08.02.2012 17:20 | Meine Presse Merkliste0

Islam in Österreich: Ein exotisiertes Objekt

GASTKOMMENTAR VON JAMELEDDINE BEN ABDELJELIL (Die Presse)

Islam und Muslime existieren in der Landschaft des öffentlichen Diskurses meist nur als stumme Objekte, die ihre Nützlichkeit in Wahlkämpfen und parteipolitischen Streitigkeiten finden.

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Ist der Islam mit den Werten der Aufklärung wie Demokratie und Menschenrechten vereinbar, und was bedeutet das für den Religionsunterricht an den österreichischen Schulen? Diese Fragen werden in der – hauptsächlich über die Medien ausgetragenen – aktuellen Debatte meiner bisherigen Wahrnehmung nach auf ihre administrative und schulpolitische Ebene reduziert. Es handelt sich aber nur um einen symptomatischen Aspekt der eigentlichen komplexeren Fragestellungen, nämlich: Welche islamischen Diskurse werden in unserem österreichisch-europäischen Kontext entwickelt und aktiv oder auch durch eine pragmatische passive Haltung gefördert?

Vorausschickend will ich aber noch entgegen allen kulturalistischen Sichtweisen feststellen, dass die Werte der Aufklärung universal sind und ihre Ansätze potenziell in allen Kulturkreisen zu finden sind. Durch historische Kenntnis wissen wir, dass Demokratie und Menschenrechte nicht genetisch bedingt Zustimmung und Verbreitung in Österreich und in Europa im Allgemeinen genießen; die Aufklärung ist vielmehr ein offener Prozess, der dauernd hervorzuheben und zu aktivieren ist. Das Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten ist kein „kulturgenetisches“ Erbgut und soll immer wieder vital gehalten werden und revitalisiert werden als Gegenentwurf zu Fanatismus, Rassismus und Faschismus, also Diskursformen, die immer wieder einen unbesetzten Raum und eine neue Inkarnation für ihre Neugründung suchen.

Es soll uns allen klar sein, dass die Aufklärung und ihre Werte von unserem ständigen Bemühen darum abhängen. Ob fanatische Haltungen, die sich im islamischen Kontext positionieren, oder faschistische Positionen, die sich aus dem eigenen europäischen österreichischen Kontext herleiten lassen: Beide sind als Warnzeichen wahrzunehmen, die unser Verständnis von Aufklärung schärfen sollen.


Aufklärerischer Diskurs unentbehrlich

Ich habe oft den Eindruck, trotz zahlreicher lebhafter Diskussionen und Debatten über die Diskurse der Aufklärung und ihre Werte, dass diese oft kulturalistisch und statisch geprägt sind, einen homogenen europäischen Kontext suggerieren und die aktuelle soziokulturelle Heterogenität – die eine Tatsache ist – ausblenden. Das führt dazu, dass diese Prozesse tatsächlich nur in gewohnten Diskursräumen geführt werden und andere kulturell heterogene Elemente nicht ernst genommen und zum Partizipieren gar nicht erst zugelassen werden. Die Muslime und der Islam als eine Manifestierungsform dieser Heterogenität der österreichischen gesellschaftlichen und kulturellen Realität werden meistens in einer Form als exotisiertes bzw. selbstexotisiertes Objekt und als „Ausnahmefall“ öffentlich wahrgenommen. Dadurch wird Muslimen das Gefühl vermittelt, in diesem Kontext kein aktives Subjekt zu sein. Denn Islam und Muslime existieren in der Landschaft des öffentlichen Diskurses praktisch überwiegend nur als stumme Objekte, die ihre Nützlichkeit in Wahlkämpfen und parteipolitischen Streitigkeiten oder Festivitäten finden.

Dieser Zustand der Ausblendung, die sich eigentlich von einer nicht tatsächlichen ernsten Anerkennung herleiten lässt, ermöglicht die Schaffung von Ersatzdiskursen in diesem österreichisch-islamischen Kontext. Es gibt a priori aber keine Garantien, dass diese abseits des öffentlichen Raumes entwickelten Diskurse in einer Kohärenz mit der Aufklärung und Säkularisierung stehen müssen (siehe dazu den von mir veröffentlichten Aufsatz mit dem Titel: Der Euro-Islam als Migrationsphänomen und die Fragen der Moderne, der Identität, der Integration und des Säkularismus. In: Islam in Europa. Hrsg.: R. Heidrich-Blaha, M. Ley R. Lohlker. Favorita Papers 01/2007. Diplomatische Akademie Wien).

