Schaffen wir doch die Eurokrise ab

NIKOLAUS JILCH (Die Presse)

Schuldenkrise? Ja. Europakrise? Okay. Aber Eurokrise? Wo ist die eigentlich zu beobachten?

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Eurokrise! Wie oft haben Sie schon von ihr gehört, wie oft das Wort gelesen – auch in dieser Zeitung und auch von diesem Autor? Aber haben Sie sie schon einmal gesehen? Im Ernst: Ist Ihnen eine Währungskrise aufgefallen? Nein? Komisch. Klar, die Schuldenkrise ist unübersehbar. Und sollte der Euro abstürzen, zerfallen oder sonst etwas Auffälliges machen, könnte man von einer Eurokrise reden. Aber tut er das? Bisher nicht. 2012 war sogar ein eher positives Jahr für die Gemeinschaftswährung.


Klar, das klingt jetzt wie die abgewetzten Phrasen, die unsere hoch talentierten Volksvertreter ständig dreschen. Aber ganz ohne Zynismus und so objektiv wie nur irgend möglich betrachtet, muss man schon sagen: Es gibt tatsächlich keine Eurokrise.

Die Währungsunion hat traditionellen Inflationsländern wie Italien und Griechenland lediglich die Möglichkeit zur Abwertung genommen – was derzeit zu großen Problemen führt. Aber eben auch zu längst notwendigen Reformen. Sehen Sie irgendwelche derartigen Reformen in den USA, deren Schuldenberg den europäischen durchaus in den Schatten stellt? Nein? Eben.

Der Euro hat sein Versprechen, stabiles Geld für Europa zu sein, bisher eingehalten. Das ist keine Krise, sondern ein zu begrüßender Umstand. Die griechische Regierung scheint das zu verstehen – weshalb die Drachme wohl eingemottet bleibt.

 

E-Mails an: nikolaus.jilch@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.01.2013)

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40 Kommentare
 
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Eine Krise, die vom Euro verursacht wurde, muss man schon "Eurokrise" nennen!

Zur Erinnerung:

Südeuropäer hatten schon immer eine lockere Ausgabenpolitik, die durch regelmäßige Währungsabwertungen möglich gemacht werden musste. Die Zinsen für Staatsschulden waren wegen dieses Währungsrisikos kaum leistbar.

Durch die Euroeinführung wurden sie mit Krediten zu niedrigen Eurozinsen überhäuft, die jetzt anstelle von unmöglich gewordenen Abwertungen die Fortführung der lockeren Ausgabenpolitik ermöglichten.

Die Folge war neben einer explodierenden Verschuldung des Staates und auch der Privaten eine Vermehrung der umlaufenden Geldmenge, die zu wilden Preissteigerungen - in Griechenland um 50 Prozent - führte. Zu diesen Preisen konnten die Produzenten in diesen Staaten kaum mehr etwas verkaufen, die Wettbewerbsfähigkeit ging verloren, die Krise war da!

Seither wird der Konkurs dieser Staaten mit Geld aus dem Norden (Rettungsschirme) verschleppt. Um die Preise in Griechenland wieder herunterzubringen, hat die EU die Griechen gezwungen, Löhne und Pensionen drastisch zu kürzen. Dadurch ist dieses Volk total verarmt, die Preise sanken aber kaum!

Diese Krise wird so lange anhalten und damit auch die Wirtschaft des Nordens durch Abziehen von Rettungsgeld schädigen, bis die Wettbewerbsfähigkeit im Süden wieder hergestellt ist, wofür es aber keine Anzeichen gibt!

Bevor die Eurokraten Euroaustritte und damit Währungsabwertungen ermöglichen, die das einzige Mittel gegen diese Krise sind, lassen sie aber lieber die ganze EU vor die Hunde gehen

Bitte um Definition für "Krise"

Es ist wohl ein Streit um des Kaiser´s Bart, um welche Krise es sich handeln könnte. Tatsachen sind, dass innerhalb des Währungsraums keine parlamentarischen Kontrollprozesse für Entscheidungen existieren und die Marktwirtschaft ausgehebelt wurde (Subvention von Pleiteunternehmen). Dass das (gepaart mit der Forderung der Wähler nach mehr Wohlstand auf Pump) längerfristig ungesund sein wird, sollte einleuchten.
Ein Ergebnis: Verluste gegenüber NOK/SEK/AUD/CAD: Bis zu 10% in 2012.

