25.05.2012 20:23 | Meine Presse Merkliste 0

Wenn Meinungsfreiheit mit Hetze gegen den Islam verwechselt wird

FARID HAFEZ (Die Presse)

Gastkommentar. Eine Replik auf Christian Ortners Kolumne „In Europa herrscht Meinungsfreiheit – solange nur eine Meinung geäußert wird“.

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Wer Kritik am Islam übt, ist nicht islamophob. Wer dies behauptet, wie kürzlich Christian Ortner in seinem „Quergeschrieben“ („Die Presse“ vom 25.3.), missachtet die unzähligen seriösen Studien, die auf diesem Gebiet zuletzt gemacht wurden und bringt dadurch den Begriff der „Islamophobie“ in Misskredit.

Dass gerade Patrick Bahners „Panikmacher“ zur Kritik steht, ist umso verwunderlicher, betrachtet man die geringe Anzahl derartiger Werke im Vergleich zur tatsächlich wuchernden Vielzahl an Schriften mit islamophoben Inhalten, beginnend bei Oriana Fallaci, Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali über Thilo Sarrazin bis hin zu Henryk Broder. Allesamt Bestseller.

Ein von Ortner angeführtes Beispiel war Elisabeth Sabaditsch-Wolf. Auf ihrer Homepage „Save Free Speech“ posiert sie mit Geert Wilders, dem globalen Kreuzzügler gegen den Islam, und fordert ebenso Meinungsfreiheit ein. Da behauptet sie auch, Gewalt sei in der islamischen Theologie. In Österreich werde es als Beschimpfung abgetan, die „Wahrheit“ über den Islam zu sprechen, so wie der Islam auch die Muslime gelehrt werde.

Und vor wem sprach sie? Nein, diesmal waren es nicht die Führer rechtspopulistischer Parteien in Israel. Diese Worte sprach sie in Florida, beim Gründungstreffen von United West mit dem Motto „Die Vereinigung der westlichen Zivilisation gegen den Scharia-Islam“.

 

Ein diskutables Urteil

Dass die Verurteilung Sabaditsch-Wolfs zum Gegenstand der Verhetzung fallen gelassen wurde (sie meinte unter anderem: „Der Islam ist feindselig“, „der Koran ist böse“) und lediglich der Anklagepunkt Herabwürdigung religiöser Lehren zu einem Urteil führte, ist sicherlich diskutabel.

Was für ein Weltbild vertritt diese Frau, wenn sie messianisch behauptet, dass sie ihre Anti-Islam-Kampagne für ihre Tochter gestartet habe? Schließlich würde diese künftig in einem Land leben, wo Burkas und Ehrenmorde sowie Genitalverstümmelung als kulturelle Bereicherung gelten werden. Dass diese Sicht auf die Welt krankhaft ist, kann kaum bestritten werden. Nehmen wir an, es wäre lediglich bewusst eingesetzte Intelligenz. Dann sprechen wir über Islamfeindlichkeit als Strategie. Das macht die Sache nicht schöner. Denn diese Strategie muss auf fruchtbaren Boden stoßen.

 

Wahnvorstellung Islamisierung

Hier kommt durchaus die Krankhaftigkeit zum Vorschein. Es geht um die Wahnvorstellung einer Islamisierung, die immer wieder von rechten Politikern benutzt wird. So wie eine Wahnvorstellung des jüdischen Kapitals, das die Welt beherrsche, existiert(e), so wird heute die Wahnvorstellung einer Islamisierung betrieben.

Herr Ortner beklagt, dass Thilo Sarrazin seinen Job wegen der Beschneidung der Meinungsfreiheit verloren habe. Richtigerweise ist festzuhalten, dass es eine nicht unprofitable einvernehmliche Regelung für Herrn Sarrazin gab.

Es sei auf den für Österreich relevanten Rassismusreport von Zara verwiesen, der feststellt, dass häufiger als bisher Fälle gemeldet wurden, in denen Frauen mit Kopftuch am Arbeitsmarkt abgelehnt werden und im Alltag rassistischen Äußerungen ausgesetzt sind. Diese Ausgrenzung des als „anders“ markierten Menschen ist keine Frage der Meinungsfreiheit.

Verbale Ausgrenzung und verhetzende Parteienwerbung gehen Hand in Hand mit Alltagsdiskriminierung. Insofern ist auch das Urteil gegen Sabaditsch-Wolf ein Zeichen einer gesunden politischen Kultur, wenn derartige Hetze nicht mit Steuergeldern bezahlt werden darf.

Farid Hafez ist Politikwissenschaftler, lehrt an der Universität, ist Herausgeber des Jahrbuchs für Islamophobieforschung (Studienverlag).


