Themas) schon weiter als heute.

Gast: Blitzgneisserin
12.02.2012 18:24
1 6

Bravo: Endlich hat das Diktat ein Ende

Pelze sind mir in der Wiener Innenstadt 10 x lieber als Bergsteigerjacken mit Wanderschuhen.

Antworten Gast: Hernalser Trutscherl mit sugardaddy
13.02.2012 10:29
0 0

Re: Bravo: Endlich hat das Diktat ein Ende

mein Pelz ist hart verdient

Gast: non olet, non olet
12.02.2012 16:41
0 6

Pelz, Schampus, Schmiergeld, bodyguard

Pelz, platinblond, Pelz, anorektisch, Pelz, LV-bag, Pelz, Limousinen mit dunklen Scheiben, Pelz, durch die Nase genossene Anregungsmittel, Pelz, sexual services gegen Geld, Pelz.
Wiener Innenstadt.
PELZ

Antworten Gast: Gast 0000
13.02.2012 11:42
0 0

Re: Pelz, Schampus, Schmiergeld, bodyguard

Ab-so-lut richtig!!!

9 2

vorhandene Pelze werden meist über Generationen

weitergegeben und umgearbeitet, warum sollte man diese nicht tragen dürfen, da wären seinerzeit diese Tiere im doppelten Sinne umnötig gestorben. Das sollte man schon unterscheiden. Bedenkt man dass diese Kunstpelze niemals verrottten finde ich das auftragen bereits bestehender Pelze sinnvoller.

Gast: E.K.
12.02.2012 15:01
3 5

Nur alte Frauen tragen heute noch Pelze,

wir jungen bevorzugen moderne Materialien - da wärmer. Da helfen auch nicht gekennzeichnete Werbeeinschaltung in Zeitungen ...

Antworten fefe
12.02.2012 15:32
7 3

Re: Nur alte Frauen tragen heute noch Pelze,

So ein aufgeschäumtes Nylonsackerl ist wirklich was Schönes.

Antworten Antworten Gast: non olet non olet
12.02.2012 17:02
4 4

Re: Re: Nur alte Frauen tragen heute noch Pelze,

immerhin was Schöneres als ein aufbotoxiertes Xichtl,
dem verhelfen nämlich weder Botox noch Pelz zu Schönheit!

Gast: Breindorfer Hans
12.02.2012 14:57
4 3

Kürschnerwerbung

in der Presse? Igitt. Es reicht, wenn man das Zeug am Abend am Gürtel sieht.

 
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