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Optimismus zum Jahresbeginn ist ja ok, aber ...

... dieser Euro-Optimismus geht doch einigermaßen an der Realität vorbei. Worin besteht die Eigenschaft "stabiles" Geld? Dass wir bei einer Inflation von zumindest 2,5% (die "echte" Inflation ist deutlich höher) im Schnitt 1,25% Sparzinsen bekommen? Das sind bei Sparguthaben von rd EUR 500 Milliarden mindestens EUR 5.000.000.000,-, die den österreichischen Sparern jährlich gestohlen werden. Sehr stabiles Geld!

Re: Optimismus zum Jahresbeginn ist ja ok, aber ...

Geld eignet sich nicht für langfristige Aufbewahrung. Was Sie als gestohlen bezeichnen ist einfach nur der Preis für die Nichtverwendung von Geld. Der könnte ruhig noch etwas höher sein.

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Re: Re: Optimismus zum Jahresbeginn ist ja ok, aber ...

Schon was gehört von:
1) Vorsorge für die Ausbildung der Kinder
2) Ansparen für ein Eigenheim
3) Pensionsvorsorge?

Re: Re: Re: Optimismus zum Jahresbeginn ist ja ok, aber ...

Natürlich. Aber das lege ich doch nicht als Geld auf die Seite sondern investiere in mein Unternehmen, kaufe Unternehmensanteile (Aktien) oder sonstwas werbeständiges. Besonders die Pensionsvorsorge finde ich recht unsinnig mit Geld. Wir haben ein staatliches Umlagensystem das praktisch unabhängig von der Lage auf dem Finanzmarkt funktioniert. Wer Geld jemand anderem für Jahrzehnte gibt und dann hofft, im Alter eine schöne Zusatzrente zu bekommen, dem ist eh nicht zu helfen. Ich lebe lieber jetzt gut und arbeite länger.

Aber wer will, kann natürlich. Sollte sich aber nicht über sowas völlig normales wie Inflation aufregen. Das weiß man doch vorher, dass es die gibt.

Re: Re: Optimismus zum Jahresbeginn ist ja ok, aber ...

Wird jedes Geld sofort "verwendet", so gibt es keine Ersparnisse, damit keine Investitionen und auch keine Zukunft mehr!

hmmm

... ist zwar ein ziemlicher Blödsinn dieser Artikel, aber naja. Der Euro ist natürlich kein stabiles Geld, kann er auch gar nicht, denn wie soll das bei ungedecktem Geld möglich sein. Was der Autor wohl meint, ist das der EUR real weniger schnell an Kaufkraft verliert wie zB der USD. Trotzdem sind wir von Werterhalt weit entfernt. Aber das ist halt das Mainstream-Wissen, dass in unseren Schulen und Universitäten tagtäglich gepaukt wird. Auch ich hab früher an den Blödsinn geglaubt.

Richtig

Eben. Meine Rede. Schon die Finanzkrise 2008 hat kaum jemand wirklich mitbekommen. Außer in den Medien.
Aber die Geschichte zeigt, wie sich auch heute noch Menschen über Dinge Sorgen machen, die sie ohnehin nicht treffen.

Genau, Herr Jilch! Nichts ist passiert.

Nur dass eben Griechenland, Spanien, Portugal usw. jetzt dauerhaft am Steuertopf der Österreicher hängen. Und, oh Wunder, wir nichts davon bemerken. Warum? Weil die real aufgebürdeten Kosten eben auf Schulden gebucht werden.

Richtig gelesen, nicht heute sondern morgen werden wir zahlen. Mit Zins und Zinseszins. International-sozialistische Umverteilung nennt man das.

Und das ist laut wirtschatlich unbedarften Zeitungskommentatoren ein "Erfolg".

Kurz zur Erinnerung

Kurz zur Erinnnerung an jene, die glauben das Abwerten einer Währung ist eine gute Sache.

Anfang der 70er hatte Ö einen Abstand zu Deutschland wie jetzt wahrscheinlich Sp zu Deutschland.
Zu dem Zeitpunkt hat Ö den Schilling 1:7 an die Mark gekoppelt und damit jede Währungshoheit aufgegeben. Sich sogar auf Gedeih und Verderb an so ziemlich das Härtste gebunden, was es damals gab.