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.03.2011)

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92 Kommentare
 
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Gast: Fritz Wunderlich
06.08.2011 17:54
0 0

Zara

"Es sei auf den für Österreich relevanten Rassismusreport von Zara verwiesen, der feststellt, dass häufiger als bisher Fälle gemeldet wurden, in denen Frauen mit Kopftuch am Arbeitsmarkt abgelehnt werden und im Alltag rassistischen Äußerungen ausgesetzt sind. Diese Ausgrenzung des als „anders“ markierten Menschen ist keine Frage der Meinungsfreiheit."

richtig, aber hat hafez nicht selbst an dem report mitgearbeitet?

sepp bauer
02.04.2011 12:37
0 3

blog-reaktion von hafez auf wolff

farid hafez antwortet auf die replik sabbaditsch-wolffs in seinem blog:http://faridhafez.com/blog/

Antworten Resistance
02.04.2011 18:10
5 0

Re: blog-reaktion von hafez auf wolff

Süß, die Seite.
Besonders nett find ich, wenn alle, die nicht vom Islam begeistert sind, als "Rechstradikale" bezeichnet werden.
Auf der anderen Seite braucht es natürlich "Experten", die den Koran "richtig" auslegen. Wer sich also von zur Gewalt aufrufenden Suren abgestoßen fühlt, frönt einer "laienhaften Interpretation" des Korans.
Halt das übliche Geschwafel.

Gast: Gast8956
01.04.2011 13:52
9 1

Erschreckend

welche Verfassungsfeinde vom Steuerzahler alimentiert werden müssen!

Jeder, der den Begriff Islamophobie vom Isl.arm.istenna.tsi Khomeini verwendet, hat sich damit bereits der Lächerlichkeit selbst übeführt!

maxima
01.04.2011 11:23
10 1

.... Krankhaftigkeit ...

.... Wahnvorstellungen zu unterstellen deutet auf Argumentationsnotstand, Beschimpfungen wenn man keine Antworten parat hat. Warum stellt sich Hafez nicht der Diskussion?

Gast: derneue
31.03.2011 23:41
9 1

@Europäerin

Wieso sollten wir auf unsere Geschichte zurückblicken? Wir leben hier und jetzt, WIR haben unseren ideologischen und religiösen Fanatismus überwunden ...... im Gegensatz zu den Islamisten die anscheinend das finstere Mittelalter noch nicht hinter sich lassen konnten(wollten?). Dieser Kulturkreis muss sich offenbar noch ein paar Jahrhunderte entwickeln bis er auf mitteleuropäischem Stand ist.... und bis dahin sollen die Herrschaften dort bleiben wo sie niemandem schaden können!

Gast: Europäerin
31.03.2011 22:18
3 5

Danke für den Diskurs

vielen dank für die möglichkeit mal die medaille von der anderen seite zu betrachten.

ich finde etwas nicht fair, immer nur über jemanden oder eine gruppe von menschen zu sprechen ohne diese zu wort kommen zu lassen.

dass was hr hafez macht, ist keine verteidigung seiner religion, sondern eine schilderung seiner seits; dass ist auch sein gutes recht, seine meinung zu äußern

mögen diejenigen, die den islam als gefährlich, etc betrachten mal auf die eigene geschichte schauen und sich gedanken machen, warum sie so eine negative einstellung zur religion im allgemeinen und besonders gegenüber den islam haben.

mal als literatur empfehlung: islamfeindlichkeit von thorsten gerald schneiders


Gast: Austrianer
31.03.2011 21:16
4 1

Da sieht man wieder

dass auch ein sogenannter Politikwissenschaftler nicht davor gefeit ist einer radikalen Ideologie zu verfallen.

Gast: engelhard
31.03.2011 20:18
11 2

Hafez, der Heuchler

Eine widerliche Heuchelei! Mir fehlen die Worte! Was ist der Islam für eine Religion, der jegliche Tolleranz gegenüber Andersdenkenden abgeht? Was ist der Koran für ein heiliges Buch, das offen zur Tötung Andersgläubiger und Abtrünniger aufruft? Was ist das Sharia-Recht für eine recdhtliche Vorlage, die grausamste Strafen vorschreibt? All dies verteidigt dieser Herr. Ein Politikwissenschaftler? An welcher Universität lehrt er und was? Er bestätigt nur die Meinung, das der Islam keine Religion ist, sondern eine Ideologie.

Gast: Herbert Huber
31.03.2011 17:22
8 1

Islam Apologie - nein danke!

Ohne Islamkritiker hätter der Schreiber wohl nichts zu tun. Bücher von Farid Hafez:
-"Jahrbuch für Islamophobieforschung 2010: Deutschland - Österreich - Schweiz "
-"Islamophobie in Österreich"
-"Jahrbuch für Islamophobieforschung 2011: Deutschland - Österreich - Schweiz"
-"Islamophober Populismus: Moschee- und Minarettbauverbote österreichischer Parlamentsparteien"

Antworten Özcelik
05.04.2011 23:11
0 3

Re: Islam Apologie - nein danke!

