Der Fuchs, der Wolf und ein Frauenmörder

Dramatiker erobern das weite Feld des Romans – zumindest auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises.

Al-Andalus und die Ignoranz der Stadt Wien

Ist es wirklich egal, wenn Kindergärten mit ideologisch extrem aufgeladenen Begriffen benannt werden?|31 Kommentare

Holz vor der Hütte? „Blech vorm Schwanz“!

Bild: (c) APA/AFP/FILIPPO MONTEFORTE (FILIPPO MONTEFORTE)
Die Verhüllung antiker Nacktheit – wie jetzt in Rom für den iranischen Präsidenten – hat eine lange Tradition. 

Ein „Zugleich“ kann verbinden und trennen zugleich

In der Flüchtlingsdebatte könnte man das janusköpfige Wort „zugleich“ gut gebrauchen. Wie, kann man von Goethe, Kleist und Handke lernen.

Von den schönen Zwischenfällen im Musikleben

Musik erhebt - in deutschsprachigen Landen zumal - oft Anspruch auf tiefe Konnotationen. Gottlob nicht immer.

Kölns Frauen und die gefolterten Katzen von Paris

Brutalität sei Merkmal der „niederen Klassen“, behauptet Slavoj Žižek; und die sexuellen Übergriffe in Köln seien ein „Karneval der Underdogs“.

Die Zeit der Erben des Nikolaus Harnoncourt

Heute abend findet erstmals eine Opernaufführung „im Sinne“ dessen statt, der sie vorbereitet hat: „Fidelio 1806“

Bitte zahlen Sie so spät wie möglich!

General Economy As Persistent Swiss Franc Strength Keeps Consumer Prices Falling / Bild: (c) Bloomberg (Akos Stiller)
SubtextDie Negativzinsen für Guthaben treffen nun auch den eidgenössischen Fiskus. Er streicht den Frühzahlerbonus. |17 Kommentare

Setzt David Alaba ein Denkmal

Lionel Messi und Cristiano Ronaldo spielen sich den Ballon d'Or zu, David Alaba strahlt inmitten der Weltelite.

Wie schnell heutzutage schon "tiefe Beziehungen" entstehen

Die Symphoniker bekommen einen Ersten Gastdirigenten, der ein völliger Neuling ist. Ein Ehrentitel als Starthilfe für ein junges Talent?

Apple will endlich wissen, was wir wirklich fühlen

Der Elektronikkonzern kauft einen digitalen Gefühlsdetektor, um unserer Innenleben zu erforschen – und um den Anschluss nicht zu verlieren.

Twitter gibt seine Schranke auf: Ohne Kürze fehlt die Würze

Der Kurznachrichtendienst nimmt Abschied von der identitätsstiftenden 140-Zeichen-Grenze. Das klingt nach einem Akt der Verzweiflung.

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