Die geheuchelte Angst vor den bösen Deutschen

KARL GAULHOFER (Die Presse)

Dass Deutschland zurzeit Europa anführt, ist ein ökonomisch bedingtes Faktum. Dass man es deshalb fürchten oder hassen muss, ist reine Propaganda.

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Da ist er wieder, frisch entstaubt aus dem Fundus der Geschichte: der hässliche Deutsche. Zwei Weltkriege hat er uns beschert. Nun verlegt er sich auf eine neue Wunderwaffe: die Dampfwalze seiner ökonomischen Überlegenheit. Unverschämt wettbewerbsfähig erobert er im Blitzkrieg neue Märkte und drückt mit seinen Exportüberschüssen alle EU-Partner an die Wand. Wenn es aber darum geht, Solidarität zu zeigen, will er allen den Marsch blasen, bevor er nur einen Cent rausrückt. Union-Fraktionschef Volker Kauder triumphiert: „Auf einmal wird in Europa Deutsch gesprochen.“ Arrogant, unsensibel, rechthaberisch – so ist er eben, der Piefke mit der Pickelhaube.

Da sind sie also wieder, die Vorurteile über unseren großen Nachbarn. Dabei blieb er trotz Wiedervereinigung der zurückhaltende Bundesrepublikaner, der aus der Geschichte so viel gelernt hat, dass sein Haar vor lauter Asche schon ganz grau ist. Zur Fußball-WM 2006 entpuppte er sich ein Sommermärchen lang als reizender, lockerer Gastgeber. Und nun soll alles wieder anders sein?

Sicher, für viele Griechen sind die Deutschen zum Feindbild geworden. Aber Griechenland ist ein Sonderfall, und die Ressentiments werden – mit dem Echo der „Bild“ – vom Boulevard geschürt. Die Osteuropäer sehen die Deutschen als Verbündete. Selbst bei den Polen mit ihren leidvollen Erfahrungen werden sie immer beliebter. Im Rest von Süd- und Westeuropa ist alles beim Alten: Man hat Respekt vor den Germanen. Man träumt vom Auswandern, einem gut bezahlten Job, einem Staat, der funktioniert. Wer trotz Sprachhürde den Sprung schafft, will nicht mehr fort.

Es ist also die Elite, die sich da angeblich so unbeliebt macht. Aber wer bitte ist Herr Kauder? Ohne seinen dummen Spruch würde diesen Provinzpolitiker im Ausland niemand kennen. In der ersten Reihe aber kann von Triumphgesten keine Rede sein. In der Eurokrise erweisen sich die ökonomischen Probleme als so bestimmend, dass Deutschland die Führung übernehmen muss. Merkel und ihr Kabinett haben sich, nach Wankelmut bei Griechenland, darauf eingestellt: betont zurückhaltend, oft voll diplomatischer Delikatesse. Die Angst vor der deutschen Herrschsucht ist also geheuchelt – und damit Propaganda. In Wahrheit geht es um zwei konträre Strategien, den Euro zu retten und Europa wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Deutschen haben gar nicht so solide Finanzen, aber die Einnahmen sprudeln, weil die Wirtschaft wächst. Und das verdanken sie den Strukturreformen der Agenda 2010: flexiblere Arbeitsmärkte und global marktfähige Lohnkosten. Ihre guten Erfahrungen geben sie weiter, was nicht nur zu ihrem Vorteil ist: Wenn Frankreich und Italien wieder zu Kräften kommen, haben die Deutschen auch wieder ernsthafte Konkurrenz.