Ohne Islam hätten Islamkritiker nichts zu tun...

Gast: Trewu
31.03.2011 17:18
16 2

Der Islam zeigt EINDEUTIG NICHT die gleiche Toleranz, die er umgekehrt ERWARTET!

Ganz unabhängig davon, welche Religion man nun als "wahrer" ansieht (oder überhaupt irgendeine):

Der Islam bzw. Muslime sind eindeutig NICHT bereit, die gleiche Toleranz zu ZEIGEN, die sie umgekehrt ERWARTEN.

Beispiele:

Tritt ein Christ zum Islam über, wird er öffentlich gefeiert, z.B. in Internetvideos.

Tritt ein Muslim zum Christentum über, wird er von Muslimen mit dem TODE(!) bedroht. Und zwar ganz offiziell und aus Sicht der Muslime ganz selbstverständlich und gerechtfertigt.

Muslime fordern in Deutschland/Österreich/Schweiz und anderen europäischen Ländern die Gleichberechtigung mit anderen Religionen.

In Ländern aber, wo Muslime die Mehrheit haben, ob nun die Pakistan, Ägypten oder die Türkei, werden Christen und anderen Nicht-Muslimen ganz selbstverständlich NICHT die GLEICHEN(!) Rechte eingeräumt, die von der islamischen Minderheit in europäischen Ländern ganz selbstverständlich GEFORDERT werden.

Ein Muslim kann sich in Europa offen zu Antisemitismus bekennen und seinen Judenhass auch ausleben, jammert aber, er würde "als Minderheit diskriminiert".

Wie widerlich.

Gast: Udo W.
31.03.2011 17:01
9 3

Herr HAFEZ

Und diesen Quatsch soll jemand glauben? Das glauben Sie doch selbst nicht!
Bahners Buch verkauft sich übrigens sehr schlecht (Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.828 in Bücher).

Gast: Klaus
31.03.2011 15:46
8 2

Hm

Was für ein Quatsch.

Rovin
31.03.2011 15:37
12 2

Solange der Islam Religionskritik nicht zulässt, ist jede Diskussion sinnlos.

Farid Hafez ist Politikwissenschaftler, lehrt an der Universität, Leider hat man uns nicht gesagt an welcher Universität. Nicht, dass ich zu ihm als Hörer kommen möchte. Da sei Gott vor.
Aber der Islam darf offenbar nicht das sein, als was er sich in seinen grundlegenden Schriften dem unvoreingenommenen Leser darstellt. Wer sich auf diese Inhalte bezieht ist islamophob, was wiederum nicht anderes besagen soll, als dass er an einer Phobie leidet und die Realität nicht mehr wahrzunehmen vermag. Und wer auf Stellen im Koran hinweist, in denen die Gläubigen zum Töten aufgefordert werden, betreibt schlichtweg Hetze.
Um von diesen Fakten wegzukommen und um die Wahrnehmung des realen Islam zu verhindern, bedarf es der „Islamophobieforschgung“. Bezeichnend. Der Artikel des Herrn Farid Hafez hat eines bewiesen, dass er nicht weiß, was Meinungsfreiheit ist, dass er folglich für unsere westliche, freiheitliche Welt nicht qualifiziert ist. Er passt schlichtweg nicht hierher.

Gast: Schwarzmaler Presse
31.03.2011 13:41
16 2

Nichts verstanden

Schade, Sie haben leider nichts verstanden. In Europa wird mit scharfer Zunge gefochten, wird offen diskutiert, wird angegriffen und gegengeredet. Das war bei Martin Luther so, das war so im Fegefeuer der Aufklärung. Kritik als Phobie zu kennzeichnen charakterisiert dogmatische diktatorische Regime. In der Sowjetunion wurden Dissidenten auch gern psychatrisch behandelt, weil nur ein kranker Geist die Helligkeit der marxistisch-leninistischen Lehre nicht erkennen konnte.

vondelpark
31.03.2011 09:18
14 2

In keinster Weise überzeugend...

...und leider absolut unwissenschaftlich. Der Autor ist offenbar unfähig sine ira et studio zu urteilen und passt damit nur auf den Stammstisch.

Überseher
30.03.2011 22:10
2 22

Sehr geehrter Herr

Farid Hafez, vielen Dank für ihre konsequente, mutige Arbeit.
Sie sprechen gesellschaftliche Probleme an und belegen dies äußerst sorgfältig und wissenschaftlich. Jeder und jede Person, welche sein Hirn ein bisschen einschaltet, wird verstehen was Sie ansprechen.
Ich bewundere Ihren Mut und habe eigentlich nichts anderes von manchen anderen Postern erwartet. Lassen Sie sich nicht unterkriegen und ich hoffe auf mehr Artikel wie diese!
Meine Hochachtung.

