Bild: (c) Rafaela Pröll
13.01.2017

Saskia Jungnikl: "Ich kann jetzt besser rechnen"

Saskia Jungnikl war Journalistin, bis sie einen Artikel über den Suizid ihres Vaters schrieb. Der „Presse“ erklärt die freie Autorin, warum Verkaufszahlen nicht so wichtig sind.

Reinhold Messner / Bild: (c) APA
23.12.2016

Reinhold Messner: "Egoismus ist nicht negativ"

Reinhold Messner hat sein Leben mit "Abfallprodukten" seiner über 100 Expeditionen finanziert. Ersparnisse und Konsum langweilen ihn. Vermögende, sagt er, sollten höhere Steuern zahlen.

Sissy Mayerhoffer / Bild: (c) Clemens Fabry
16.12.2016

"Ich bin eine schlechte Verkäuferin"

Sissy Mayerhoffer ist die oberste Spendensammlerin des ORF. Der "Presse" erklärte sie, warum man sich in jedem Jahr neu um Financiers bemühen muss und nicht jeder dafür geeignet ist, anderen zu helfen.

Bild: (c) Clemens Fabry
09.12.2016

"Ich hatte kein Spielzeug, ich hatte nichts"

Peter Augendopler hat den Kornspitz erfunden. Warum der 2015 verlorene Markenstreit Geld bringt und warum die Firmengründer als "deppert" galten, erzählt er der "Presse".

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
02.12.2016

Atil Kutoğlu: "Ich habe wohl vieles richtig gemacht"

Modeschöpfer Kutoğlu erzählte der "Presse", was er dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Zilk zu verdanken hat, warum er keinen Wert auf exzentrische Kleidung legt und Aufgeben nie eine Option war.

Bild: (c) Clemens Fabry
25.11.2016

Friedhelm Boschert: "Ich verteufle Geld nicht"

Friedhelm Boschert arbeitete jahrzehntelang als Banker. Heute leitet er Oikocredit Österreich, das Kredite an Menschen vergibt, die keine von der Bank bekommen.

Frank Thelen / Bild: (c) Sebastian Husche
18.11.2016

„Wir brauchen mehr Geeks in dieser Welt“

Frank Thelen hat sich mit Start-up-Investments einen Namen gemacht. Warum seine Eltern eine andere Zukunft für ihn sahen und man sich als Gründer nie privat verschulden sollte.

Doris Schretzmayer  / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
10.11.2016

Schretzmayer: "Nachdenken über die Krise ist ermüdend"

Schauspielerin Doris Schretzmayer spricht über finanzielle Unabhängigkeit als Haltung sowie die Leere zwischen zwei Aufträgen und erklärt, warum sie ihr Geld nicht bei Gucci oder Prada lässt.

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