Freilich ist ihr Ziel nicht selbstlos: Sie profitieren von einer intakten Eurozone. Und wenn sie für Fehlentwicklungen bei anderen haften sollen, fordern sie Reformen ein: Wer zahlt, schafft an. Das funktioniert aber nur bei Rettungsschirmen und als Veto gegen Eurobonds. In der EZB hat Deutschland nur zwei von 23 Stimmen. Die Zentralbank aber hat die stärksten Mittel, um die Symptome der Krise abzutöten – und damit die Behandlung der Ursachen zu verschleppen. Genau das fordern linke Ökonomen und die angelsächsische Wirtschaftspresse. Wer weiß, womöglich haben sie recht. Auf jeden Fall laufen die Fronten nicht zwischen Nationen, sondern zwischen Konzepten – in einem Währungsraum, wo jede falsche Weichenstellung alle aus der Bahn wirft.

Das hat Merkel durch ein wunderbares Symbol klargemacht: Sie stellt sich im französischen Wahlkampf auf die Seite Sarkozys und hat mit ihm ein TV-Interview gegeben. Denn bei einem Sieg von Hollande, der den Fiskalpakt kippen will, ist es vorbei mit dem deutschen Weg für Europa. Die Wirtschaftspolitik ist europäisch geworden, und die Wähler stimmen darüber ab. Mehr Integration, mehr Demokratie: Das ist genau das, was die Anhänger einer starken Union fordern. Nur kommt sie nun nicht aus Straßburg oder von schwachen Brüsseler Spitzen. Sondern von Politikern, die Visionen haben und beharrlich für sie kämpfen. Da haben uns die hässlichen Deutschen ja was Schönes eingebrockt.

 

E-Mails an: karl.gaulhofer@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.02.2012)

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49 Kommentare
 
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Gast: xefo
15.02.2012 17:24
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Inhaltsleeres Propaganda-Blabla

Deutschland ist seit 1945 der Sklave US-Europas, es ist nurmehr ein Objekt, kein Subjekt. Das wurde schon 1943 so festgeschrieben und soll, wenn es nach New York geht, bis in alle Ewigkeit aufrechterhalten werden. D soll für ewige Zeiten die Melkkuh der New Yorker Interessen sein. Die EU ist nur der Rahmenverein um D zu unterjochen, "einzubinden".

Denn vor einem hat man in New York seit 1918 die größte Angst: Dass Deutschland sich emanzipiert und nach Russland und neuerdings China orientiert: Im Osten gibt es alles was D braucht: Rohstoffe, menschenmassen als Absatzgebiet, einen Atomschild.
1939 war es schon so weit, dann hat es der größenwahnsinnige Braunauer vermasselt.

Gast: entenkrages
15.02.2012 15:48
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Kapitalismus = das Recht des Stärkeren

nur dass "stark" im Kapitalismus nur finanziell zu verstehen ist :-/

Das lange Zaudern

war exakt deutscher Wirtschaftsegoismus, denn vor 2 Jahren hatten die deutschen Zockerbanken nicht genug Wertberichtigungen zu Griechenlandforderungen gebildet und daher wurde hinausgeschoben und hinausgeschoben... Gott sei Dank waren und sind die österreichischen Banken (ÖVAG als Ausnahme bestätigt die Regel) etwas cleverer und ein Griechenlandausfall wäre verkraftbar gewesen. Also rein deutsche Interesssen. Und dafür soll man sie noch loben???

Re: Das lange Zaudern

Frau Merkels "Zaudern" nach dem ersten Griechen-Wunsch nach "Rettungskrediten" hatte ich eher als Moratorium verstanden, um zu erfahren, wie sehr die Hellenen wirklich in der Bredouille sitzen, bzw. welche Chancen bestehen, sich aus dieser wieder heraus zu kämpfen! Wenn jemand bei seiner Bank um einen Kredit vorspricht, dann erkundigt sich das Institut schließlich auch, wofür er das erwünschte Geld braucht und welche Sicherheiten er bieten kann, daß er die Zinsen regelmäßig refundiert! Auch die Frage einer Bürgschaft für den ausgeliehenen Betrag wird bei solchen Anlässen gestellt. Und warum sollte dies auf staatlicher Ebene nicht ebenso geschehen? Aber weil man in Europa schon seit jeher gewohnt ist, daß die Deutschen bereits für jede Rechnung gerade stehen, haben die Griechen offenbar gedacht, ein in Berlin deponierter Wunsch nach einer Milliardensumme genügt, und schon fließt diese ungefragt und ungeschaut in Richtung Athen.

