Eine neue Terrorstrategie nach den Vogel-Strauß-Jahren

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Österreich hat wegen falsch verstandener Neutralität bei potenziellen Terroristen weggesehen. Das ist nun anders und durchaus riskant, aber richtig. |23 Kommentare

Im Kampf gegen die IS-Extremisten gibt es keine saubere Lösung

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Deutschlands Waffenlieferungen bergen ein Risiko. Die Politik in Syrien und im Irak steht vor einem Dilemma: Sie muss zwischen zwei Übeln entscheiden. |13 Kommentare

Der erste Punkt für Reinhold Mitterlehner

Schelling, Mitterlehner / Bild: APA/RUBRA
Hans Jörg Schelling hat beste Voraussetzungen, als Finanzminister zu zeigen, was er kann; Staatssekretär Mahrer kann endlich etwas tun und nicht nur reden. |38 Kommentare

Europa findet kein Rezept gegen Putin

Wladimir Putin / Bild: REUTERS
Russlands Präsident hat in der Ukraine-Krise einen Vorteil: seine Rücksichtslosigkeit. Die EU wirkt hilf- und ratlos. Ihre Strategie erschöpft sich in der Hoffnung, dass Putin einlenkt. Er denkt nicht daran. |82 Kommentare

Four more years? Bitte nicht!

Austrian Social Democratic Chancellor Faymann addresses a news conference after a cabinet meeting in Vienna / Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)
Regierungsumbildung. Ein politisches Jahr und ein weiterer ÖVP-Obmann wurden von der Regierung Werner Faymann verbraucht – ohne Sinn, Mut und notwendige Veränderungen. Und das soll sich ändern? |42 Kommentare

Wir wollen einen "Finanzminister neu" - und keinen Apparatschik

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Wenn die Steuerreform nur aus ein bisschen Tarifsenkung bei gleichzeitiger Grundsteuererhöhung besteht, dann wären Neuwahlen wohl besser. |98 Kommentare

Groß an der Koalition ist nur mehr ihr Preis

MITTERLEHNER / Bild: (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
Der Wechsel an der Spitze der ÖVP zeigt, wie sehr sich die beiden Koalitionspartner aneinander anlehnen müssen. Sonst würden sie nämlich umfallen. |14 Kommentare

Mitterlehner kann nun den starken Mann spielen

Reinhold Mitterlehner / Bild: APA (HERBERT PFARRHOFER)
Die ÖVP hievt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auf den Schild. Eine zukunftweisende Entscheidung für Sebastian Kurz wagte sie nicht. Schade. |108 Kommentare

Die SPÖ und ihre Frauen: Widerspruch unerwünscht

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Die Regierungsumbildung hat gezeigt, dass man als Frau doch Karriere in der SPÖ machen kann. Man darf sich nur nicht dem Parteichef in den Weg stellen. |25 Kommentare