25.05.2012 20:22 | Meine Presse Merkliste 0

„Wenn Du Deine Kirche liebst, warum lebst Du dann nicht so...?“

CORNELIUS HELL (Die Presse)

Offener Brief an den wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs zurückgetretenen Salzburger Domprediger Dr. Peter Hofer.

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Gastkommentar

Lieber Peter,

es müssen wohl dreißig Jahre sein, dass wir uns kennen – und trotzdem glaube ich nach dem „Profil“-Interview Susanne P., die Dich des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, mehr als Dir, obwohl ich sie nie gesehen habe. Und zwar deswegen, weil sie Klartext redet, während von Dir immer nur jämmerliches Geschwätz zu hören war:

Deine Ämter hast Du „aus Liebe zur Kirche“ zurückgelegt – während gleichzeitig die Diözese verlauten ließ, sie leite Untersuchungen gegen Dich ein; wenige Tage davor, als davon noch nicht die Rede war, warst Du fest entschlossen zu bleiben. Du hast Deine Ämter wohl eher unter Druck zurückgelegt und, weil Dir nichts anderes mehr übrig blieb.

Ich glaube, Du bist ein „Wahrheitströpfler“ – einer, der tröpferlweise zugibt, was sich nicht mehr leugnen lässt. Und wie angenehm wäre es, wenn Du einmal von Dir selbst sprechen würdest und das fromme Geschwafel von der Liebe zur Kirche bleiben ließest? Wenn Du Deine Kirche so liebst, warum lebst Du dann nicht so, wie sie es Dir vorschreibt? Oder trittst laut gegen diesen Zwang auf? Aber das wäre halt karriereschädigend.

 

Systemerhaltender Priesterstar

Jeder, der Dich kennt, weiß von Deiner jahrzehntelangen Beziehung zu einer Frau. Aber auch jetzt noch, in Deinem 68.Lebensjahr, verleugnest Du sie, weil Du Deine geliebten Rollen als Domprediger, Ehrendomherr und Pfarrer sonst nie mehr spielen könntest. Dabei hast Du diese Frau nicht nur mit Susanne P. hintergangen – auch das weiß jeder, der Dich einigermaßen kennt.

Aber Du bist ja nicht der einzige Priester, für den das Zölibat vor allem bedeutet, nicht nur bei einer Frau zu bleiben. Doch die Herren Bischöfe wissen nichts, hören nichts und sehen nichts (und zahlen im Notfall für die Kinder), wenn ihnen nur ihre Priester nicht davonlaufen. Dankbar bin ich Dir nur für eines: Du hast allen, die sich noch Illusionen machen, wieder einmal gezeigt, was für ein widerliches Pfaffenregime die katholische Kirche doch ist.

Jemand wie ich, der geschieden war und wieder verheiratet ist, darf die Kommunion nicht empfangen. Aber wenn man wie Du als Theologieprofessor und Domprediger zu den systemerhaltenden Priesterstars gehört, bittet man die Gläubigen um Verzeihung für eine sexuelle Beziehung – und schon kann man munter weiterpredigen und Messe feiern.

Moralisch korrumpierte und strategisch verrückte Instanzen der Erzdiözese Salzburg wollten Dich ja im Amt halten, solange nur Aussage gegen Aussage stand (und da glaubt man einem Priester wie Dir natürlich mehr).

Hat es dort niemanden irritiert, dass aus der seelsorglichen Nähe zu einer Jugendlichen eine sexuelle Beziehung wurde (erst hernach und als sie schon achtzehn war, sagst Du, aber wer soll denn das glauben)? Auch wenn nicht alle Details passiert sein sollten, die Susanne P. Dir vorwirft – ist nicht schon das ein Skandal?

Was mich so ankotzt, ist Dein pastoraler Tonfall – gerade auch Frau P. gegenüber. Du klingst ja, als wärst Du noch beim Sex ganz der Seelsorger. Als möchtest Du nach jedem Orgasmus einen Dankchoral singen – oder doch eher einen Bußgesang für die schnuckelige kleine Sünde, die gerade wieder geschehen ist.

Hinter der pastoralen Sanftmut kommt allerdings bei Dir gleich der fiese Untergriff: Frau P. hätte durch ihre Erkrankung eine psychische Veränderung durchgemacht und würde sich jetzt Dinge zusammenfantasieren.