Und? Es war die Basis für ein Wirtschaftswunder: Unternehmer mußten sich anstrengen und effizienter werden, Gewerkschafter konnten nicht mehr das Blaue vom Himmel verhandeln und Politiker konnten nicht mehr alles tun was sie wollten.

Eine harte oder gemeinsame Währung ist nur für Populisten schlimm. Sie können nicht mehr alles versprechen.

Huerta de Soto hat es richtig erkannt: Der Euro wirkt wie eine goldgedeckte Währung. Die Menge ist beschränkt, die Qualität ist in einem gewissen Maße gegeben und völliges Ausufern von Schulden ist nicht möglich.

So gesehen hat der Euro 2 Dinge aufgezeigt:
- unsere Schulden sind zu groß
- unsere Politiker sind inkompetent und wir haben sie gewählt.

Der Euro ist die schlecht schmeckende Arznei die uns vor dem absoluten Koma bewahrt und uns handungsfähig hält. Gesund werden müssen wir selbst, und das geht nur über die Politik und (neuen) Vertreter die wir wählen.

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Re: Kurz zur Erinnerung

Ah ja, die Euro-Menge ist beschränkt? Dann sollten Sie endlich verstehen, was die Target-Salden sind: Notenpressen im Süden Europas. Griechenland "druckt" (in Form einer Verbindlichkeit) und Deutschland kriegt einen "Zettel" (in Form einer Forderung). Auf dem Zettel stehen mittlerweile 731 Milliarden Euro. So einen Wahnsinn gibt es in den USA nicht!

Re: Re: Kurz zur Erinnerung

Die Notenpresse wird nicht im Süden aktiv!
Wer sich im Süden ein deutsches Auto kaufen will, bekommt einen Kredit. Das Geld dafür holt sich seine Bank (als billigen Refinanzierungskredit zu 1%) bei der EZB, die dieses damit "druckt". Der Kaufpreis des Autos wird aber nicht an Deutschland, sondern an das Verrechnungskonto Target 2 überwiesen, wo es die EZB täglich abends einzieht. Die Deutsche Bank bekommt den Auftrag, den Kaufpreis mit frisch gedrucktem Geld an den Lieferanten (bzw. seine Bank) zu überweisen, wofür sie eine Forderung an Target 2 erhält. Der dadurch in Deutschland entstehende Geldüberschuss, der Inflation auslösen könnte, legt die Deutsche Bank bei der EZB als Einlagefazilität an, wodurch die Vermehrung der Geldmenge wieder rückgängig gemacht wird.

Die dabei entstehende "Forderung" an Target 2 misst nur, wieviel Geld die Deutsche Bank im Auftrag der EZB gedruckt hat. Sie wird aber nie eingelöst, die Deutsche Bank hat ja auch nichts hingegeben, weshalb sollte sie etwas zurückbekommen?

Das hat der von H.-W. Sinn Beauftragte (seinen Namen habe ich vergessen) nicht wirklich durchschaut und seinen Chef damit so in die Irre geführt, dass dieser sein Buch (in dem das, was ich oben geschrieben habe, gesagt wird) "Die Target-Falle" anstatt "Die Euro-Falle" genannt hat!

Re: Re: Kurz zur Erinnerung

Richtig, in der USA stehen auf dem Zettel Billionen, die nicht zurückzuzahlen sind. Nur die Zinsen sind zu begleichen.

Re: Re: Kurz zur Erinnerung

hehe, dafür gibt es in den USA anderen Wahnsinn: zb sind 25 % aller Staatsanleihen im Besitz der Fed, zusätzlich noch hunderte Milliarden an Hypothekenpapieren. Es ist egal ob sie Fed oder EZB betrachten, beide verhalten sich gleich und betreiben Inflationspolitik bis zum bitteren Ende. Weil es auch anders gar nicht mehr geht.

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Re: Re: Re: Kurz zur Erinnerung

In den USA haftet kein Staat für die Schulden eines anderen Staates. Ganze einfache Regel, die jeder versteht.

Re: Re: Re: Re: Kurz zur Erinnerung

Falsch! Die Schulden werden in Wahrheit zentral aufgenommen und alle haften für alle, ohne Hebeleffekt durch eine "Banklizenz". Daher kauft die FED ja auch wie wild, die Bundesanleihen.

Dass es noch nie nach außen getragen wurde, weil die Zentrale immer das Loch gestopft hat, ist eine andere Geschichte.