Der Boden für einen islamischen Aufklärungsdiskurs in unserem österreichischen Kontext ist meines Erachtens potenziell vorhanden, benötigt aber für seine Entfaltung fördernde strukturelle Voraussetzungen. Die Entwicklung eines solchen aufklärerischen islamischen Diskurses zeigt sich immer wieder als unentbehrliche Unternehmung; die Bewusstseinsbildung unter den Muslimen kann dabei die Aufgabe einer notwendigen diskursiven Infrastruktur erfüllen. Eine neotraditionalistische Islaminterpretation als Nährboden für ein fanatisches radikales Islamverständnis lässt sich durch das Fehlen dieses notwendigen Schrittes behaupten und den unbesetzten Diskursraum für sich beanspruchen und vereinnahmen.


Selbstkritik als Basis für Debatte

Die Aufrufe zur Reform, Kritik und Selbstkritik vor allem in der islamischen Diskurslandschaft in Österreich sollen gefördert werden und nicht bloß auf einer administrativen Ebene betrachtet und darauf reduziert werden. Ich hoffe, dass die aktuellen ziemlich emotionalisierten und polemisierten Debatten von ihren offensiv defensiven, oft parteipolitisch gefärbten Haltungen abrücken und sich zu einer nüchternen, grundlegenden, konstruktiven Diskussion entwickeln können.

Weder hysterisch aufhetzendes xenophobes Verhalten noch der bekannte Umgang mit Problemen, nämlich sie unter den Teppich zu kehren, und die Politik des Selbst-Schönredens schaffen wirkliche Lösungen zu den realen Problemen und führen zu umsetzbaren Alternativen. Die Fähigkeit, Selbstkritik zu üben und Kritik zu akzeptieren, bildet die Grundlage für eine konstruktive Diskussion und eine tief greifende, langfristig lösungsorientierte Auseinandersetzung.

Dr. Jameleddine Ben Abdeljelil ist Philosoph und Islamwissenschaftler an der Universität Wien und Mitglied der Initiative Muslimische Intellektuelle für die Aufklärung.


meinung@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2009)

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19 Kommentare
Gast: Hani
12.02.2009 15:31
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Aufklärung ist...

Aufklärung ist "die Maxime jederzeit selbst zu denken" (Kant) da können die diversen Religionslehren und ReligionslehrerInnen sich dafür oder dagegen entscheiden, aufklärerisch oder traditionalistisch! Dies gilt sowohl für den Islam sowie für den Katholizismus. ein aufgeklärtes Religionsverständnis sollte endlich in der Praxis möglich sein!! Ich hoffe nur dass nicht die Traditionalisten in beiden Lagern das letzte Wort haben... es schaut nicht gut aus !! NUR passiv zuschauen und abwarten ist kein Lösungszenario!! Es soll darüber und dagegen gedacht & gesagt & etwas getan werden im Sinne eines aufklärerischen humanistischen Prozesses!!

Antworten Gast: Protagoras
15.02.2009 01:49
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Re: Aufklärung ist...

viele Auswahlmöglichkeiten gibt es ja wirklich nicht, entweder den Weg einer kritischen Aufklärung einzuschlagen für uns alle einschließlich unsere Muslime oder den Weg des Obskurantismus und die der (Selbst)Gethoisierung. Die Aufgeklärten bei den Muslimen müssen wir finden (notfalls schaffen) und unterstützen und uns mit ihnen verbünden und nicht zusammenarbeiten mit den Neotraditionalisten, Heuchlern und Opportunisten von ihnen die anscheinend uns gegenüber nur Lügen-Rhetorik perfektionieren und uns dies gut verkaufen... ich hoffe nur, es ist noch nicht zu spät in diesem Sinne zu agieren

Stephanos
11.02.2009 21:39
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Selbstkritik

wäre natürlich etwas sehr Wünschenswertes.
Die könnte ja schon damit beginnen, unsere berechtigte Kritik an den demokratiefeindlichen isl. Religionslehrern nicht als "hysterisch aufhetzendes xenophobes Verhalten" zu diffamieren. Das zeugt weder von Toleranz noch von Einsicht, sondern von Selbstgerechtigkeit.