 

Was besagen die Postkarten?

Ich glaube, dass einem eine lebensbedrohende Erkrankung eher den Mut gibt, die Wahrheit zu sagen. Was bist Du für ein Seelsorger, wenn Du das in mehr als vier Jahrzehnten der Begleitung von Menschen nie erlebt hast? Oder bist Du so infam, das wider besseres Wissen zu unterstellen?

Und was sollen die freundlichen Karten, die Susanne O. an den „lieben Peter“ geschickt hat, als Beweis gegen ihre Anschuldigungen?

Hast Du nicht wenigstens in Biografien gelesen, dass jemand trotz oder gerade durch Misshandlung, Demütigung oder Missbrauch über Jahrzehnte an jemanden gekettet ist? Für mich sind die Postkarten von Frau P. nur ein Indiz dafür, welche wichtige Rolle Du für sie gespielt hast.

 

Warum mich das so aufwühlt

Warum mich das alles so aufwühlt und warum ich Dir öffentlich schreibe: weil ich selbst vaterlos aufgewachsen bin und meine Ersatzväter zuerst im klerikalen Milieu gefunden habe und ich weiß, dass es mich psychisch umgebracht hätte, wenn ich irgendeine Form von Missbrauch erlebt hätte.

 

Pfäffische Floskeln

Und weil meine Mutter als Jugendliche einen Missbrauch erleben musste – von einem Priester, der die Kirche auch so glühend geliebt hat wie Du; auch er war ein guter Prediger und sogar Missionar. Erzählt hat sie mir das erst, als die Verbrechen von Kardinal Groër ans Tageslicht gekommen sind und sie schon über 80 Jahre alt war.

Apropos Groër: Bis jetzt war ich mit Missbrauchsgeschichten konfrontiert, die von reaktionären Finsterlingen wie Groër ausgingen oder in Klöstern und katholischen Internaten stattfanden – Milieus, die mir fremd sind oder die ich hassen gelernt habe.

Mit Dir ist das Thema in jenem reformkatholischen Milieu angekommen, aus dem ich selbst stamme. Vor Jahrzehnten habe ich geglaubt, mit Dir im selben Boot zu sitzen, was die Arbeit für einen weltoffeneren Katholizismus und eine offene intellektuelle Auseinandersetzung in der katholischen Kirche betrifft.

Jetzt sehe ich, wie (für Dich!) problemlos Du Kirchenkarriere und ihr widersprechendes Sexualleben vereinbaren kannst, und mit welchen pfäffischen Floskeln Du Dich gegen eine Frau verteidigst, die das anders erlebt hat.

Ja, ich glaube Susanne P. mehr als Dir. Aber komm mir jetzt nur ja nicht mit der Keule von der „Vorverurteilung“. Gerade in Österreich, wo man sich in der medialen Berichterstattung sowieso schon daran gewöhnt hat, dass ständig für irgendjemanden die Unschuldsvermutung gilt, gilt sie natürlich auch für Dich.

 

Seelsorge und Intimität

Darum sage ich noch einmal: Auch wenn nicht alle Vorwürfe von Susanne P. stimmen sollten – mir ist schon Dein problemloses Ineinanderübergehen von einer seelsorglichen in eine sexuelle Beziehung zutiefst suspekt. Ohne Deine Seelsorgerrolle wärst Du an ein so junges Mädchen gar nicht herangekommen.

Für mich ist ein munterer Pastoralficker, der die Grenzen von Seelsorge und Intimität vermischt und so nicht nur zu seinem Sex kommt, sondern auch die Gefühle einer Frau ausbeutet, weit schlimmer als jeder, der ins Puff geht.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

Zur Person

Cornelius Hell (*18.4.1956 in Salzburg) studierte Theologie und Germanistik an der Universität Salzburg; 1980–83 Studienassistent am Institut für Neutestamentliche Theologie der Uni Salzburg, danach Germanistiklektor an der Universität Vilnius und Verlagslektor in Salzburg.