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Bei der massiven Stützung

durch die Steuerzahler ?

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mit Eurokrise ist auch nicht der Euro als Währung gemeint

Im Austauschverhältnis zu allen wichtigen Währungen ist er ja relativ stabil.

Mit Eurokrise ist die Krise gemeint, die der Euro nach Innen im Euroraum verursacht.

Er wirkt als Spaltpilz, der die Ungleichgewichte erhöht, die Länder auseinandertreibt, statt zusammenführt.
Der einfach die falsche Währung für viele Länder in Europa ist und die durch diesen Euro keine Chance haben im Wettbewerb mitzukommen.

Re: mit Eurokrise ist auch nicht der Euro als Währung gemeint

Gespalten haben uns die früheren Landeswährungen. Der Euro eint die Gemeinschaft, was natürlich für manche lokale Populisten nicht einzusehen ist, aber das hilft auch nicht wirklich weiter.

Re: Re: mit Eurokrise ist auch nicht der Euro als Währung gemeint

Der Euro eint nicht, der Euro entzweit! Frau Merkel wird im Süden ständig mit Hitler gleichgesetzt, soviel Hass und Unfrieden zwischen den Nationen gab es vor der Euro-Einführung nicht!

crisis? what crisis?

spätestens, wenn die deutschen aufwachen und auch der einfache michel erkennt, dass er mit seinem steuergeld den deutschen export finanziert hat und schnallt, dass die kohle auf nimmerwiedersehen weg ist, wird sich eine krise entfalten, wie wir sie seit kriegsende noch nicht gesehen haben. die deutsche zentralbank steuert auf eine schieflage (saldo im minus) von einer billion zu..! entweder die politik kann dem volk klarmachen, dass man das halt so akzeptieren muss (!?) oder es werden entsprechend euros "gedruckt". inflation? welche inflation? werden die artikel in den zeitungen dann nicht mehr betitelt sein..

Re: crisis? what crisis?

Die Inflation ist so niedrig wie kaum zuvor.
Die Alternative zum Export wäre: Sich im eigenen kleinen Land einigeln, nix mehr exportieren und sich wundern, warum drumherum alles viel einfacher und schneller geht.

Re: "Die Inflation ist so niedrig wie kaum zuvor."


Und wie hoch sind die Zinsen jetzt in Relation dazu?

Habe wir (und auch Deutschland) zu Schillingzeiten nichts exportiert?

Re: Re: "Die Inflation ist so niedrig wie kaum zuvor."

Die Zinsen sind auch niedrig. Geld ist vor allem ein Tauschmittel mit kurzfristiger Wert-Aufbewahrungfunktion. Mir ist die derzeitige Situation lieber, obwohl ich gegen höhere Inflation auch nichts hätte. Das würde mehr Bewegung in festgefahrene Strukturen bringen. Zum Beispiel überhöhte staatliche Altersrenten.

Natürlich wurde früher auch exportiert, aber viel schwieriger. Heute sind die wichtigsten Handelspartner der Österreicher im selben Markt tätig und haben die selbe Währung. Da ist vieles einfacher.
Vor 30 Jahren musste ich meinen ersten Computer noch an der Grenze anmelden. Einfuhrumsatzsteuer zahlen und die in München bezahlte Mehrwertsteuer zurückholen. Heute ist das viel einfacher.

Ich wohne in der Nähe von Salzburg, da sieht man besonders deutlich, wie ein Wirtschaftsraum der vor zwei Jahrunderten mit einer Grenze durchschnitten wurde, wieder zusammenwächst.

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what crisis

Es ist auch nur eine indirekte Eurokrise, verursacht durch die 2 großen Probleme der Euroländer.

1) Bankenkrise, das größte Problem und um einiges größer als in USA

2) EU Staatsschuldenkrise, kleiner als in USA

Wenn die Politik die 2 Sachen dahintreiben lässt, kommt es zur Eurokrise. Die Politik ist am Zug.
Die EZB arbeitet nicht so schlecht und kann auch nicht viel mehr machen.

Die EZB treibt es auch lang nicht so locker wie die Fed, oder die Bank von England.
Nachdem Chinesen und Japaner auch nicht mehr so richtig wollen, kauft die Fed 90% aller US Treasury Bonds. Das ist schon eine happige Monetarisierung.


 
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