Antworten jamjam
12.02.2009 02:05
0 0

Re: Selbstkritik

"Daham statt Islam" und ähnliche Sprüche aus dem bekannten politischen Reservoir sind eindeutige Beispiele für ein "hysterisch aufhetzendes xenophobes Verhalten" und zeugen "weder von Toleranz noch von Einsicht" und sind keinesfalls Formen von "berechtigter Kritik"... also da soll man wirklich beginnen.

Antworten Antworten Stephanos
12.02.2009 20:20
0 0

Re: Re: Selbstkritik

Ich habe explizit von Kritik an isl. Religionslehrern, die Probleme mit Demokratie u.ä. haben, gesprochen. "Daham statt Islam" ist in diesem Zusammenhang nicht gefallen.

Antworten Antworten modestus
12.02.2009 12:32
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Re: Re: Selbstkritik

die ganz einfachen geister in den gemeindeeigenen pöbelsilos (re)agieren auf verdrängung mit ihren groben und proletarischen mitteln...auch die sprache mir der sie sich artikulieren ist ungeschliffenb und grob...no na

Antworten Gast: jamjam
12.02.2009 00:45
0 0

Re: Selbstkritik

"Daham statt Islam" und ähnliche Sprüche sind eindeutige Beispiele für dieses "hysterisch aufhetzendes xenophobes Verhalten"

Antworten Antworten Gast: Leo
12.02.2009 10:14
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Re: Selbstkritik

Eindeutiges Beispiel?
Rassistisch-hysterisch-xenophob:

Sure 98:6 "Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten".

Antworten Antworten Antworten Gast: Sami
12.02.2009 12:47
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Re: Re: Selbstkritik

in der Bibel (altu/neu) wirst du noch glücklicher sein und Unmengen solcher Zitaten finden, die von den Bischöfen Krenn bis Wagner&Co, Ratzinger und Pius-Bruderschaft nur bestätigt werden... eine solche Diskussion im Sinne eines Koran-Bibel Zitaten-Wettbewerbes führt nur in eine billige Apologie und in eine Sackgasse. Es geht um eine Diskussion über Demokratiegrundwerte und nicht um Apologie und Theologie Bibel und Koran Zitate !!

Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
12.02.2009 20:13
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Re: Re: Re: Selbstkritik

die bibel ist schon lange nicht mehr grundlage für den europäischen alltag...der q¿oran dagegen bestimmt den tagesablauf von mehr als einer milliarde muslimen
daher ist der koran für uns gefährlich

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
13.02.2009 23:20
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Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

So schwarz sehe ich die Dinge nicht. Gerade Menschen, die fähig und intelligent genug sind, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, brauchen den Koran nicht als Krücke für jeden Schritt im Alltag. Sie sind in der Lage, dieses Buch im historischen Kontext zu sehen und die kommen nicht auf die Idee ihn 1:1 in den Alltag zu übernehmen. Manche, die nach Europa gekommen sind, sind froh, diesem ganzen Psychoterror, der auch damit einherging, entkommen zu sein. Andere wollen damit überhaupt nichts mehr zu tun haben.
Gefährlich sind Arbeitslosigkeit, Armut, Rückständigkeit, keine Chance auf Bildung zu haben, Machtlosigkeit und in diesem Zusammenhang alle fanatischen Hetzer, die all dies für ihre Zwecke ausnützen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
14.02.2009 08:06
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Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

nun ja man kann sich auch selbst anlügen.

der islam ist ohne aufklärung und 1 zu 1 im alltag umzusetzen.
die zahl derer die, befreit vom islamischen joch, in europa zu neuer lebensform finden ist verschwindend klein.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
14.02.2009 23:45
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

Noch.
Deswegen gehört diesen der Rücken gestärkt. Schon in unserem eigenen Interesse.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
15.02.2009 10:17
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