Frau Merkels späterer Fehler bestand darin, eine Ad Infinitum-Alimentation der Hellenen als "alternativlos" zu bezeichnen. Auf diese Weise wird jetzt so lange immer wieder neues gutes Geld dem alten schlechten hinterher geworfen, bis schließlich auch das letzte Geberland auf Ramsch-Status herunter gestuft ist. Und diese Abwärtsspirale dreht sich derzeit immer schneller...

Gast: Humerus
14.02.2012 18:22
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D ist gut, CH wär noch besser

vielleicht wären die Schweizer so nett, uns begrenzt auf 10 Jahre mitzuverwalten und wir sparen uns Parlament und Regierung bis auf einen Volkstribunen, der in Bern ein veto hat.
Dort rennts nämlich wirklich gut und sie wissen kaum, wie sie den Franken unten halten sollen.


Gast: ceoeo
14.02.2012 14:51
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Frau Merkel, die Kaiserin von Europa

Bei diesem Zustand der Firma "Euroland" sollte unbedingt der CEO ausgetauscht werden.

Ein Österreicher kann so schreiben,

weil er sich schon deutsch fühlt! Aus Sicht eines Franzosen oder Italieners sieht die Sache ganz anders aus! Ich schau schon gar nicht aus dem Sicht eines Griechen. Wie soll man sonst die Aussage eines Politiker "Man spricht in Europa wieder Deutsch" verstehen?

Gast: aisa800
14.02.2012 11:17
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Wirtschaft ?

seltsamer Weise, schreiben dort sogar die Krankenkassen ein fettes Plus....

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setzt sich für alle soliden EZ Länder ein ...

In Ihrem Nachbarland wird Fr. Merkel (zu inzwischen 65%) als jemand gesehen, der die Interessen der "soliden" Länder vertritt, nicht nur Deutschlands sondern auch die der Niederlande, Finnlands, Österreichs, usw. sowie derjenigen Ost-Länder, die nicht jammern, die nicht nur mehr Geld und Bürgschaften verlangen (obwohl es den Leuten dort bisher schlechter ging als Griechenland) und die erkennen, dass jedes Land für sein Schicksal hauptverantwortlich ist.
Die schrumpfende Zahl der Gegner von Fr. Merkel sind die SPD Keynes-ianer, die nur ein wirtschaftspolitisches Instrument kennen: Konjunturprogramme = "Geld heraushauen".

Re: setzt sich für alle soliden EZ Länder ein ...

Ich kenne noch ein anderes Programm: Raus aus dem Euro, zurück zu den jeweiligen Währungen und diejenigen die es notwendig haben abwerten, damit die Wirtschaft wieder flott wird.

Aber nachdem "man" absichtlich, ohne über die Konsequenzen nachzudenken (Stichwort Alternativlosigkeit) Haftungen in astronomischen Höhen übernommen hat, ist dieser Weg ziemlich versperrt.

Merkel und Schäuble sind die Totengräber eines Europas der freien Völker!

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Re: Re: setzt sich für alle soliden EZ Länder ein ...

Stimmt nicht das das "raus aus dem Euro" das Programm der Dt. SPD ist, im Gegenteil.
Einer der 3 Kanzler-Aspiranten hat soeben in den USA wieder Eurobonds gefordert.
Mit diesen Eurobonds könnte sich Griechenland sofoert weiter verschulden da die Kreditgeber am Kapitalmarkt damit Garantien der soliden EZ Länder (D, A, NL, ...) besäßen dass diese Länder für alle GR-Schulden bürgen.