Von 1993 bis 2002 war Hell Generalsekretär des Katholischen Akademikerverbandes Österreichs, danach bis 2008 Feuilleton-Chef in der Wochenzeitung „Die Furche“. Er lebt als Autor, Übersetzer und Literaturkritiker in Wien. [Privat]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.03.2011)

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97 Kommentare
 
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Gast: Mißbrauch
01.11.2011 19:40
0 0

Mißbrauchsstelle für nichts

Der Vater wuchs im Heim auf, wurde von Klosterschwestern sexuell qequält, er quälte ebenso auch seine Tochter sexuell, weil laut seiner Erziehungslage ja alles normal ist für ihn, die Tochter ging zur Mißbrauchsstelle der Kirche und hört dort, das war nicht die Kirche, das war der Vater. Der Frau geht es entsprechend und sie putzen sich ab.
Die Mißbrauchsstelle verkohlt die Menschen doch!
Was tun? Wohin?
Herr Hell, wissen Sie weiter? Ein Leser?

Gast: Christine Simkovics
26.06.2011 17:16
0 0

Deutlichkeit im Dienst an der Wahrheit

Danke für die Deutlichkeit, Klarheit und auch Souverenität ihres Briefes. Es möge dem Seelenheil jener Priester, die aus welchen Gründen auch immer noch in der Leugnung ausharren dienen.

EduardK
01.04.2011 11:51
1 2

Cui bono?

Herr Hell, wem nützt Ihr Offener Brief? Der Susanne P.? Der Wahrheit, die Sie glauben(?) zu besitzen oder der Aufarbeitung Ihres Frustes, indem sie nicht nur ihr Mutter benutzen, sondern auch den lieben Peter und die Susanne P. Von einem studierten Theologen könnte man annehmen, dass er die Bergpredigt und den Geist dieser kennt. "Richtet nicht?" das ist ärger als ein Richten, das Sie da betreiben, das ist ein Vernichten. Ein Profilieren und sich Anbiedern an den Zeitgeist einer links beheimateten sich selbst dafür haltenden Intelligenz. Für mich ist es ein Umherschlagen eines geistig Pubertierenden, gewürzt mit modernen literarischen Termini ...
Pfui Teufel!

Rovin
31.03.2011 00:21
1 2

Macht Hass blind?

Wie hat Jesus gesagt, als man die Ehebrecherin steinigen wollte: Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!

Als ich ihren Gastkommentar gelesen hatte, war eines für mich klar: „C. H. nimmt für seine Mutter Rache am Domprediger Peter Hofer".

Er hat den Artikel im Profil gelesen und ihn geglaubt. Fürwahr eine starke Glaubens-Leistung. Offenbar gilt in unserer übersexualisierten Gesellschaft der Grundsatz, dass jeder Missbrauchsvorwurf gegen einen Kleriker auch wahr sein muss. Da macht es gar nichts, wenn die Anschuldigungen grotesk und reißerisch sind, wie z. B. dass man von dem Priester vor etwa 30 Jahren hundertfach und sogar in der Sakristei vergewaltigt worden ist. Da irritiert auch nicht, dass sich später diese Frau von dem Priester hat trauen und auch ihre beiden Kinder von ihm har taufen lassen. Die Psychologie, sagt Herr Hell, liefert ja schlüssige Erklärungsmuster dafür, dass Opfer sexueller Gewalt ihrem Peiniger auch danach noch freundschaftlich verbunden sind.
Aber der Umstand, dass all denen, die heute auftreten und behaupten, Opfer klerikaler sexueller Gewalt gewesen zu sein, eine saftige Wiedergutmachung in Geldesform winkt, dieser schnöde Gedanke ist aus Gründen des Anstandes a priori auszuklammern; denn Geld kann mit Gewissheit nichts, aber schon gar nichts mit nach drei Jahrzehnten aufgebrochenen seelischen Traumata zu tun haben.
Es war mehr als schäbig. bei so vielen Ungereimtheiten diesen Brief zu schreiben, Herr Hell.

Regenbogen
29.03.2011 10:59
0 0

Beim Bad Goiserer

"Kinderpornoskandal 1997" wurde z.B von den Richtern ohne einen einzig vorhandenen Sachbeweis ge- und verurteilt. Das hat dem Volk gefallen und es hat jubiliert. Sogar die Pfaffen haben dem Urteil zugejubelt. Ich bin zwar Atheist, glaube aber an eine irdische Gerechtigkeit.

