Einmal wie Rapunzel wohnen

Märchenhaft in der Aquitaine.  / Bild: (c) Pia van Spaendonck
Häusergeschichten. Im sommerlichen Erlebnishunger spielt die Unterkunft oft eine untergeordnete Rolle. Dabei gibt es immer mehr Domizile, die schon um ihretwillen eine Reise wert sind. 

Gam Fratesi: Langweilig trifft exaltiert

Symbiose. Gam (l.) und Fratesi (r.)  vereinen Designkulturen, wie beim Stuhl „Voyage“  für Porro. / Bild: (c) Beigestellt
Gam Fratesi vereinen dänisches und italienisches Design. Auch, um mit Konventionen zu brechen.  

Richard Sapper: Ikonen der Ikone

Prägend. Sappers Karriere begann in der Autoindustrie, bei Daimler – erster Entwurf, 1956: ein Rückspiegel. / Bild: (c) Beigestellt
Ein Buch widmet sich dem umfassenden Werk des im Dezember verstorbenen Designers Richard Sapper, Erschaffers von Klassikern. 

Bitte keine Bodenhaftung

Schichten.  „Moving Floors“, entworfen vom Grazer Designbüro 13&9/Innocad. / Bild: (C) Fotos: Carpet Concept, E. Sander, Equipe Ceramicas, MohawkGroup
Endlich einmal zu Boden starren: Keine faden Böden mehr. 

Japanischer Minimalismus

Bild: (c) REUTERS (Thomas Peter)
galerieIm Zen heißt es, dass man mit einer visuellen Ordnung vor Augen innerlich zur Ruhe kommt. Viel Mobiliar braucht man dazu nicht. 

Papierleuchten: Die Leichtigkeit des Seins

Entwachsen. Die Tierkopf-Papierlampen von mostlikely entstanden zufällig. / Bild: (c) mostlikely
Lampenschirme aus Papier sind nicht immer gleich. Die Flexibilität des Materials fasziniert.  

Immopreisspiegel: Die neuen Trends

Wohnen wird teurer – aber nicht überall. Einige Daten.

Mit Doorman, ohne Flügeltür: Renngasse N° 10

Neues Projekt bietet smartes Innenstadt-Eigentum.

Design aus der Versenkung

Fensterlos. Herzog & de Meurons Schaudepot für Vitra wirkt nur von außen verschlossen. / Bild: (C) Vitra Design Museum, Julien Lanoo
Auf dem Vitra Design Campus in Weil am Rhein gewähren das neue Schaudepot und dessen Architektur neue Einblicke in die Gestaltung 

Möbelhaus Seliger: Zeigen, was man hat

Schauen. Gregor Eichingers Storekonzept spielt  unoberflächlich mit Oberflächen. / Bild: (c) Christine Pichler
Das Möbelhaus Seliger will sich neu erfinden: Wien-Gersthof hat somit jetzt sein eigenes James-Bond-Bösewichthauptquartier.  

Möbel mit Frischluftzufuhr

Bild: (c) Beigestellt
Die Möbel zeigen auffällig extrovertiertes Verhalten: Alle wollen raus. Sogar die Tapeten.  

2 3 4  | weiter »

Inspiration

AnmeldenAnmelden