Antworten Gast: Steve U.
31.03.2011 17:12
8 2

Re: Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Überseher. Was für ein Geschwurbel. Sind Sie es Herr Hafez? Oder etwa Sie, Herr Bahners?

Antworten konseq
31.03.2011 06:55
17 3

Re: Sehr geehrter Herr

Auch ein Überseher darf mal was übersehen:
Nämlich, dass der Islam eine Religion ist, die in ihrer "Heiligen Schrift" des Koran oftmals zur Vernichtung der Ungläubigen aufruft. Das wäre ja irgendwie noch zu akzeptieren, wenn es nicht dauernd zur Anwendung käme.
Was bitte ruft der Selbstmordattentäter bevor er die Bombe zündet? Von einem "gelobt sei JC!" ist dabei wohl keine Rede!

Wer Tatsachen nicht akzeptiert muss zu anderen Mittel greifen - da sind eben Unterstellungen wie "Hetze" und "Islamophibie" als Argumentationshilfen notwendig!

Unglaublich, wie viele eine Religion verteidigen müssen, die weltweit menschenverachtende Folklore betreibt, die bis zur Ausrottung Andersdenkender geht - und dann auf Meinungsfreiheit pocht!

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Schalmeientöne

können noch so oft den friedlichen und sanften Islam herbeiflöten. Die Realität ist eine andere. Schauen sie sich ein bischen in youtube um, sehen sie, was in den islamischen Ländern passiert (angefangen von den Christenverfolgungen). Es ist einfach keine brauchbare Idee für Europa.

Antworten Überseher
30.03.2011 22:01
1 11

Re: Schalmeientöne

Probleme ausm Ausland will man nicht transportieren und haben wir nicht nötig......... kennen sie eine/n Muslim/a? Es gibt auch Österreicher die sich zum Islam bekennen als Glaube daran und kulturell trotzdem noch Österreicher sind!! Und was denken sie nun ist da die richtige Lösung?? Was soll man mit den Menschen machen???? Ahh meinen sie vielleicht auch Muslimverfolgung in Österreich ist das Richtige, also machmas den Leuten im Ausland nach?? Oder gleich wie vor ein paar Jahren dasselbe wie es mit Juden gemacht wurde??
Tut mir leid, und kann und DARF nIE eine Lösung sein!

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Re: Re: Schalmeientöne

noch etwas: Die in Österreich lebenden Moslems müßten ständig in Erregung sein über das Geschehen z.Bsp. an Christen in den islam. Ländern. Mir ist aber absolut nichts dergleichen bekannt. Keine Ablehnungsfront zu bemerken.

Antworten Antworten Antworten Überseher
30.03.2011 22:46
1 11

Re: Re: Re: Schalmeientöne

nun tatsache ist - jetz san Muslima da, und gehn nimma weg - glaub halt an nen andern gott, beten usw.
Mir ist in Österreich nichts dergleichen was Einzelfälle im Ausland sind aufgefallen.
Was tun? Vorschläge bitte!
Mensch, wir sollten uns um die realen Verbrechen - Kinderschänder, Rassisten, Vergewaltiger, Mörder usw. eher sorgen machen (Da kann ich Ihnen 100 Berichte liefern - was nicht alles in Österreich - ja in Europa passiert)! Angefangen von Zwangprostitution bis hin zu Menschenhandel von KINDERN! Ich glaub man will hier nur vom wesentlichen Ablenken, wenn man nur die Muslime als die schuldigen ansieht.

Antworten Antworten Antworten Antworten konseq
31.03.2011 07:01
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Re: Re: Re: Re: Schalmeientöne

Der wichtigste Vorschlag ist:

K l ä r t endlich diese radikale Religion auf!. Haltet ihnen endlich den Spiegel vor's Gesicht!

Eine Religion, die weltweit frauenverachtende Folklore betreibt, die im Namen Allahs Kinder und Schulbusse in die Luft jagt, die den Frauen das Kopftuch als Symbol ihrer Unterwerfung aufzwingt, die Kinder zwangsverheiratet usw. - diese muss endlich aufgeklärt werden.

Was tut der Westen: Jede Kritik wird geahndet. Er entschuldigt sich noch für den Karikaturenschreiber, der mit dem Mord bedroht wird!

Die Realität des Islam ist halt man was radikales!

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Re: Re: Re: Re: Schalmeientöne

was tun? Als erstes würde ich empfehlen:
- Predigen in Moscheen nur mehr in deutscher Sprache
- Öffnen der Moscheen für alle Besucher und jederzeit analog der christl. Kirchen
- Keine getrennten Bereiche für Männer und Frauen
- Ablehnung der Scharia in einem öffentlichen Manifest


 
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