Re: Re: Re: setzt sich für alle soliden EZ Länder ein ...

Da haben sie mich aber gründlich Missverstanden :-)

Das was die SPD will, ist überhaupt inaktzeptabel und lächerlich. Eine Schuldenunion auf Kosten von wenigen Ländern. Also eine Potenzierung des jetzigen Zustandes.

Mit dem Satz "ich kenne noch ein anderes Programm" wollte ich darauf hinweisen, dass die politischen Parteien die EU über ihre Bürger stellen. Denn wir, als Bürger, werden diese Misswirtschaft und dieses Zaudern für eine klare Lösung, ausbaden. Garantiert!

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Re: Re: setzt sich für alle soliden EZ Länder ein ...

Zu Dagobert 14.2./13:18:
es entsteht der Eindruck, oder dieser solle erweckt werden, dass die Dt. SPD zurück zu nationalen Währungen will. Das Gegenteil ist SPD Programm. Erst vor ein paar Tagen hat einer der 3 SPD Kanzler-Aspiranten in den USA wieder Eurobonds gefordert; mit diesen könnte sich Griechenland jetzt munter weiter Kredite auf den Finanzmarkt beschaffen, da die Kreditgeber ja Garantien der soliden Länder (FIN, D, A, NL usw.) in der Tasche haben; jeder Zwang für Reformen in Griechenland und anderen Problemländern würde entfallen.

Volker Kauder

kommt aus Tuttlingen und das liegt in der tiefsten schwäbischen Provinz. So ist auch oft sein Auftreten. Es gibt einige CDU-Politiker, die mit seinen "Offenbarungen" nicht einverstanden sind, was insbesondere den Satz "Auf einmal wird in Europa Deutsch gesprochen" betrifft. Doch abgesehen davon ist Angela Merkles Rolle bezüglich Krise auch in Deutschland nicht ohne Widerspruch. Allzu oft benimmt sie sich so, dass man glauben könnte, sie wäre Europas Kaiserin. Andererseits muss man ihr aber zugestehen, dass sie diese schwierige Rolle doch ganz gut beherrscht. Wer sonst hätte in Europa den Mut und die Kraft, das durchzustehen. Und Deutschland muss als stärkste wirtschaftliche Kraft in Europa eine Führungsrolle übernehmen, denn andernfalls droht der EU wirklich der Zusammenbruch. Und jenen, die hier auf die Deutschen losgehen sei gesagt, dass insbesondere wir Österreicher wirtschaftlich auf die Deutschen angewiesen sind. Das war in der Vergangenheit so und wird auch in Zukunft so sein. Seien wir doch froh, dass die Deutschen so tüchtig sind, denn ohne sie würden wir nicht so gut dastehen.

Antworten Gast: übermtellerrand
15.02.2012 07:02
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Re: Volker Kauder

Volker Kauder habe ich voriges Jahr in einer über 1-stündigen, frei gesprochenen Ansprache gehört. Ich kannte diesen Herrn vorher nicht, ebenso wie bisher offenbar auch Herr Gaulhofer.
Ich möchte nur erwähnen, dass ich noch nie eine sowohl inhaltlich als auch rethorisch gleichermaßen beeindruckende Politikerrede gehört habe (und es waren schon sehr viele). Auftreten, Kompetenz, weltpolitischer Über- und Einblick, Gestaltungswille, Kraft, demokratisches Verantwortungs- und Wertebewußtsein. Der Niveauunterschied zu unserem politischen Personal ist hier nicht in Worte zu fassen. Ich wäre froh wir hätten manch so "provinziellen" Politiker in Österreich und auch in Europa.