Gast: Pa.
28.03.2011 21:13
1 5

Hofer-Hell-Hölle

Beides schlicht und einfach gleichermaßen widerlich - das Kommentierte und der Kommentar. Punkt.

Antworten Gast: mut
30.03.2011 17:35
1 0

Re: Hofer-Hell-Hölle

tja, die wahrheit ist halt oft schwer zu ertragen. nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, ist freilich einfacher.

7 1

gratulation zu den wohltuend klaren worten

lieber cornelius!

es tut wirklich gut, wenn inmitten der moralischen nebelgranaten jemand wie du so klare worte findet und eindeutige position bezieht.

viele - auch solche, die sich hier nicht melden (können) - werden dir sehr dankbar sein!

sir007
28.03.2011 14:00
9 1

"Warst Du unkeusch?"...

...fragte mich der Priester bei meiner Firmungsbeichte (als 15-Jähriger) und bohrte hartnäckig nach als ich verneinte. Es war meine letzte Beichte. Herr Hell, mit diesem Brief haben Sie die verlogene Sexualmoral der Kirche auf den Punkt gebracht. Hauptursachen dieser Verlogenheitsmoral sind diese beiden katholische Standpunkte:
a) die sexuelle Lust als peinlichen und unvermeidlichen Nebeneffekt der Fortpflanzung zu betrachten und nicht als Wert an sich,
b) die ambivalente Stellung gegenüber der Frau, die entweder Heilge ist (Hl. Maria) oder Hure.

Antworten Gast: radius
28.03.2011 14:45
1 11

Mein Gott wegen einer schlechten Erfahrung denunzieren Sie die ganze Kirche?

Wie kommen Sie eigentlich durchs Leben? Sie müssen durch die Bank frustriert sein.

Antworten Antworten Gast: gone
28.03.2011 17:51
0 1

eine erfahrung oder viele blinde?

ohne die institution kirche komm ich sicher besser durchs leben.
eine erfahrung, viele lausige dompfaffen.
religionen gibts viele, christentum ist eine davon, nicht anders als andere.

leider passieren immer wieder viele dummheiten im namen der religion,

Die kirche will nicht das du selber denkst und erfinden zB. eine ursuende fuer babys.
garbage!

Gast: betrogene betrüger
28.03.2011 10:14
5 1

scherbenhaufen

ich bin heuer 75 jahre und priester der diözese st. pölten. zuerst wurden wir alle, soweit insider durch den unsäglichen krenn gebeutelt.
dann geht das theater los hin und her mit sex, gewalt und macht wieder an. nichts bewegt sich, mit neuen pfarrgrenzen wollen die bischöfe ihren und unseren bankrott verdecken: ein bissel geht es noch, bis die feinen herren selber in pension sind.
ich finde mich beim auslaufen als betrogener betrüger wieder, die kirche hat so viel ruiniert und ihre leute der lächerlichkeit preisgegeben.
eigentlich ist alles zerstört worden, oder hat es gar nie bestanden?

Antworten Gast: radius
28.03.2011 13:02
1 11

Es tut mir leid, aber Sie sind kein Priester.

Das kann ich mir nicht vorstellen, denn die Botschaft zu verbreiten, bedeutet ein Leben lang zu kämpfen gegen alle möglichen Widerstände innerhalb und außerhalb der Kirche.

Daher denke ich, dass Sie kein Priester sind, sondern weiter die kath. Kirche mit seinem aufopferbereiten Personal denunzieren wollen, sozusagen als Mann von innen.

Gast: Herba
28.03.2011 10:13
7 1

leider kein Einzelfall

wenn man seit 40 Jahren die tatsächliche Situation, wie der Zölibat nicht gelebt wird zum Teil aus nächster Nähe kennt versteht man die Wut, die aus diesem Kommentar spricht, weil man selbst seit Jahrzehnten damit kämpft und ähnliche Briefe - mit anderen Details - an Bischöfe, Bischofsvikare, Prälaten, Dompfarrer, Universitätsprofessoren, Pfarrer etc. schreiben könnte. Ich bin dankbar, dass dieser Aufschrei von einer Qualitätszeitung gedruckt wird. Das hat mit Kirchenhetze nichts zu tun - es ist so wie es ist. Leider!