..und wie wollen sie das machen???
das geht nur durch die verbreitung der erkenntnis, dass zwischen integration und assimilation ein fliessender übergang besteht. das endergeniss erfolgreicher integration der muslime ist die europäisierung derselben. das aber wird von den muslimen vehement und agressiv bekämpft. sie missbrauchen unsere religions-toleranz und demokratischen freiheiten. damit erzeugen sie die paralellgesellschaft, die sie ja immer wieder weglügen wollen.
ceterum...europäisierte muslime bedürfen keiner unterstützung...sie sind am ziel angekommen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Stephanos
17.02.2009 22:08
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

Dem Missbrauch unserer Religionstoleranz und der demok. Freiheiten muss eben ein Riegel vorgeschoben werden.
Der Staat hat ja vieles bisher verschlafen, wie's die Relilehrer u.a. beweisen.
Von den Menschen, die ich privat kenne, weiß ich genau, dass sie loyale Bürger dieses Staates sind. Auch so eine Entwicklung und Verwurzelung mit unserem Land ist möglich.

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19.02.2009 10:25
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

der ALI ist kein SWOBODA!!!

die tschechen in wien sind voll in unserer gesellschaft aufgegangen. schon die zweite generation konnte kaum mehr tschechisch. ausser den familiennamen erinnert nicht daran, dass sie nachkommen ärmlicher zuwanderer sind. das ist normal, denn die tschechen kamnen aus demselben kulturkreis.
mit den muslimen erwarten wir eine ähnliche entwicklung...wird es aber nicht geben. vielmehr etabliert sich eine paralellgesellschaft mit verdrängungstendenzen.
dass diese entwicklung in gewalt enden wird, lässt sich ohne hellseherische fähigkeit voraussagen.

ceterum....auch ich kenne etliche gut integrierte und teilassimilierte muslime....sie bleioben aber die ausnahme, die die regel bestätigt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ali
24.02.2009 23:18
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

wie kleinkarriert provenziell xenophobisch die Diskussion hier abläuft ist bemerkenswert!!! Die starke xenophobe Ausgrenzungsargumente die eine assimilierungshegemonie fordern und befürworten enthüllen eigentlich die humanistische Armut und Mängeln in unserer Gesellschaft.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kaktus
26.02.2009 23:43
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

Kritik ist nichts Schlechtes. Vielleicht regt sie ja selbstkritische Betrachtungen aus.
ad xenophobisch
Wir sind nicht xenophob, wenn wir in unserem Land unsere Werte und unsere Gesetze als verbindlich ansehen, wenn wir folkloristische Traditionen wie z.B. Ehrenmorde nicht wollen,wenn wir keine Scharia wollen usw. SIE können sich gerne dafür begeistern, aber unser Land stellen wir dafür nicht zur Verfügung.

Falls Sie natürlich meinen, wir seien xenophob, weil wir uns nicht eure Religion, euer Verständnis von Recht und eure Traditionen aufzwingen lassen wollen, dann muss ich sagen - damit können wir gut leben.

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25.02.2009 10:17
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Selbstkritik

@ali
das sind die typischen ausreden der integrationsunwilligen und/oder unfähigen.
zwischenteitlich gibt es jedoch erkenntnisse aus unzweifelhaft seriösen quellen, die enorme integrationsdefizite feststellen.
die wurzeln sind vielfältig...einerseits die, im gegensatz zu frühen migrationsgenerationen, verbreitete paralellgesellschaft. damals mussten türken (z.b.) deutsch lernen um in der gesellschaft zu funktionieren. heute kommen türken von zu hause in eine türkische enklave in europa...ebenso schädlich ist die religiöse fixierung mit nationalen komponenten. passive integration, bedeutet..europa islamfähig zu machen, aktive dagegen, den islam europafähig zu machen.

was den ali betrifft, so ist er ein typisches beispiel egozentrischer islamischer beleidigtheit. jede kritik ist automatisch xeniphob, provinziell, kleinkariert...etc..
die abgrenzung der integration von assimilation ist absurd und unrealistisch. echte integration mündet IMMER in assimilation,wo nicht ist sie gelogen

Hinweis

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