Antworten Gast: Hardliner 1
14.02.2012 12:23
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Re: Volker Kauder

Haben Sie etwas gegen Schwaben? Wissen Sie, dass Baden-Württemberg mehr Einwohner (10,5 Millionen) hat als Österreich. Wissen Sie, dass Baden-Württemberg mit Daimler, Bosch, Audi, Voith, ZF, Lidl uvm. das wirtschafsstärkste Bundesland Deutschlands ist. Die Sprücheklopfer sind im Norden und Westen, die Leistungsträger sitzen im Süden (Baden-Württemberg, Bayern).

Re: Re: Volker Kauder

@Hardliner1: Sie brauchen mich nicht über Baden-Württemberg aufklären. Ich habe selbst viele Jahre in Mannheim gelebt.

it`s the greuelpropaganda, stupid!

wer kann es den griechen verdenken, dass viele von ihnen die deutschen als feindbild entdeckt haben.

das ist ihnen ja nicht von allein eingefallen, sondern es wurde ihnen sehr geschickt eingeredet - die deutschen sind schuld an deiner misere.

dahinter stehen die wahren profiteure, über deren beitrag zur bewältigung der krise (es geht ja hauptsächlich um massenentlassungen, mindestlohn- und pensionskürzungen, mehrwertsteuer-erhöhung: also dinge, die den 'kleinen' mann treffen) ich bislang nicht einen einzigen buchstaben gelesen habe.

die gstopften elite-griechen haben die medien und die politik fest in ihrer hand, sie beherrschen die finanzwirtschaft und haben die neoliberalen a-löcher weltweit als theoretische basis hinter sich...

soll man die griechen schelten, dass sie das böse spiel ihrer landsleute nicht durchschauen? natürlich.
doch dann müsste man auch die ösis schelten, dass sie viele spiele, die mit ihnen getrieben werden (nicht ganz so perfide, aber immerhin) auch nicht durchschauen!

hut ab ...

vor den deutschen.

Gast: Vogel Strauss
14.02.2012 08:54
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Die Visionen der Frau Merkel ... lol!!

Reingefallen auf die nette Inszenierung - Frau Merkel hat wie alle Politiker, die am Futtertrog endlich angekommen sind, nur eines im Sinn: den Machterhalt. Um möglichst lange am Futtetrog verweilen zu dürfen. Sie hat kein Konzept, keine Visionen, keine Ideologie - sie will einfach nur oben bleiben ...

Laut ORF ...

... oder zumindest lt. Stephan Schulmeister in "Gedanken für den Tag" ist diese Angst aber völlig verständlich und nur "rechtspopulistische Parteien" regen sich darüber auf.

Also was soll die Aufregung? :((

Re: Laut ORF ...

Unglaublich, wo man Stephan Schulmeister, diesen in ganz Österreich weltberühmten Linksökonomen, seit einiger Zeit überall zu Wort kommen lässt. Dass der ORF tagtäglich bei der Verbreitung fundamental-sozialistischen Gedankenguts an vorderster Front zu finden ist, verwundert ja nicht wirklich.

"In Europa spricht man wieder deutsch."

Was soll an dem Spruch dumm sein?

Antworten Gast: Gehirnforscher
14.02.2012 08:15
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Re: "In Europa spricht man wieder deutsch."

Weil es nicht stimmt. Nur weil die Deutschen mit ihren Millionen Arbeitslosen und miesen Zukunftsaussichten die letzten zwei Jahre die Nase über's Wasser halten konnten, soll man den Normalzustand mit über 5 000 000 Arbeitslosen und dem sozialen Flickwerk nicht vergessen.

Re: Re: "In Europa spricht man wieder deutsch."

Naja, so "miese Zukunftsaussichten" wie jene der Deutschen würden sich viele Länder Europas wünschen ...
Derzeit ist Deutschland sozusagen einer der letzten Einäugigen unter fast nur mehr Blinden.

Re: Re: "In Europa spricht man wieder deutsch."

Ziehen Sie davon mal jene mit Migrationshintergrund ab.
Und: Die Folgen der Wiedervereinigung sind noch lange nicht abgebaut.

 
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