Antworten Gast: fragend
28.03.2011 18:55
0 2

Re: leider kein Einzelfall

So viele "Naheverhältnisse" hatten Sie zu Priestern?

Antworten Gast: radius
28.03.2011 13:04
1 5

Warum wurden Sie nicht initiativ und schrieben?

Sie waren wohl feig, hatten Angst was zu verlieren.

Ich finde es eigentlich schäbig, nichts zu tun, nur zu jammern und pauschal zu denunzieren. Es tut mir leid, für Sie.

Gast: TOM22
27.03.2011 10:24
7 1

Zölibat

Zöilbat bedeutet für einige Priester nicht heiraten zu müssen sondern ohne Trauschein Sex haben zu können. Wenn´s auffliegt werden sie dann nach z.B. Rom entsendet. Die Geliebten werden daheim alleine gelassen.
Zugegeben wird nur das was schon die ganze Stadt weiß - und nach ein paar Jahren wird´s wieder abgestritten!

Gast: Trauerspiel
26.03.2011 22:20
7 0

Wie weit noch....

...wird in unserem Land diese neue Form der selbstverliebten Bigotterie gehen? Die Moralapostel neuen Zuschnitts sitzen nicht in der Kirche und ich weiß nicht, ob es da je so an Selbsgerechtigkeit getrieft hat, wie aus diesem Brief zu einem tragischen Thema...Und übrigens höre ich schon die reflexartigen Kommentare, dass da jemand von den Opfern ablenken will...Oh nein.
Und noch ein "Übrigens": Das Wort vom Pastoralf... kann wohl nur einer Kultur entstammen, da auch "Babyf..." am Bachmannpreis teilnehmen...

Antworten Gast: lrk
27.03.2011 10:51
3 8

Re: Wie weit noch....

Ich hoffe, dass man von C.H. nach diesen Ausbrüchen nichts mehr lesen oder gar hören muss - vielleicht einen Auftritt in einem viertklassigen Kabarett-Programm o.ä.
Mit differenzierter Stellungnahme hat der "Offene Brief" jedenfalls nichts zu tun und der Mutter-Missbrauch sollte vielleicht therapeutisch überwunden werden können.
Herzliches Beileid!

Gast: mut
26.03.2011 19:44
8 3

BRAVO!!!

und danke für Ihren Mut, Hr. Hell.


Antworten Gast: lrk
27.03.2011 10:53
3 8

Re: BRAVO!!!

Zum Dreckschleudern braucht man keinen Mut, nur selbstverliebte Frechheit und einen Redakteur, der sehr, sehr tolerant gegenüber eigenartigen Zeitgenossen ist!

Antworten Antworten Gast: mut
27.03.2011 13:10
1 0

Re: Re: BRAVO!!!

nicht GOTT ist die wahrheit, sondern
die WAHRHEIT ist gott.

Antworten Sebifredi
26.03.2011 21:35
2 6

Re: BRAVO!!!

Welchen Mut braucht man, so etwas zu schreiben? Man braucht wohl eher das Glück, eine Zeitung zu finden, die das dann auch druckt!

Gast: BravoCornelius
25.03.2011 20:24
8 1

Bravo

Und danke, Dank!
Ihr J.G. anno 1937

guste
25.03.2011 17:39
7 2

bravo herr hell - bravo presse

hier schreibt sich herr hell den aufgestauten frußt durch seine mißbrauchte mutter von der seele.
dank an die presse, die diesen brief veröffentlicht hat. es ist zu hoffen, daß die katholischen bischöfe endlich sich zu einem ehrlichen, moralischen verhalten bekennen. dazu gehört auch die abschaffung des zölibat und die volle anerkennung von geschiedenen wiederverheiraten menschen. jesus war kein wissenschaftler, aber die kirchen haben daraus eine wissenschaft gemacht. als christ brauche ich keinen gesetzeswirrwar, sondern vorbilder die das wort christi leben.

Antworten Gast: radius
28.03.2011 13:07
1 4

Ich denke nicht, dass seine Mutter das wollte, somit hat er seine Mutter benutzt.

Damit wird er leben müssen, der Cornelius.

 
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Hinweis

  • Der Inhalt von Gastkommentaren spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und entspricht nicht zwangsläufig der Meinung der "Presse".

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